16.12.2017

Kontexte 25.12.2016


Ich glaube an den Menschen

Bernhard Rathmer


Gott wird Mensch
unbemerkt
kein Engelsgesang,
keine großen Empfänge
keine Sondersendungen im Fernsehen

Gott wird Mensch
ganz einfach
in einem Stall
einer Krippe am Rande der Welt
ein Kind
klein hilflos ausgeliefert

Gott wird Mensch
mitten in den Strukturen unserer Welt
mitten hinein in Krieg und Ungerechtigkeit
den Bedrohungen so vieler Menschen ausgeliefert

Gott wird Mensch
er lebt
er leidet
er liebt



Menschenwürde

Aus: Walter Kardinal Kasper, Bedenke dein Geheimnis. Meditationen zu Advent und Weihnachten. Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2015.


Gott sagt uns in der Menschwerdung seines Sohnes nicht nur, wer er ist; er sagt er uns auch, wer wir Menschen sind. Auch das ist heute nötig. Denn viele haben die Orientierung verloren. Sie wissen nicht mehr, warum und wozu sie da sind. Sie kommen sich wertlos vor. Im vergangenen Jahrhundert sind Wert und Würde des Menschen oft auf der Strecke geblieben. Mord und Totschlag hat es zwar von Anfang an, seit Kain und Abel, gegeben. Aber hat es jemals zwei so schreckliche Weltkriege, so schlimme Massenvernichtungswaffen, so brutalen, Menschen verachtenden Terrorismus gegeben?

Wie banal wir oft über den Menschen denken zeigt sich daran, dass wir von Ungerechtigkeit, Lieblosigkeit, Treulosigkeit, Eitelkeit, Lüge und vielem anderen oft einfach sagen: »Das ist menschlich.« Müssten wir nicht umgekehrt sagen: Treue, Anstand, Fairness, Gerechtigkeit und Erbarmen sind die wahre Größe des Menschen und Zeichen einer wahrhaft menschlichen Kultur?

Gott hat durch die Menschwerdung eine eindeutige und endgültige Antwort auf die Frage gegeben: Was ist der Mensch? Die Antwort lautet: Der Mensch, jeder Mensch, ist ein erbarmungswürdiges und zugleich ein liebenswürdiges Wesen. Wir sind erbarmenswürdig, weil wir uns nicht aus eigener Kraft aus unserer Not und unserem Elend befreien können. Wir sind in unserem Elend auf Gottes Erbarmen angewiesen. Unsere Größe ist, dass wir - und zwar jeder Einzelne von uns - für Gott liebenswürdige Wesen sind, so liebenswürdig, dass Gott selbst Mensch geworden ist. Er wollte uns ganz nahe sein. So hat jeder Mensch einen unendlichen Wert, ganz unabhängig davon, ob er Einheimischer oder Fremder, gesund oder krank, alt, behindert ist, unabhängig davon, ob er reich oder arm ist. Jeder ist für Gott liebenswert; jeder ist unendlich wertvoll. Gott wollte Mensch werden, damit wir an seinem göttlichen Leben Anteil haben.

Sind wir uns dieser Würde immer bewusst? Sind wir nach dem Vorbild Gottes barmherzige Menschen, die Erbarmen haben mit den anderen, oder sind wir gleichgültig gegenüber dem Leid anderer? Ist es bei uns im zwischenmenschlichen Bereich nicht recht kalt geworden? Droht die Humantemperatur unserer Welt nicht oft unter den Gefrierpunkt zu fallen? Weihnachten eröffnet uns eine neue Kultur wahrer Menschlichkeit und menschlicher Solidarität.

Gott teilt unser schwaches Menschsein, um uns sein göttliches Leben mitteilen zu können. Wer schon einmal in Betlehem war und dort die Geburtskirche besucht hat, der weiß, dass man sie nur durch ein sehr niedriges Tor betreten kann; man muss sich also bücken, um hineinzukommen. Das scheint mir symbolisch zu sein. Gott selbst hat sich klein gemacht, als er in diese Welt kam. Da dürfen auch wir uns nicht groß machen. Wir müssen uns klein machen, wenn wir zum Kind in der Krippe kommen wollen, und wir müssen uns herunterbücken zu unseren Mitmenschen. Wenn wir niederknien und beten, dann sind wir am größten.



Ich glaube an den Menschen

Aus: Arnold Mettnitzer, Was ich glaube. Überlegungen & Überzeugungen. Styria Verlag, Wien Graz Klagenfurt 2015.


In den Tagen des Advents geraten nicht wenige Menschen in Verlegenheit: Die einen ertragen das Warten nicht und feiern recht ausgelassen „vorweihnachtlich“. Andere fürchten sich vor dem Feiern und versuchen der zwischenmenschlichen Kälte durch eine Reise in den Süden zu entkommen. Wieder anderen wird schmerzlich bewusst, dass sie allein sind und nicht wissen, mit wem sie feiern könnten. In allen Menschen aber schlummert die Sehnsucht, zu anderen Menschen dazuzugehören und nicht allein gelassen zu werden. Das auszudrücken und einzugestehen, fällt vielen Menschen schwer.

Aber gerade die liturgischen Texte und die Lieder der Adventzeit haben genau das zu ihrem Inhalt. Es ist der Ruf der Kreatur, nicht allein gelassen zu werden. „Oh, Heiland, reiß die Himmel auf!“, heißt es da in einem der ältesten Adventlieder, „herab, herab vom Himmel lauf!“ In Peter Handkes „Langsame Heimkehr“ findet sich eine Textstelle, deren Inhalt mich an die liturgischen Liedtexte der Adventzeit erinnert: „Ich will kein im Jammer Verschwindender, sondern ein mächtiger Klagekörper sein. Mein Ausruf ist: Ich brauche dich! Aber wen rede ich an? Ich muss zu Meinesgleichen! Aber wer ist Meinesgleichen? In welchem Land? In welcher Stadt?“
Ist es nicht so, dass der Mensch ein Leben lang auf der Suche ist nach einem Gefährten, der zu ihm passt und zu ihm hält, mit ihm geht und ihn versteht? Weihnachten ist so gesehen ein Fest gegen die Finsternis des Herzens und damit ein Fest gegen die Sprachlosigkeit. Ein Fest der Zuversicht, ein kleiner Lichtblick, und sei es auch nur ein Silberstreif der Hoffnung am Horizont, ein kleines Licht gegen die Dunkelheit der Welt durch ein Wort, ein Lied, ein Zeichen des Wohlwollens, der Akzeptanz, der Wertschätzung, der Achtsamkeit.

Kurt Tucholsky vermutet, dass die meisten Menschen Weihnachten feiern, weil die meisten Menschen Weihnachten feiern. Vielleicht aber gibt es auch Menschen, die Weihnachten und all die anderen Feste im Lauf ihrer Jahre deshalb feiern, weil sie die Menschen lieben und an den Menschen glauben. An den Schluss seines Buches mit dem geradezu weihnachtlichen Titel „Hoffnung Mensch. Eine bessere Welt ist möglich“ stellt Michael Schmidt-Salomon sein „alternatives Glaubensbekenntnis“, das er angelehnt an das Credo eines Humanisten von Erich Fromm formuliert.

Mit Erich Fromm ist der Autor davon überzeugt, dass der Mensch in jeder Kultur alle Möglichkeiten vorfindet. Er ist der archaische Mensch, das Raubtier, der Kannibale, der Götzendiener und er ist zugleich das Wesen mit der Fähigkeit zu Vernunft, Liebe, Gerechtigkeit und produktivem Tun. Er kann, wenn er will! Auf diese Weise werden die Bedürfnisse der Gesellschaft in persönliche Bedürfnisse verwandelt und werden so zum Charakter der Gesellschaft. Mehr denn je braucht diese Welt solche Perspektiven der Ermutigung. Im Blick auf eine Welt mit Wirtschaftskrisen, Klimakatastrophen, Ressourcenknappheit und einer nicht mehr überschaubaren Völkerwanderung von Millionen Menschen auf der Suche nach Möglichkeiten für das nackte Überleben klingt Schmidt-Salomons „Credo“ wie ein jedem Menschen gewidmetes sozialpolitisch engagiertes Weihnachtslied:

Ich glaube an den Menschen
Den Schöpfer der Kunst
Und Entdecker unbekannter Welten

Ich glaube an die Evolution
Des Wissens und des Mitgefühls
Der Weisheit und des Humors

Ich glaube an den Sieg
Der Wahrheit über die Lüge
Der Erkenntnis über die Unwissenheit
Der Phantasie über die Engstirnigkeit
Und des Mitleids über die Gewalt



Gott ist Mensch geworden

Aus: Peter B. Steiner, Glaubensästhetik. Wie sieht unser Glaube aus? 99 Beispiele und einige Regeln. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2008.


Nach 2000 Jahren christlicher Sozialisation geht uns der Satz „Gott ist Mensch geworden" leicht von den Lippen. Schwieriger wird es, wenn wir die heute üblichen Worte für Neugeborene benützen: „Gott ist Baby geworden" oder „Gott ist Säugling geworden". Für das Lukasevangelium war die Geburt Jesu ein natürlicher Vorgang: „Sie gebar ihren erstgeborenen Sohn, wickelte ihn in Windeln" (2, 7). So aber sehen die Weihnachtsbilder in unseren Kirchen und Museen und auf den Weihnachtspostkarten nicht aus. Da liegt ein nacktes Kind mit Goldstrahlen auf dem Boden und wird von einer Frau mit langem offenem Haar kniend angebetet.

Es war eine Frau, die sechs Kinder geboren hatte, und die wußte was für eine harte und schmutzige Arbeit Gebären ist: die heilige Birgitta von Schweden, die seit 1370 alle bei uns verbreiteten Bilder von der Anbetung des neugeborenen Jesus angeregt hat. Zuvor, und in der Ostkirche bis heute, wurde Maria dargestellt, wie sie erschöpft von der Geburt auf einem Lager liegt und sich ihrem gewickelten Kind liebevoll zuwendet.

Distanzierte Anbetung statt tätiger Zuwendung - dieser Wandel in der Bildvorstellung hat mit Reinheitsvorstellungen zu tun. Birgitta wollte sich die Jungfrau Maria nicht mit Blut befleckt vorstellen, das göttliche Kind nicht an einer Nabelschnur hängend. Darum beschrieb sie eine Vision, wie Maria allein mit aufgelöstem Haar im Stall von Betlehem betete und plötzlich das Kind vor ihr lag, ganz rein und leuchtend wie die Sonne. In den entsprechenden Bildern wurde Jesus zum Sternenkind, nicht zum Menschensohn.

Darstellungen einer Geburt gibt es in der europäischen Kunst nicht. Sie sind möglich, wie Beispiele der afrikanischen und altamerikanischen Kunst zeigen, aber nicht in einer Bildwelt, die auf die Griechen zurückgeht. Hier war nur die Sorge um das neugeborene Kind und das Nähren an der Brust bildfähig. Die stillende Gottesmutter war ein beliebtes Andachtsbild der frühen niederländischen Kunst. An diese Tradition knüpfte Rembrandt 1635 an (vgl. Bild: ). Er zeigt eine Frau in einer einfachen Tracht, die ein dicht eingewickeltes Kind an ihre Brust hält. Das Kind ist satt und schläft ein; sein Mund und die Brust sind von Milch und Spucke verschmiert. Aber das Kind darf noch nicht schlafen, es kann noch nicht in das Korbbett gelegt werden. Es muß erst aufstoßen, sonst wird es die Milch erbrechen. Alle Eltern und Kinderpfleger wissen das. Nach dem Stillen ist ein schwieriger Moment, das Kind will satt einschlafen, soll schlafen, aber erst muß man es noch ein wenig aufrecht halten, den Schlaf verzögern, bis zum befreienden Aufstoßen. In diesem Moment des gespannten Wartens muß es still sein. Darum hat der Mann im Bild, Josef, sein Werkzeug - Bohrer, Sägen, Beil - beiseite gelegt und beugt sich ganz sanft und aufmerksam über das Kind.

Jeder, der mit kleinen Kindern zu tun hatte, kennt diese Situation und erkennt sie im Bild Rembrandts wieder. [Eine alltägliche, menschliche Situation, die in der nebenstehenden Radierung nochmals - anders - dargestellt ist.]
Nichts weist auf die göttliche Natur des Kindes hin: Gott ist Säugling geworden. Er, der allen Vögeln ihre Nahrung gibt, begnügt sich mit ein paar Tropfen Milch, wie der Dichter Sedulius im 5. Jahrhundert schrieb.

Rembrandt hat die Menschwerdung Gottes ernst genommen, wörtlich verstanden. Katholische Weihnachtsbilder sind „göttlicher". Strahlen, Goldglanz und Engel möblieren unsere Krippen zu Vorsälen des Himmels, so als ob Jesus von Nazareth gar nicht wirklich auf der Erde gelebt hätte. Peter Paul Rubens ist in seiner Hirtenanbetung für Neuburg an der Donau 1620 Rembrandt vorausgegangen in seinem Verzicht auf übernatürliche Lichterscheinungen. Sein weiß gewickeltes Kind liegt auf gelbem Stroh, das von einer Laterne so beleuchtet wird, daß es zu glänzen beginnt. Rembrandt zeigt nicht den Stall von Betlehem sondern die Werkstatt in Nazareth, kein Weihnachtsfest, sondern den Alltag einer jungen Arbeiterfamilie mit unendlicher Zärtlichkeit und Geduld.



Adam und Eva an der Krippe

Aus: Peter B. Steiner, Glaubensästhetik. Wie sieht unser Glaube aus? 99 Beispiele und einige Regeln. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2008.


Geburt Christi mit Adam und Eva von Karl Caspar, München 1933
http://www.theodor-frey.de/kunstfreising
https://beautybellezzabeaute.com/2016/07/31/karl-caspar/


Von einem hellgelben Strohhaufen heben sich ein blauer Esel und ein roter Ochse ab, daneben ganz in blauem Umriß eine Frau mit einem nackten Kleinkind, am Rand der Futtertrog, die Krippe, als notdürftiger Kinderbettersatz. Die Szene ist in eine rechteckige Form eingepaßt, die Andeutung eines Stalls. Ihm fehlt die Vorderwand, er ist offen wie ein Puppenhaus. Giotto di Bondone hat um 1300 die biblische Geschichte in solchen Puppenhäusern ausgemalt. Über dem Stalldach befindet sich auf unserem Bild ein nachtblauer Flimmel mit einem Gestirn. Von rechts schreitet ein nackter roter Mann vor blauem Grund auf das Licht des Stalls zu, von links eine Frau mit einem grünen Tuch um die Hüften, begleitet von einem Reh.

Das Gemälde steht in einem Geflecht von Traditionen: Die Geburt im Stall nach der Erzählung des Lukasevangeliums wird seit 320 mit einer Krippe und Tieren dargestellt. Ausgehend von dem Vergleich Adam und Christus bei Paulus (1 Kor), entwickelten die Kirchenväter seit dem 4. Jahrhundert das Gegensatzpaar Eva und Maria, das bald zu einem Thema von Dichtung, Malerei und Skulptur wurde. Eine künstlerische Tradition wurde bereits genannt, die kirchliche Monumental-Malerei der Toskana um 1300. In Florenz und Siena wurden damals die Grundlagen der europäischen Malerei erarbeitet.

Aber der Maler unseres Bildes, Karl Caspar (1879-1956), wählte andere Farben. Weder nackte Männer noch Ochsen sind rot, Esel sind nicht blau. Seine Farben bilden nicht mehr ab. Damit steht er in der Tradition der Malerei des „Blauen Reiter". Die kleine Münchner Künstlergruppe wollte 1912 damit aufhören, einfach Sichtbares wiederzugeben. Statt dessen wollte sie „sichtbar machen", wie es Paul Klee formulierte.

Dieser Ausstieg aus dem überlieferten Aufgabenkreis der Kunst, nämlich Natur nachzuahmen, wie es seit Aristoteles als selbstverständlich galt, ist das einzige Ereignis von welthistorischer Bedeutung, das je in München stattgefunden hat. Der Aufbruch der modernen Kunst über die Grenzen des Materialismus zum Geistigen - so sagte das Wassilij Kandinski - fiel in die Zeit, als die katholische Kirche den Antimodernisteneid für ihre Priester einführte, um sich auf Dauer in einer defensiven Kräftekonzentration von der modernen Welt abzusetzen. Künstler, die sich der Kirche verpflichtet fühlten, gerieten dadurch in ein Dilemma. Entweder sie verrieten ihre Kunst, um den kirchlichen Auftraggebern zu gefallen, oder sie trennten sich von der Kirche.

Karl Caspar hat sein Leben lang an der Bibel als Quelle seiner Kunst festgehalten. Aber sein Werk entstand seit 1912 außerhalb der Kirchen, verteidigt von mutigen Katholiken wie Konrad Weiß und Carl Muth, aber ohne Chance gegen eine kirchliche Ablehnungsfront. Carl Muth hatte 1898 mit seiner Schrift „Steht die katholische Belletristik auf der Höhe der Zeit?” den Inferioritätsstreit ausgelöst, den Streit darüber, ob Katholiken ihrer Umwelt kulturell unterlegen seien. Karl Caspar, der zu den Gründungsmitgliedern des Deutschen Künstlerbundes gehörte, wollte eine Kunst auf der Höhe ihrer Zeit. Die Kirche konnte ihm bis lange nach seinem Tod nicht folgen, mit Ausnahme des Weihbischofs Senger von Bamberg, der ein Casparfresko für die Ostapsis des dortigen Doms durchsetzte, das 1928 großen Streit auslöste. Im Münchner Dom wurde noch 1953 ein Entwurf Caspars als zu modern abgelehnt und erst 1976 für die Unterkirche das Passionstriptychon von 1917 erworben.

Sollten sechzig Jahre, zwei Generationen, der Abstand bleiben, mit dem die Kirche den Entwicklungen der modernen Welt hinterherhinkt?



Weihnachtliches

Aus: Ägidius Zsifkovics, Von A bis Z. Gott begegnen in der Welt von heute. Hg. Dominik Orieschnig. Tyrolia Verlag, Innsbruck Wien 2015.


Wie der römische Sonnengott...

„Unter Bethlehems Stern“ ist eine kleine, aber exklusive Ausstellung zur Weihnachtsgeschichte im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek. Anhand von Stundenbüchern werden die Geburt Christi sowie die Vor- und Nachgeschichte bis zur Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten gezeigt.

http://diepresse.com/home/kultur/kunst/5130450
  

„Noch einmal eine Steigerung“

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5132525/
   

Das Christkind gibt es, zumindest in der Fußgängerzone

Ein Pfarrer soll Kindern erklärt haben, dass es kein Christkind gibt. Hat er damit das Weihnachtsfest verteidigt oder gestört?

http://diepresse.com/home/meinung/marginalien/5127277/



Jesus Du

Ilse Pauls, unveröffentlicht.



Wem gehört die Welt?

Barbara Unmüßig in: Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter. Netzausgabe.
http://www.boell.de/de/navigation/wirtschaft-soziales-6315.html



Ein anderes Magnificat

Aus: Lothar Zenetti, Sieben Farben hat das Licht. Worte der Zuversicht. Matthias Grünewald Verlag 2006.



»... hat unter uns gewohnt«

Aus: Joop Roeland, Die Stimme eines dünnen Schweigens. Die Quelle Verlag Feldkirch 1992.



Ein Bisschen Frieden

http://www.songtexte.com/songtext/nicole/ein-bisschen-frieden-4bf2cb46.html - abgerufen am 21. 12.2014



Wege, um Weihnachten zu finden

Aus: joop roeland, an orten gewesen sein. Texte zum Weitergehen. Otto Müller Verlag / Verlag Die Quelle, Salzburg Feldkirch 1999.



Mensch

Aus Roland Breitenbach / Stefan Philipps, Segen für Dich. Dein Begleiter durch das Jahr. Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2005.



Aus dem Himmel

Aus: Huub Oosterhuis, Ich steh vor dir. Meditationen und Lieder. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien. 2005 (2004).



Lied über das Wort

Aus: Huub Oosterhuis, Ich steh vor dir. Meditationen und Lieder. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien. 2005 (2004).



Gott aus Licht und Licht aus Licht

Georg Schmid 1989



"Rettungsroutine" - Wort des Jahres 2012



Komet – Kommet – Jesuskom(m)et



Jesu Sprechen - ein Ereignis



Wir danken Dir, Gott, für Jesus, dein Wort

Aus: W.Willms, roter faden glück, Kevelaer (Verlag Butzon & Berker) 1974



Ute Bock



Ein Blick auf den Stammbaum Jesu



Die biblische Botschaft vom Frieden ist jederzeit zugleich schwach und stark

http://www.dekanat.at/content/bw/kapellari-detail.php?we_objectID=9484



Jesus Christus - du Wort des Lebens

Stephan Wisse in: Reinhard Kürzinger / Bernhard Sill (Hrsg.), Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass. Lizenzausgabe für Verlag HOHE GmbH, Erfstadt 2007.



Weil Gott in tiefster Nacht erschienen

Dieter Trautwein (1963) in: EG 56.



Ich bitte Sie, Ihre Tochter mit mir ziehen zu lassen...

Albert Schweitzer-Helen Bresslau, Die Jahre vor Lambarene. Briefe 1902-1912, München: Beck 1992.



Die Herrlichkeit Gottes verwirklichen

Nelson Mandela, Auszug aus seiner Antrittsrede 1994, in: http://www.hospiz-verein-bergstrasse.de/TEX-SONS.HTM



Zu Übermenschen geworden

Albert Schweitzer, Rede bei der Verleihung des Friedenspreises der deutschen Verleger in Frankfurt, 16.9.1951, in: Ders., Vorträge, Vorlesungen, Aufsätze. Hrsg. von Claus Günzler, Ulrich Luz und Johann Zürcher, München: Beck 2003.



Die Menschlichkeit

Albert Schweitzer, Beitrag in Evangelisch-protestantischer Kirchenbote für Elsaß-Lothringen 48 (1919). In: Ders., Vorträge, Vorlesungen, Aufsätze. Hrsg. von Claus Günzler, Ulrich Luz und Johann Zürcher, München 2003.



Das Bild Gottes in der menschlichen Seele

Johann Gottfried Herder, Erläuterungen zum Neuen Testament (1775), zitiert nach: Goethe. Faust. Herausgegeben und kommentiert von Erich Trunz, München: Verlag C. H. Beck 1994.



Du mußt, was Gott ist, sein

Aus dem "Cherubinischen Wandersmann" des Angelus Silesius. In: Deutsche geistliche Dichtung aus tausend Jahren, hrsg. von Friedhelm Kemp, München: Kösel-Verlag.



Ein Wort

Gottfried Benn, Ein Wort, in: http://www.gedichte.vu/view/i_lm.html#m



Ihr Worte

Ingeborg Bachmann, Sämtliche Gedichte, München: Piper Verlag 2002.



Ein Weihnachtshymnus

(Der Hymnus "Veni redemptor gentium” wurde im 4. Jh. vom Kirchenvater Ambrosius in Mailand gedichtet. Die hier vorgelegte Übersetzung ins Deut sche stammt von Markus Jenny 1971.) Aus: Egon Kapellari, Menschenzeit in Gotteszeit. Wege durch das Kirchenjahr. Styria Verlag, Graz Wien Köln 2002.