24.11.2017

Kontexte 03.09.2017


Gewinner und Verlierer

Songtext von Social Distortion,
http://www.songtexte.com/songtext/social-distortion/winners-and-losers-7bdfaa50.html


Winners and losers, turn the pages of my life
We're beggars and choosers, with all the struggles and the strife
I got no reason to turn my head and look the other way
We're good and we're evil, which one will I be today?

There's saints and sinners
Life's a gamble and you might lose
There's cowards and heroes
Both have been known now to break the rules
There's lovers and haters
The strong and the weak will all have their day
We're devils and angels
Which one will I be today?

Gewinner und Verlierer, die Seiten meines Lebens
Wir sind Bettler und Wähler, mit all den Kämpfen und dem Streit
Ich habe keinen Grund, meinen Kopf zu drehen und in die andere Richtung zu schauen
Wir sind gut und wir sind böse, welches werde ich heute sein?

Es gibt Heilige und Sünder
Das Leben ist ein Glücksspiel und man könnte verlieren
Es gibt Feiglinge und Helden
Beide sind jetzt bekannt, um die Regeln zu brechen
Es gibt Liebhaber und Hasser
Die Starken und Schwachen haben alle ihren Tag
Wir sind Teufel und Engel
Welcher werde ich heute sein?

Chorus:
Are you happy now with all the choices you've made?
Are there times in life when you know you should've stayed?
Will you compromise and then realize the price is too much to pay?
Winners and losers, which one will you be today?

Chor:
Sind Sie jetzt glücklich mit allen Entscheidungen, die Sie gemacht haben?
Gibt es Zeiten im Leben, wenn du weißt, du hättest bleiben sollen?
Werden Sie kompromittieren und dann erkennen, der Preis ist zu viel zu zahlen?
Gewinner und Verlierer, welche werden Sie heute sein?

There's a light and a dark side
Standing at the crossroads, there we'll meet
There's prophets and fools there
The lies and the truths, will be at our feet
I got a reason to turn my head and look the other way
Its heaven and hell here, which one will I live today?

Es gibt eine helle und eine dunkle Seite
Stehend an der Kreuzung, dort treffen wir uns
Dort gibt es Propheten und Narren
Die Lügen und die Wahrheiten werden zu unseren Füßen sein
Ich habe einen Grund, meinen Kopf zu drehen und in die andere Richtung zu schauen
Der Himmel und die Hölle hier, welchen werde ich heute leben?

Chorus:
Are you happy now with all the choices you've made?
Are there times in life when you know you should've stayed?
Did you compromise and then realize the price is too much to pay?
Winners and losers, which one will you be today?

Chor:
Sind Sie jetzt glücklich mit allen Entscheidungen, die Sie gemacht haben?
Gibt es Zeiten im Leben, wenn du weißt, du hättest bleiben sollen?
Haben Sie Kompromisse und dann erkennen, der Preis ist zu viel zu bezahlen?
Gewinner und Verlierer, welche werden Sie heute sein?

Which one will you be today?
Which one will I be today?

Welches werden Sie heute sein?
Welcher werde ich heute sein?



Lebensretter

Internet


Lebensretter 1

Ein unbekannter Helfer zog den verunfallten Ebenseer am 30. Mai 2016 aus seinem Fahrzeug und rettet ihn so vor dem drohenden Flammentod

Ganzer Beitrag:
https://www.meinbezirk.at/salzkammergut/lokales/update-josef-strassmair-traf-seinen-lebensretter-d2190427.html

Lebensretter 2

Der Chinese Chen Si ist Familienvater und arbeitet sieben Tage die Woche: Unter der Woche fährt er Lieferungen aus – seine Wochenenden verbringt er auf einer außergewöhnlichen Brücke. Was er dort macht, ist so inspirierend, dass seine Geschichte verfilmt wurde.
Im chinesischen Nanjing steht sie: die Jangtse-Brücke. Sie ist 150 Meter hoch und führt über den Jangtse-Fluss. Mittlerweile ist dieses 1968 gebaute Konstrukt aus Stahl und Beton leider nicht mehr nur wegen seiner Größe bekannt, sondern aus einem ganz anderen Grund: Von keiner anderen Brücke stürzen sich jedes Jahr so viele Menschen absichtlich in den Tod.
Verhindern möchte das der 48-jährige Chen Si. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, verzweifelte Menschen vor dem Selbstmord zu bewahren. Laut seinem Blog hat er in den letzten elf Jahren bereits über 300 Menschenleben gerettet.

Ganzer Beitrag:
http://at.galileo.tv/uncategorized/lebensretter-er-bewahrte-ueber-300-menschen-davor-von-der-bruecke-zu-springen/

Lebensretter 3

Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr, sind im MDR FERNSEHEN Lebensretter im Einsatz. Die Retter, die Geretteten und ihre Geschichten stehen im Mittelpunkt des 45-minütigen Magazins "Lebensretter". Die Beteiligten berichten über dramatische Situationen, in denen ihr Leben am seidenen Faden hing. Moderiert wird die Sendung von Sven Voss.

Im Mittelpunkt der Sendung stehen neben den Menschen, denen ein Unglück widerfahren ist, auch mutige Ersthelfer, die selbstlos anderen zu Hilfe geeilt sind. Aber auch professionelle Retter wie Sanitäter, Ärzte und Feuerwehrleute, die nicht selten auch Mut und Ausdauer benötigen, werden in der Sendung vorgestellt. Die Beiträge zeigen reale Rettungsaktionen, die an Originalschauplätzen nachgestellt werden. Dabei wird das Drehteam von medizinischen Einsatzkräften, der Feuerwehr und der Hubschrauberrettung unterstützt. Experten schätzen die Situation ein und beschreiben Gefahren und Risiken. Oft werden auch Themen aus der Sendung wie "Erste Hilfe am Unfallort" im Anschluss im MDR-Gesundheitsmagazin "Hauptsache gesund" aufgegriffen.

http://www.mdr.de/lebensretter/lebensretter146.html



Ein geborener Sieger

Aus: Michael Ohnewald, Und plötzlich ist alles ganz anders. Ungerade Lebensläufe. Klöpfer & Meyer Verlag, Tübingen 2009.


An einem nett gedeckten Tisch sitzt ein unvergessener Mann. - „Des isch doch der Gienger“, murmelt eine ältere Dame in der Gaststube. Er ist es. Eberhard Gienger, der Vorturner der Nation, der Politiker, der Fallschirmspringer. Auch so einer muss essen. Es gibt Linsen mit Spätzle.

Die Wirtin im Bietigheimer Burghof hat die Holzscheite im Kamin angezündet. Eberhard Gienger beugt sich über seinen Teller. Die neugierigen Blicke um ihn herum stören ihn nicht. Er weiß, dass er immer noch Stoff liefert für Kamerad-weißt-du-noch-Geschichten: Gienger, der Held von der Stange, der Reck-Weltmeister von 1974. Lange vorbei.

Jetzt geht er auf die 60 zu und nippt an seinem Rotwein. Er genießt ohne Reue, weil er noch immer gerne und oft Sport treibt. Einfach weiter geturnt hat der gelenkige Meister nach seiner Karriere und sich der Einberufung ins Heer der Alten widersetzt. Skispringen, Eiskunstlauf, Tauchen, Surfen, Motocross. Irgendwann ist er beim Fallschirmspringen gelandet und im Deutschen Bundestag.

Einen geborenen Sieger haben ihn manche genannt, nachdem er als Quereinsteiger die politische Bühne erobert und im Wahlkreis Neckar-Zaber den SPD-Staatsminister Hans Martin Bury in der Punktewertung klar hinter sich gelassen hatte. Das macht ihm so leicht keiner nach. 2001 in die CDU eingetreten, 2002 ins Hohe Haus zu Berlin eingezogen. Aber Eberhard Gienger ist nicht nur ein geborener Sieger, sondern auch ein gelernter Verlierer. Diese Seite von ihm ist weniger bekannt, weil er nicht gerne über sie redet. Es ist ihm eine Zeit lang schlecht gegangen, sehr schlecht. „Ich habe damals über den finalen Sprung nachgedacht“ sagt er.

Eberhard Gienger wendet sich wieder den Linsen zu. Er schluckt hastig, als er von seiner persönlichen Bruchstelle erzählt, die mit einer öffentlichen Bruchlandung zu tun hat. Es passierte am 28. Mai 2000 beim Tag der offenen Türe der Post in Köngen. Bis zu jenem Einschnitt in seiner Biografie hatte er das Glück gepachtet - selbst im Unglück. Als Kind wäre er fast von einem Laster überfahren worden, später ist er beim Tauchen beinahe ertrunken und als Pilot mit knapper Not einer qualmenden Cessna entstiegen.

Es ist öfter eng hergegangen bei ihm, und manchmal hing sein Leben buchstäblich am seidenen Faden. Im Winter 1996 war er mit seinem Freund Olaf Boesel beim Rückflug von einem Schauauftritt planmäßig über Leutkirch aus einer Maschine gesprungen, die weiterflog nach Villingen-Schwennigen. Wenige Kilometer später ist sie abgestürzt und hat zwei Springer und den Piloten in den Tod gerissen. Der Topf des Wärmetauschers war gebrochen und beim Heizen giftiges Kohlenmonoxid in die Kabine geströmt. Wäre Gienger nicht vorher ausgestiegen, hätte es auch für ihn kein Entrinnen gegeben.

Manche fallen nach solchen Erlebnissen um und stehen nicht wieder auf. Er ist schon bald danach wieder geflogen, um seine Luftnummern zu vollführen, obwohl er zu kauen hatte an diesem Unglück. Die Maschine war von seiner Eventagentur gebucht worden. Seitdem friert der ewige Turner lieber, wenn er sich mit seinem Fallschirm in Kleinflugzeuge begibt, die nicht über einen Kohlenmonoxid-Detektor verfügen. Dem Sog des freien Falls gibt er sich noch immer hin.

Gesprungen ist er auch an jenem Tag, der ihn verändern sollte. Eberhard Gienger war morgens noch bei der Europameisterschaft der Turner in Bremen gewesen und wollte abends zur Siegerehrung wieder zurück sein. Gegen 13 Uhr machte er sich bereit im Himmel über Köngen, an dem nichts zu sehen war, was man im Nachhinein als Warnung deuten könnte. Als er nach dem Absprung unweit der Post einschwebte und über Hunderten von Zaungästen mit fünfzig Stundenkilometern eine scharfe Kurve flog, wurde ihm klar, dass es nicht mehr reicht. Im Lehrbuch steht für solche Situationen: „Auf harte Landung vorbereiten.“

Die Szene danach ist für ihn noch immer gegenwärtig. Ein Notarzt fragte, ob er im Unterleib noch etwas spüre. Eberhard Gienger drängte es, etwas zu sagen, das eigentlich nicht zu einem passt, der seine Gefühle meistens ausblendet. „Wenn ich es nicht überstehe, dann sagt meiner Frau, dass es schön war.“ Er konnte es nicht aussprechen. Sein Kreislauf schwächelte, er hatte innere Blutungen, Becken und Oberschenkel waren gebrochen. Der Notarzt versetzte ihn in den Schlaf, und dann flog der Rettungshubschrauber mit dem Schwerverletzten davon. Als er in der Klinik aufwachte, war es eigentlich wie immer. Die Ärzte befanden, dass er Glück gehabt habe. Seine Knochen würden jetzt von Schrauben, Platten und Nägeln zusammengehalten, aber wenn alles gutgehe, sei er schon bald wieder der Alte. Anfangs hat er das auch geglaubt, und nach ein paar Monaten probte er die einarmige Riesenfelge am Reck, und auch aus der Cessna ist er wieder gesprungen. Aber abends kamen die Schmerzen, brutale Schmerzen. Er nahm starke Medikamente, konnte trotzdem nicht schlafen. In seinem Tübinger Haus lief nach Mitternacht der Fernseher. „Bonanza“ und „Lassie“ hat er sich angeschaut, „und alles, was zwischen zwei und fünf Uhr morgens kommt“.

Irgendwann drückten ihm die Schmerzen so sehr aufs Gemüt, dass er seine persönliche Mitte verloren glaubte. Er wollte nicht mehr. Eines Morgens konfrontierte er seine Frau beim Frühstück mit dem Gedanken an den letzten Sprung, den Sprung ohne Fallschirm. Wie ernst ihm das war, sagt er nicht. Das behält er lieber für sich.

Das Feuer im offenen Kamin der Gaststube knistert. Die Wirtin serviert einen Kaffee. Eberhard Gienger macht eine Pause und redet dann über weitere Eingriffe der Mediziner und über einen fiesen Entzündungsherd in seinem Bein. Als der Nagel aus seinem Knochen herausoperiert war, ging es ihm schlagartig besser. „Von diesem Moment an konnte ich wieder ein Leben führen wie vorher.“

Die Krise aber hatte ihn verändert. „Ich glaube seitdem nicht mehr, dass ich die Natur beherrschen kann“, sagt er. Eberhard Gienger, der ewig junge mit der scheinbar unbändigen Kraft, der alles hinkriegt, fand es an der Zeit, ein paar Korrekturen in seinem Leben vorzunehmen. Er hat das nicht von heute auf morgen getan, sondern Schritt für Schritt.

Sportsmann Gienger verabschiedete sich aus einigen Aufsichtsräten, kündigte den lukrativen Job bei der Post, für die er sich um den Formel-i-Zirkus kümmerte, und trat auch in seiner eigenen Firma kürzer. Sogar die Zahl seiner Fallschirmsprünge hat er reduziert, von 300 auf rund 100 im Jahr.

Das Wichtigste aber spielte sich in seinem Inneren ab. Eberhard Gienger fand für sich eine neue Herausforderung in der alten Familie, für die zu wenig Platz war in den Jahren seiner Rastlosigkeit. Er hat mit denen geredet, die ihm nahe stehen und daraus seine Schlüsse gezogen. „Wir haben eine Entscheidung für ein neues Leben getroffen“, sagt Eberhard Gienger. Er meint damit sich und seine Sibylle, und ein bisschen auch die drei Söhne Tobias, Markus und Andreas.

Vor allem für seine Frau, 1973 deutsche Meisterin in der rhythmischen Sportgymnastik und heute Professorin für Musik und Darstellende Kunst an der Hochschule in Frankfurt, hatte er zuletzt nur noch selten Zeit bei seiner Pendelei zwischen Bundestag, Wahlkreis, Eventagentur, der Stiftung Deutsche Sporthilfe, dem Schauturnen, Fallschirmspringen und der Vizepräsidentschaft im Deutschen Olympischen Sportbund. „So ein richtiges Eheleben haben wir nicht mehr geführt“, gesteht er. „Kommst du mal wieder zu Besuch?“ hat seine Frau mitunter gefragt, wenn er zwischendurch zu Hause vorbeischaute.

Er will das ändern und öfter bei ihr sein. Es ist ihm ernst. Nach 26 Jahren in Tübingen trennt sich Eberhard Gienger vom Eigenheim der Familie. Im Wahlkreis hat der CDU-Abgeordnete jetzt ein Apartment, und in Bad Homburg ist er mit Sybille zusammengezogen. „Wir haben so vieles miteinander erlebt“, sagt er. „Aber vieles eben auch nicht.“

Sie sind jetzt mehr als dreißig Jahre verheiratet. „Da wird es Zeit, dass wir die Schnittmenge zwischen uns vergrößern.“ Er fühlt sich nicht zu alt, um privat ein Neuer zu werden. Bad Homburg nennt er neuerdings seinen „Herzenswohnsitz“ Das ist schon was bei einem wie ihm. Der Politik und seinem Sport bleibt Gienger trotzdem verbunden. Der Altweltmeister vermarktet sich weiter selbst, springt aus Flugzeugen, turnt während der Sitzungswochen im Bundesleistungszentrum und spielt zwischendurch Fußball mit den Bundestagskickern. Anders wäre er nicht denkbar.

Die Wirtin vom Burghof bringt die Rechnung. Am Nebentisch winkt aufgeregt ein älteres Ehepaar. „Ja Grüß Gott, Herr Gienger.“ Er ist ihnen wohl irgendwo schon mal begegnet. „So, esset ihr heut’ auch auswärts“, sagt er. Das Handy klingelt. Sein Sohn. Eberhard Gienger sagt, dass er morgen in Köln bei ihm vorbeischauen wolle. Der Sohn hat eine Tochter namens Sophie. Opa Gienger hat Sehnsucht.



Wer auf das Kreuz blickt, sieht bloß ein Mahnmal irdischer Grausamkeit

RUDOLF TASCHNER am 16.04.2014 in der Tageszeitung Die Presse - © DiePresse.com



Das Kreuzsymbol

Aus: Elmar Gruber, Das kreuz in meinen leben. Betrachtungen zu einem Ursymbol. Don Bosco Verlag, München 1996.



Das Kreuz des Jesus Christus

Aus: Lothar Zenetti, Auf Seiner Spur. Texte gläubiger Zuversicht. Matthias Grünewald Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2011.



Verwandelte Wunden

Aus: Tomáš Halík, Berühre die Wunden. Über Leid, Vertrauen und die Kunst der Verwandlung. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2013.



Spitzenfußballer erzählen von ihrem Glauben

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Die zwei Aspekte des Jüngerseins

Aus: Johannes Füllenbach, Dein Reich komme, Münsterschwarach 2007.



Mit ihm leben

Aus: Wilfried Hagemann, Freundschaft mit Christus, München 1980.



Tapferkeit

Aus: Carlo Maria Martini, Damit Leben stimmig wird, München 2001.



Mut

Christoph, 17 J. in: Hans Joachim Remmert, Firmung vorbereiten, Ein Werkstattbuch, Freiburg 1995.



durchkreuzt gebrochen

Aus: Andrea Schwarz, 5. Station, Nein und doch, in: Hermann Schalück (Hrsg), Stationen der Hoffnung, München 2002.



Jeremia

Rainer Maria Rilke, Die Gedichte, IT 2246, Frankfurt 1998, 513f.



Lasset uns mit Jesus ziehen

Sigmund von Birken (1653) in EG 384, 1.2.4



Biographie

Robert Gernhardt., Im Glück und anderswo. Gedichte, Frankfurt: Fischer 2002, S. 271.



Was ich tragen kann

Dietrich Bonhoeffer (1943) in: EG 967.



Entsagung

Franz Grillparzer, Entsagung, in: Stimmen im Kanon. Deutsche Gedichte, ausgewählt von U. Hahn, Stuttgart: Reclam 2003, S. 170.