16.12.2017

Predigtgedanken 26.11.2017


Christus ist König!
(Manfred Wussow 2017)


Der letzte Sonntag im Kirchenjahr erscheint zunächst belanglos. Wir feiern ihn als Fest von Christus als König. Auf dieses Ziel hin läuft nicht nur das Kirchenjahr sondern die ganze Heilsgeschichte hin. In seinem endgültigen Gericht wird die Welt zurechtgerückt.



Der Menschensohn steht auf der Seite der Armen und Schwachen
(Bernhard Bossert 2017)


Die Gerichtsrede des Matthäus knüpft an die Hirtenrede des Propheten Ezechiel an. Der Menschensohn wird sich beim Endgericht auf die Seite der Armen und Schwachen stellen, wie der Hirte die (schwachen) Schafe von den (starken) Böcken scheidet, die die schwachen Tiere zur Seite drängen und deren Weide zertrampeln.



Jesus auf der Seite der Opfer von Ausbeutung und Gewalt
( GastautorIn 2017)


Der Gerichtsrede bei Matthäus geht das Gleichnis vom anvertrauten Geld voraus. Dort wird der, der sich den Druck Geld zu vermehren entzieht ins Gefängnis geworfen. Jesus preist im Gerichtsgleichnis jene selig, die Gefangene besuchen. Er stellt sich auf die Seite der Schwachen. Die Opfer von Gewalt und Ausbeutung im Blick zu haben, ist für den Weltenrichter der entscheidende Punkt.



Predigt für eine Ministrantenmesse zum Fest Christkönig
( GastautorIn 2017)


Vorzubereiten: Krone, Königsmantel, Hirtenstab, Stoff-Schaf, Banner; Minikerze.
Ein Ministrant steht in zivil vor dem Altar und wird zum Hirten/König verwandelt. Dazu werden ihm nach und nach Insignien verliehen, die mit kurzen Texten erklärt werden: jede Insignie steht für eine im Evangelium erwähnte gute Tat. Die Insignien sind: Umhang, Hirtenstab, Schaf, Banner und Krone.



Kein Open End
(Manfred Wussow 2014)



Bock oder Schaf, das ist hier die Frage!
(Sozialreferat der Diözese Linz 2014)



Barmherzig sein wie Gott barmherzig ist
(Klemens Nodewald 2014)



Die neue Welt Jesu
(Jörg Thiemann 2011)



Das fünfte Evanglium
(Bernhard Bossert 2011)



Mein Dienst für dich
(Norbert Riebartsch 2008)