20.04.2018

Predigtgedanken 22.04.2018


Menschen, die zum Guten Hirten hinführen
(Jörg Thiemann 2018)


Wir brauchen Vorbilder, zu denen wir aufschauen können. Jesus hat sich als der Gute Hirte bewährt. Er hat ganz für uns gelebt. Menschen, die für einander leben und andere zu Gott hinführen, werden einander gute Hirten nach dem Vorbild Jesu.



Uns allen ist eine ungeahnte Zukunft versprochen
(Bernhard Rathmer 2018)


Wer wir sind, ist nicht leicht in Worte zu fassen. Wir versuchen das an verschiedenen Merkmalen abzulesen. Der erste Johannesbrief sagt uns zu, dass wir Kinder Gottes sind und eine große Zukunft vor uns haben, auch wenn wir das vorerst nur erahnen können.



Der Gute Hirte
(Bernhard Bossert 2018)


In Jesus hat die Rede vom Guten Hirten, die im Volk Israel von den Psalmen und den Propheten her vertraut war, eine neue Qualität bekommen. Er ist der Gute Hirte, der sein Leben für die Schafe hingegeben hat.



Sonntag des Guten Hirten
(Manfred Wussow 2015)


Jesu Wort beschreibt keine Idylle. Wir sehen eine bedrohte, heimgesuchte, gefährdete Welt. In ihr gi bt es Wölfe, die Herden zersprengen, Schafe reißen, Hirten verjagen. Gehen wir mit dem guten Hirten, schenkt er uns Erbarmen und Liebe. Geht er mit uns, führt er uns in sein Reich. Jesus ist er der gute Hirte, der sein Leben für die Schafe gibt. Mit ihm sind wir unterwegs.



Der Lebenseinsatz des Guten Hirten
(Josef Steinle 2015)


Nach Romano Guardini ist der zentrale Satz in diesem Abschnitt: „Ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich“. Da wird uns Entscheidendes über die Beziehung zwischen Jesus Christus und uns gezeigt. Da ist einer, der kennt uns, kennt jeden einzelnen mit Namen. Er weiß, wer dieser Mensch ist, er sieht, wie wertvoll und einmalig er als Geschöpf Gottes in dieser Welt lebt. Er weiß auch, wie groß die Hirten-Not in den Gemeinden ist. Nützen wir seine Liebe zu uns und bitten wir ihn: Rufe junge Menschen in deine Nachfolge.



Im Zeichen des Hirten und des Lammes
(Josef Kampleitner 2012)


In und durch die Taufe wird Wirklichkeit, was Jesus gesagt hat: "Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich; wie mich mein Vater kennt, und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe." Jede und jeder hat durch die Taufe Anteil an dieser Berufung und Sendung.



Jesus der Gute Hirte
(Klemens Nodewald 2012)


Im Bild des Hirten vergleicht sich Jesus als der "gute Hirt" mit einem Mietling. Unter seiner Obhut und mit seiner uns verliehenen Kraft vermögen wir mehr, als wenn wir uns nur auf uns selbst verlassen. Ihm, der in seiner Auferstehung gezeigt hat, dass er sein Leben hingeben und es sich neu nehmen kann, dürfen wir glauben und uns mit unserem Leben anvertrauen.



Der Stimme Jesu folgen
(Bernhard Bossert 2012)



Den Herrn um gute Hirten bitten
(Hans Hütter 2009)


In Westeuropa und Nordamerika beobachten wir schon seit vielen Jahren, dass immer weniger junge Menschen zum priesterlichen Dienst in der Kirche bereit sind. Wie kann die Kirche sie bewältigen?



Gott beruft - Wir sollten ihm und uns etwas zutrauen
( GastautorIn 2009)


Wir haben Priestermangel. Es liegt wohl an unserem unterentwickelten Bewusstsein. Jesus hat alle Getauften auch zu seinen Jüngern und Zeugen bestellt. Wir sind Apostel, Gesandte, Missionare durch unser Sosein. Wir haben Mangel an Begeisterten, wenngleich alle in Taufe und Firmung den Heiligen Geist empfangen haben zur Mündigkeit und Verantwortung. Wir haben einen Mangel an kleinen, lebendigen Gemeinschaften, wo noch jeder mit jedem bekannt ist und jeder für jeden verantwortlich sein kann.