18.10.2017

Predigtgedanken 01.10.2017


Danken, bitten und Vertrauen stärken
(Hans Hütter 2017)


Das Erntedankfest ist ein Anlass für den Überfluss, in dem wir leben zu danken. Der Dank beinhaltet aber auch Bitten an Gott und die Mitmenschen und die Herausforderung auch das wechselseitige Vertrauen in der Gesellschaft zu fördern. Grundlage dieses Vertrauens ist das Vertrauen in Gott.



Ein Ohr für die Schöpfung
(Sozialreferat der Diözese Linz 2016)


Unser Gehörsinn ist oft einseitig getrimmt auf Geräusche, die für unseren Alltag Bedeutung haben. Das Erntedankfest und dessen diesjähriges Motte lädt uns ein, unser Ohr für die Geräusche der Schöpfung zu schärfen.



Erntedank
(Bernhard Bossert 2016)


Es ist uns ein Bedürfnis, Gott für alles zu danken, was er uns zum Leben gibt. Eine Form des Dankens ist das Teilen. Es macht uns reicher, schenkt Freude.



An Erntedank auch für die Almen danken
(Sozialreferat der Diözese Linz 2015)


Das Motto des Erntedanksonntags wurde übernommen von der OeKU, der ökumenischen Arbeitsstelle Kirchen und Umwelt in der Schweiz. Bei dieser Stelle können unter www.oeku.ch auch weitere Materialien zum Thema und für die Schöpfungszeit vom 1.9. bis zum 4.10. bezogen werden. Die OeKU schreibt zum diesjährigen Motto: Die Alpen gehören mit etwa 30 000 Tier- und 13 000 Pflanzenarten zu den artenreichsten Gebieten Europas. Die Leitidee für die landwirtschaftliche, touristische, energetische und verkehrsmäßige Nutzung der Bergwelt muss die Nachhaltigkeit sein. Das bedeutet, dass der Lebensraum Berge den künftigen Generationen möglichst intakt erhalten werden soll. So bleiben die Berge auch in Zukunft Ort für die spirituelle Erfahrung. Dafür dürfen auch Pfarreien und Kirchgemeinden eintreten.



Erntedank
(Manfred Wussow 2014)



Gemeinsam daheim. Lebensraum Siedlungen
(Sozialreferat der Diözese Linz 2014)



Dankbarkeit verwandelt
(Hans Hütter 2014)



Tropfen, Pfützen, Gurgelbäche. - Lebensraum Gewässer
(Sozialreferat der Diözese Linz 2013)



Grund zu danken
(Hans Hütter 2012)



Sorgt euch nicht um morgen
(Manfred Wussow 2011)



Früchte genießen und Frucht bringen
(Hans Hütter 2010)