20.10.2017

Lesungen 01.03.2017


1. Lesung vom Aschermittwoch:
Joel 2,12-18

Lesung aus dem Buch Joel:

So spricht der Herr:
Kehrt um zu mir von ganzem Herzen
mit Fasten, Weinen und Klagen.
Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider,
und kehrt um zum Herrn, eurem Gott!
Denn er ist gnädig und barmherzig,
langmütig und reich an Güte,
und es reut ihn, daß er das Unheil verhängt hat.
Vielleicht kehrt er um, und es reut ihn,
und er läßt Segen zurück,
so daß ihr Speise- und Trankopfer darbringen könnt
für den Herrn, euren Gott.
Auf dem Zion stoßt in das Horn,
ordnet ein heiliges Fasten an, ruft einen Gottesdienst aus!
Versammelt das Volk, heiligt die Gemeinde!
Versammelt die Alten, holt die Kinder zusammen, auch die Säuglinge!
Der Bräutigam verlasse seine Kammer und die Braut ihr Gemach.
Zwischen Vorhalle und Altar sollen die Priester klagen,
die Diener des Herrn sollen sprechen:
Hab Mitleid, Herr, mit deinem Volk,
und überlaß dein Erbe nicht der Schande,
damit die Völker nicht über uns spotten.
Warum soll man bei den Völkern sagen: Wo ist denn ihr Gott?
Da erwachte im Herrn die Leidenschaft für sein Land,
und er hatte Erbarmen mit seinem Volk.



Das Buch Joel gehört zu den sog. zwölf kleinen Prophetenbüchern des AT. Hinsichtlich der Abfassungszeit wird ein solch grosses Spektrum diskutiert, dass man die historischen Hintergründe nur mühsam zur Interpretation der Prophetenworte heranziehen kann. Immer wahrscheinlicher wird eine Datierung in die erste Hälfte des 9. Jahrhunderts v.Chr. Der Prophet Joel verkündet dem Volk Juda Gericht und Bestrafung, dem durch Fasten und Beten entgegen gegangen werden soll. Über das, was die Bestrafung Gottes für das Volk darstellt - Einfall der Assyrer? - lässt sich nur spekulieren.


Der Prophet Joel ist vermutlich der ersten Hälfte des vierten Jahrhunderts v. Chr. zuzuordnen. Anlass für seinen Umkehraufruf war eine Heuschreckenplage, die im ersten Kapitel des Joelbuches eindrucksvoll geschildert wird. Das Land Juda hatte darunter so sehr gelitten, dass kaum mehr etwas zum Essen und auch nichts mehr zum Opfern vorhanden war. Joel versteht diese Situation als Anzeichen für ein noch viel größeres Gericht, auf dessen Abwendung sein Aufruf zu Umkehr und Buße gerichtet ist. Der Prophet fordert dabei vor allem eine Umkehr der Herzen. Die innere Haltung der Einzelnen wie des ganzen Volkes muss sich verändern. Wer sein Herz zerreißt, der öffnet es für das Wort und das Erbarmen Gottes. Niemand soll sich von diesem Umkehrvorgang ausschließen. Selbst junge Brautleute sollen daran teilnehmen, auch wenn sie ansonsten im Volk viele Vorrechte genießen. Öffentlicher Ausdruck für die allgemeine Umkehr ist ein Bußgottesdienst im Tempel. Hinter dem, was Joel fordert, steht die Überzeugung, dass das Gericht nicht unabwendbar ist. Gott ist voll erbarmender Liebe. Bemerkenswert ist die Aussage: "Vielleicht kehrt er um, und es reut ihn, und er lässt Segen zurück ...". Zwar wird mit dem "Vielleicht" ein gewisser Vorbehalt geäußert, doch damit kommt zum Ausdruck, dass Gott souverän ist über sein Erbarmen und dass seine Barmherzigkeit nicht einfach erzwungen werden kann. Ebenso aber wird deutlich, dass Gott nicht eine ferne, unbewegbare, blinde Macht ist, sondern bereit, sich rühren und umstimmen zu lassen, letztlich ganz menschlich zu sein: reuevoll und umkehrwillig - seinem Volk zum Heil und Segen.


Das Buch Joel geht auf einen Propheten der späten nachexilischen Zeit zurück. Wir wissen von ihm nicht viel: sein Vater war Petuel. Er selbst weist durch seinen Namen "Jo 'el - Jah(we) ist Gott" schon auf seine Verkündigung hin. Das Buch Joel gliedert sich in zwei Teile: ein Aufruf zur Klage und Reue angesichts einer verheerenden Heuschreckenplage und Not des Volkes. Im zweiten Teil (Kap. 3 und 4) ist von einem Tag Jahwes die Rede, der die Not wenden wird. Das Buch beginnt mit einem leidenschaftlichen Aufruf zur Buße. Nicht das äußere Fasten ist wichtig. "Zerreißt eure Herzen und nicht eure Kleider und bekehrt euch zu dem Herren, eurem Gott!". Joel hofft, dass sein Aufruf zur Buße so viel Reue und Umkehr bewirke, dass das Strafgericht zum Segen gewandelt werden kann. Wenn das Volk sich auf diese Weise für Jahwe öffnet, wird es bereit sein für die große Prophezeiung: "Denn er ist gnädig und barmherzig, langmütig und reich an Güte, und es reut ihn, dass er das Unheil verhängt hat."


Alternative 1. Lesung vom Aschermittwoch (A/B/C):
Jes 58,1-11

Lesung aus dem Buch Jesaja:

Rufe aus voller Kehle, halte dich nicht zurück!
Laß deine Stimme ertönen wie eine Posaune!
Halt meinem Volk seine Vergehen vor
und dem Haus Jakob seine Sünden! 
Sie suchen mich Tag für Tag;
denn sie wollen meine Wege erkennen.
Wie ein Volk, das Gerechtigkeit übt
und das vom Recht seines Gottes nicht abläßt,
so fordern sie von mir ein gerechtes Urteil
und möchten, daß Gott ihnen nah ist. 
Warum fasten wir, und du siehst es nicht?
Warum tun wir Buße, und du merkst es nicht?
Seht, an euren Fasttagen macht ihr Geschäfte
und treibt alle eure Arbeiter zur Arbeit an. 
Obwohl ihr fastet, gibt es Streit und Zank,
und ihr schlagt zu mit roher Gewalt.
So wie ihr jetzt fastet,
verschafft ihr eurer Stimme droben kein Gehör.
Ist das ein Fasten, wie ich es liebe,
ein Tag, an dem man sich der Buße unterzieht:
wenn man den Kopf hängen läßt, so wie eine Binse sich neigt,
wenn man sich mit Sack und Asche bedeckt?
Nennst du das ein Fasten und einen Tag, der dem Herrn gefällt? 
Nein, das ist ein Fasten, wie ich es liebe:
die Fesseln des Unrechts zu lösen,
die Stricke des Jochs zu entfernen,
die Versklavten freizulassen,
jedes Joch zu zerbrechen, 
an die Hungrigen dein Brot auszuteilen,
die obdachlosen Armen ins Haus aufzunehmen,
wenn du einen Nackten siehst, ihn zu bekleiden
und dich deinen Verwandten nicht zu entziehen. 
Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenröte,
und deine Wunden werden schnell vernarben.
Deine Gerechtigkeit geht dir voran,
die Herrlichkeit des Herrn folgt dir nach. 
Wenn du dann rufst, wird der Herr dir Antwort geben,
und wenn du um Hilfe schreist, wird er sagen: Hier bin ich.
Wenn du der Unterdrückung bei dir ein Ende machst,
auf keinen mit dem Finger zeigst und niemand verleumdest, 
dem Hungrigen dein Brot reichst
und den Darbenden satt machst,
dann geht im Dunkel dein Licht auf,
und deine Finsternis wird hell wie der Mittag. 
Der Herr wird dich immer führen,
auch im dürren Land macht er dich satt
und stärkt deine Glieder.
Du gleichst einem bewässerten Garten,
einer Quelle, deren Wasser niemals versiegt. 


Antwortpsalm am Aschermittwoch          
Ps 51,3-6b. l2-14. 17

R: Erbarme dich unser, o Herr,
denn wir haben gesündigt. – R

Gott, sei mir gnädig nach deiner Huld,
tilge meine Frevel nach deinem reichen Erbarmen!
Wasch meine Schuld von mir ab,
und mach mich rein von meiner Sünde! - (R)

Denn ich erkenne meine bösen Taten,
meine Sünde steht mir immer vor Augen.
Gegen dich allein habe ich gesündigt,
ich habe getan, was dir missfällt. - (R)

Erschaffe mir, Gott, ein reines Herz,
und gib mir einen neuen, beständigen Geist!
Verwirf mich nicht von deinem Angesicht,
und nimm deinen heiligen Geist nicht von mir! - (R)

Mach mich wieder froh mit deinem Heil;
mit einem willigen Geist rüste mich aus!
Herr, öffne mir die Lippen,
und mein Mund wird deinen Ruhm verkünden. - R


2. Lesung vom Aschermittwoch:
2 Kor 5,20 - 6,2

Lesung aus dem zweiten Korintherbrief:

Wir sind also Gesandte an Christi Statt,
und Gott ist es, der durch uns mahnt.
Wir bitten an Christi Statt:
Laßt euch mit Gott versöhnen!
Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht,
damit wir in ihm Gerechtigkeit Gottes würden.
Als Mitarbeiter Gottes ermahnen wir euch,
daß ihr seine Gnade nicht vergebens empfangt.
Denn es heißt:
Zur Zeit der Gnade erhöre ich dich,
am Tag der Rettung helfe ich dir.
Jetzt ist sie da, die Zeit der Gnade;
jetzt ist er da, der Tag der Rettung.



Der 2. Brief an die Gemeinde von Korinth stammt vermutlich aus der Feder verschiedener Paulus-Schüler, die den Text unter seiner legitimierenden Autorität verfasst haben. Die vorliegende Perikope erzählt von den Motiven der Glaubensverkündigung und stellt das Amt der Verfasser dar als Dienst der Versöhnung. An diesem Dienst soll die ganze Gemeinde sich beteiligen - bis hin in unsere Tage.


Gottes heilvolles Handeln in Jesus Christus wird durch den Apostel Paulus in diesem Abschnitt mit dem Begriff der "Versöhnung" beschrieben. Im Griechischen hat dieser Begriff die Bedeutung von: anders machen, verändern, vertauschen. Es ist die Situation des Menschen, die sich durch Jesus Christus grundsätzlich verändert hat. Er hat stellvertretende Sühne geleistet, damit der Mensch wieder seiner ursprünglichen Ebenbildlichkeit Gottes gerecht wird. Die Verkündigung dieser von Gott in Jesus Christus durchgeführten Versöhnung ist ein wesentlicher Aspekt des Aposteldienstes, wie Paulus ihn versteht. Er sieht sich als "Gesandter an Christi Statt", das heißt: als bevollmächtigter Vertreter, gewissermaßen als Sonderbotschafter seines Herrn. Wenn die Botschaft von der Versöhnung Gottes mit den Menschen ein wesentlicher Inhalt der apostolischen Verkündigung ist, dann ist diese Verkündigung immer auch Ermahnung, nämlich dazu, das Heil und die Gnade Gottes wirklich anzunehmen.


Der zweite Korintherbrief gilt als ein sehr persönliches Schreiben des Apostels Paulus. Leidenschaftlich bemüht er sich, Missverständnisse auszuräumen. Ein Mitglied der Gemeinde war gegen ihm aufgetreten. Da schreibt Paulus einen scharfen, klärenden Brief und trifft dann auf Titus um zu erfahren, ob damit der Wahrheit zum Durchbruch verholfen wurde. Der Völkerapostel lässt immer wieder anklingen, wie engagiert er seine Missionsarbeit macht. Sie bringt ihm viel Leid, Bedrängnis, Entbehrungen und Demütigungen. In der Liebe zu seinen Gemeinden und im festen Vertrauen als Apostel an Christi statt gesandt zu sein, ruft er die Korinther zur Versöhnung auf. Gott hat in Christus neue Maßstäbe gesetzt: "Wenn also jemand in Christus ist, ist er eine neue Schöpfung: das Alte ist vergangen, Neues ist geworden. Aber das alles kommt von Gott, der uns durch Christus mit sich versöhnt und uns den Dienst der Versöhnung aufgetragen hat".


Ruf vor dem Evangelium am Aschermittwoch
Ps 95,7d. 8a

Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre! – R

Wenn ihr heute seine Stimme hört,
verhärtet nicht euer Herz!
Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre!


Evangelium vom Aschermittwoch:
Mt 6,1-6. 16-18

Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus:

Jesus sprach in jener Zeit zu seinen Jüngern:
Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen;
sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten.
Wenn du Almosen gibst, laß es also nicht vor dir herposaunen,
wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun,
um von den Leuten gelobt zu werden.
Amen, das sage ich euch:
Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Wenn du Almosen gibst,
soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut.
Dein Almosen soll verborgen bleiben,
und dein Vater, der auch das Verborgene sieht,
wird es dir vergelten.
Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler.
Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken,
damit sie von den Leuten gesehen werden.
Amen, das sage ich euch:
Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest,
und schließ die Tür zu;
dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist.
Dein Vater, der auch das Verborgene sieht,
wird es dir vergelten.
Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler.
Sie geben sich ein trübseliges Aussehen,
damit die Leute merken, daß sie fasten.
Amen, das sage ich euch:
Sie haben ihren Lohn bereits erhalten.
Du aber salbe dein Haar, wenn du fastest,
und wasche dein Gesicht,
damit die Leute nicht merken, daß du fastest,
sondern nur dein Vater, der auch das Verborgene sieht;
und dein Vater, der das Verborgene sieht,
wird es dir vergelten.



Zu Beginn der Fastenzeit hören wir als Evangelium eine Perikope aus der Bergpredigt. An dieser Stelle des Evangeliums geht es Matthäus um den Charakter der Gerechten: Er warnt sie, ihre Gerechtigkeit nicht zur Schau zu stellen und verdeutlicht das anhand dreier Beispiele: Almosen, Beten und Fasten. Der Text liest sich wie eine katechetische Unterweisung. Diese Art sowie die gleichsam einer Karikatur dargestellten fehlbaren Heuchler führen am ehesten zum dem Gedanken, dass diese Worte tatsächlich eher für den Gemeindegebrauch geschrieben worden: Sie dienten weniger einer authentischen Darstellung der Reden Jesu, sondern vielmehr der Verkündigung seiner Botschaft mitten hinein in die Gemeinde - das galt für die Gemeinde des Matthäus damals und gilt für unsere heute.


Die Evangelienstelle ist Teil der Bergpredigt Jesu, die in Mt 5 - 7 überliefert ist. Es geht um drei im Judentum, wie später auch im Christentum, geschätzte Frömmigkeitsübungen: das Almosengeben, das Beten und das Fasten. Jesus wertet diese Übungen nicht grundsätzlich ab, aber er möchte dahinter stehende wahre bzw. falsche Absichten und Motive freilegen. Er richtet den Blick darauf, wie diese Übungen im Leben oftmals umgesetzt werden, nämlich in einer ganz und gar veräußerlichten Weise, die letztlich darauf hinausläuft, bei den Menschen Ehre und Ansehen zu gewinnen. Gegen diese Pervertierung grundsätzlich positiver Frömmigkeitsübungen wendet sich Jesus und führt diese auf ihr eigentliches Wesen zurück. Nicht um öffentliche Zurschaustellung geht es, sondern um die Begegnung zwischen dem Menschen und Gott, und diese Begegnung hat ihren Schauplatz nicht in der Öffentlichkeit, sondern im Herzen. Das Gottesbild, das Jesus hier erkennen lässt, zeigt Gott als einen, der in einer wirklichen Beziehung mit dem einzelnen Menschen steht. Der Mensch kann, darf und soll sich von Gott wahrgenommen wissen.


Den Schlüssel für das Verständnis des Matthäusevangeliums gibt die Selbstoffenbarung des Auferstandenen in Mt 28:18-20a. Hier erfolgt eine dreifache Weisung: "Darum geht zu allen Völkern und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu befolgen, was ich euch geboten habe." Kraft und Zuversicht für dieses Tun schenkt der Auferstandene mit der Zusage: "Seid gewiss, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt" (Mt 28:20b). Die Lehren Jesu stellt Matthäus in fünf Reden dar. In diese werden Erzählungen über die Taten Jesu eingebunden. Die Lesungsperikope stammt aus der Bergpredigt (Mt 5-7). Sie gibt ein Bild der "Gerechtigkeit" (Frömmigkeit), wie Jesus sie versteht und weist den Nachfolgern Jesu damit den Weg zum Gottesreich. Ein Jünger Jesu wird versuchen, die hier erwähnten Grundhaltungen in sein Leben umzusetzen (auch wenn ihm das nie zur Gänze gelingen wird). Gott will von uns keine nur äußere Frömmigkeit. Auch die Motive und Absichten in unseren Herzen müssen ehrlich sein. Christliche Frömmigkeit soll von Beten, Fasten und Almosen geben geprägt sein. Wir würden heute vielleicht so dazu sagen: Beten: Bemühen, sich Gott zu öffnen, ihm im eigenen Leben Raum zu geben; die eigenen Maßstäbe am Evangelium messen ... Fasten: sich von vordergründigen Befriedigungen, Täuschungen etc. lösen und zu sich selbst finden ... Almosen geben: Anderen in ihrer Bedürftigkeit nach Zeit, Zuhören, tätiger oder materieller Hilfe gerecht werden ... Diese guten Werke sollen in ungeteilter Ausrichtung auf Gott hin erfolgen. Ebenso darf das Gespräch mit Gott ganz vertrauensvoll und kindlich einfach sein (wie es im Vater unser - in der ungekürzten Fassung - anklingt).