24.07.2017

Predigtgedanken 16.07.2017


»Wer Ohren hat, der höre!« oder die Kunst des Bibellesens
(Hans Hütter 2017)


Das Gleichnis vom Sämann erzählt, dass das Wort Gottes nicht immer auf fruchtbaren Boden fällt. Es geht der Frage nach, warum es nicht immer aufgeht und Frucht bringt. Die Gründe dafür sind oft auch bei uns selbst zu suchen. Es zeigt aber auch, wie es reichlich Frucht bringen kann, auch heute.



Vierfacher Ackerboden
(Bernhard Bossert 2017)


Das Gleichnis Jesu vom Sämann zählt vier unterschiedliche Böden auf, auf die der Same des Wortes Gottes fällt. Diese beschreiben nicht nur damalige Verhältnisse, sie gelten auch heute im übertragenen Sinn. Es gibt heute aber auch den guten Ackerboden, in dem der Same des Wortes Gottes aufgeht und Frucht bringt.



„Laudato si'“
(Sozialreferat der Diözese Linz 2017)


Umwelt-Appelle nerven und verleiten zum Wegschauen. Die Hoffnung, dass die gesamte Schöpfung von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden soll zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes, verlangt von uns Aufmerksames Hören und Sehen der Wirklichkeit und ein Umdenken.



Vom Wachsen des Reiches Gottes
(Hans Hütter 2014)



Grund zu hoffen
(Bruno Hidber 2014)



Göttlicher Samen im Acker der Welt
(Emmerich Beneder 2014)



Alles braucht seine Zeit: Vom Glaubenlernen
(Martin Stewen 2011)



Das Reich Gottes wächst
(Bernhard Rathmer 2011)



Das Wort Gottes in unserem Leben
(Felix Schlösser 2011)



Wir sollen gutes Erdreich sein
(Alois Kraxner 2008)