18.10.2017

Predigtgedanken 24.09.2017


Ökonomisches Manifest
(Manfred Wussow 2017)


Jesu Gleichnis von den Taglöhnern im Weinberg endet mit dem Satz: Die Letzten werden die Ersten sein. Dieses Gleichnis stellt unsere Vorstellungen von Gerechtigkeit auf den Kopf und in Frage. Es ist ein "ökonomisches Manifest"



„Bist Du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?“ - Eine harte Nuss für uns gefühlte Leistungsträger...
(Sozialreferat der Diözese Linz 2017)


Hinter Frage nach dem gerechten Lohn verbirgt sich häufig das Phänomen Neid. Der Neid richtet auf jene, die gleich viel bekommen. Jesus argumentiert mit der Logik des Himmelreiches. Mit dieser Logik können auch wir ein wenig Himmel auf Erden verwirklichen.



Bei Gott ist alles anders
(Renate Witzani 2017)


In unserem alltäglichen Denken kreist unser Denken um Leitung und Gerechtigkeit. Wir arbeiten, um Geld zu verdienen... Im Denken Jesu geht es um den Sinn der Arbeit.



Ein kapitalistischen Gottesbild?
(Martin Stewen 2014)



Vom Himmelreich und Arbeitswelten
(Sozialreferat der Diözese Linz 2014)



Menschliche Leistung und göttlicher Lohn
(Felix Schlösser 2011)



Güte kann nicht objektiv sein
(Manfred Wussow 2008)