20.04.2018

Kontexte 25.12.2017


Liebe

(Johann Pock, Weihnachten 2017)


Die Liebe ist derart »allzu menschlich«, zutiefst menschlich, dass sie nicht nur menschlich sein kann. Die Liebe reißt alle positivistischen »nichts anderes als« ein! Sie ist zu stark, als dass sie nur eine der menschlichen Emotionen wäre. Die Liebe ist so zutiefst menschlich, dass sie wie nichts anderes von der Liefe zeugt, in der der Mensch mehr als ein Mensch ist, in der der Mensch sich selbst übersteigt. Und ist denn nicht die Transzendenz, die Selbstüberschreitung, das tiefste Charakteristikum des menschlichen Wesens?



Ich glaube an den Menschen

Bernhard Rathmer



Menschenwürde

Aus: Walter Kardinal Kasper, Bedenke dein Geheimnis. Meditationen zu Advent und Weihnachten. Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2015.



Ich glaube an den Menschen

Aus: Arnold Mettnitzer, Was ich glaube. Überlegungen & Überzeugungen. Styria Verlag, Wien Graz Klagenfurt 2015.



Gott ist Mensch geworden

Aus: Peter B. Steiner, Glaubensästhetik. Wie sieht unser Glaube aus? 99 Beispiele und einige Regeln. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2008.



Adam und Eva an der Krippe

Aus: Peter B. Steiner, Glaubensästhetik. Wie sieht unser Glaube aus? 99 Beispiele und einige Regeln. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2008.



Weihnachtliches

Aus: Ägidius Zsifkovics, Von A bis Z. Gott begegnen in der Welt von heute. Hg. Dominik Orieschnig. Tyrolia Verlag, Innsbruck Wien 2015.



Jesus Du

Ilse Pauls, unveröffentlicht.



Wem gehört die Welt?

Barbara Unmüßig in: Wem gehört die Welt? Zur Wiederentdeckung der Gemeingüter. Netzausgabe.
http://www.boell.de/de/navigation/wirtschaft-soziales-6315.html



Ein anderes Magnificat

Aus: Lothar Zenetti, Sieben Farben hat das Licht. Worte der Zuversicht. Matthias Grünewald Verlag 2006.



»... hat unter uns gewohnt«

Aus: Joop Roeland, Die Stimme eines dünnen Schweigens. Die Quelle Verlag Feldkirch 1992.



Ein Bisschen Frieden

http://www.songtexte.com/songtext/nicole/ein-bisschen-frieden-4bf2cb46.html - abgerufen am 21. 12.2014



Wege, um Weihnachten zu finden

Aus: joop roeland, an orten gewesen sein. Texte zum Weitergehen. Otto Müller Verlag / Verlag Die Quelle, Salzburg Feldkirch 1999.



Mensch

Aus Roland Breitenbach / Stefan Philipps, Segen für Dich. Dein Begleiter durch das Jahr. Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2005.



Aus dem Himmel

Aus: Huub Oosterhuis, Ich steh vor dir. Meditationen und Lieder. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien. 2005 (2004).



Lied über das Wort

Aus: Huub Oosterhuis, Ich steh vor dir. Meditationen und Lieder. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien. 2005 (2004).



Gott aus Licht und Licht aus Licht

Georg Schmid 1989



"Rettungsroutine" - Wort des Jahres 2012



Komet – Kommet – Jesuskom(m)et



Jesu Sprechen - ein Ereignis



Wir danken Dir, Gott, für Jesus, dein Wort

Aus: W.Willms, roter faden glück, Kevelaer (Verlag Butzon & Berker) 1974



Ute Bock



Ein Blick auf den Stammbaum Jesu



Die biblische Botschaft vom Frieden ist jederzeit zugleich schwach und stark

http://www.dekanat.at/content/bw/kapellari-detail.php?we_objectID=9484



Jesus Christus - du Wort des Lebens

Stephan Wisse in: Reinhard Kürzinger / Bernhard Sill (Hrsg.), Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass. Lizenzausgabe für Verlag HOHE GmbH, Erfstadt 2007.



Weil Gott in tiefster Nacht erschienen

Dieter Trautwein (1963) in: EG 56.



Ich bitte Sie, Ihre Tochter mit mir ziehen zu lassen...

Albert Schweitzer-Helen Bresslau, Die Jahre vor Lambarene. Briefe 1902-1912, München: Beck 1992.



Die Herrlichkeit Gottes verwirklichen

Nelson Mandela, Auszug aus seiner Antrittsrede 1994, in: http://www.hospiz-verein-bergstrasse.de/TEX-SONS.HTM



Zu Übermenschen geworden

Albert Schweitzer, Rede bei der Verleihung des Friedenspreises der deutschen Verleger in Frankfurt, 16.9.1951, in: Ders., Vorträge, Vorlesungen, Aufsätze. Hrsg. von Claus Günzler, Ulrich Luz und Johann Zürcher, München: Beck 2003.



Die Menschlichkeit

Albert Schweitzer, Beitrag in Evangelisch-protestantischer Kirchenbote für Elsaß-Lothringen 48 (1919). In: Ders., Vorträge, Vorlesungen, Aufsätze. Hrsg. von Claus Günzler, Ulrich Luz und Johann Zürcher, München 2003.



Das Bild Gottes in der menschlichen Seele

Johann Gottfried Herder, Erläuterungen zum Neuen Testament (1775), zitiert nach: Goethe. Faust. Herausgegeben und kommentiert von Erich Trunz, München: Verlag C. H. Beck 1994.



Du mußt, was Gott ist, sein

Aus dem "Cherubinischen Wandersmann" des Angelus Silesius. In: Deutsche geistliche Dichtung aus tausend Jahren, hrsg. von Friedhelm Kemp, München: Kösel-Verlag.



Ein Wort

Gottfried Benn, Ein Wort, in: http://www.gedichte.vu/view/i_lm.html#m



Ihr Worte

Ingeborg Bachmann, Sämtliche Gedichte, München: Piper Verlag 2002.



Ein Weihnachtshymnus

(Der Hymnus "Veni redemptor gentium” wurde im 4. Jh. vom Kirchenvater Ambrosius in Mailand gedichtet. Die hier vorgelegte Übersetzung ins Deut sche stammt von Markus Jenny 1971.) Aus: Egon Kapellari, Menschenzeit in Gotteszeit. Wege durch das Kirchenjahr. Styria Verlag, Graz Wien Köln 2002.