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26.05.2019

Lesungen 03.03.2019


1. Lesung vom 8. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C:
Sir 27,4-7

Lesung aus dem Buch Jesus Sirach.

Im Sieb bleibt, wenn man es schüttelt, der Abfall zurück;
so entdeckt man den Unrat eines Menschen in seinem Denken.
Der Brennofen prüft Töpferware
und die Erprobung des Menschen geschieht
   in der Auseinandersetzung mit ihm.
Den guten Boden eines Baumes bringt seine Frucht zum Vorschein;
so das Wort die Gedanken des Herzens.
Lobe keinen Menschen,
   ehe du nachgedacht hast;
denn das ist die Prüfung für jeden! 


Antwortpsalm am 8. Sonntag im Jahreskreis (C)
Ps 92,2-3 13-16

Kv: Gut ist es, dem HERRN zu danken. - Kv
(oder GL 401)

Gut ist es, dem HERRN zu danken,
deinem Namen, du Höchster, zu singen und zu spielen,
am Morgen deine Huld zu verkünden
und in den Nächten deine Treue. - Kv

Der Gerechte sprießt wie die Palme,
er wächst wie die Zeder des Libanon.
Gepflanzt im Haus des HERRN,
sprießen sie in den Höfen unseres Gottes. - Kv

Sie tragen Frucht noch im Alter
und bleiben voll Saft und Frische;
sie verkünden: Der HERR ist redlich,
mein Fels! An ihm ist kein Unrecht. - Kv


2. Lesung vom 8. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C:
1 Kor 15,54-58

Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus
  an die Gemeinde in Korinth.

Schwestern und Brüder!
Wenn sich aber dieses Verwesliche mit Unverweslichkeit bekleidet
   und dieses Sterbliche mit Unsterblichkeit,
   dann erfüllt sich das Wort der Schrift:
Verschlungen ist der Tod vom Sieg.
Tod, wo ist dein Sieg?
Tod, wo ist dein Stachel?
Der Stachel des Todes aber ist die Sünde,
   die Kraft der Sünde ist das Gesetz.
Gott aber sei Dank,
   der uns den Sieg geschenkt hat
   durch unseren Herrn Jesus Christus.
Daher, meine geliebten Brüder und Schwestern,
   seid standhaft und unerschütterlich,
seid stets voll Eifer im Werk des Herrn
und denkt daran,
dass im Herrn eure Mühe nicht vergeblich ist!


Ruf vor dem Evangelium am 8. Sonntag im Jahreskreis (C)
vgl. Phil 2,15d. 16a


Halleluja. Halleluja.

Haltet fest am Wort Christi;
dann leuchtet ihr als Lichter in der Welt.
Halleluja.


Evangelium vom 8. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C:
Lk 6,39-45

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.

In jener Zeit
   sprach Jesus in Gleichnissen zu seinen Jüngern:
Kann etwa ein Blinder einen Blinden führen?
Werden nicht beide in eine Grube fallen?
Ein Jünger steht nicht über dem Meister;
jeder aber, der alles gelernt hat,
   wird wie sein Meister sein.
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders,
   aber den Balken in deinem eigenen Auge bemerkst du nicht?
Wie kannst du zu deinem Bruder sagen:
   Bruder, lass mich den Splitter aus deinem Auge herausziehen!,
   während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst?
Du Heuchler!
Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge;
dann kannst du zusehen,
den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen.
Es gibt keinen guten Baum,
   der schlechte Früchte bringt,
noch einen schlechten Baum,
   der gute Früchte bringt.
Denn jeden Baum erkennt man an seinen Früchten:
Von den Disteln pflückt man keine Feigen
   und vom Dornstrauch erntet man keine Trauben.
Der gute Mensch bringt
   aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute hervor
und der böse Mensch bringt
   aus dem bösen das Böse hervor.
Denn wovon das Herz überfließt,
   davon spricht sein Mund. 




Pater Bernhard Bossert gestorben

Am Dienstag, 7. Mai 2019 ist unser langjähriger Mitarbeiter Pater Bernhard Bossert CSsR im Alter von 77 Jahren im Starnberger Krankenhaus verstorben.
P. Bernhard Bossert war mit Leib und Seele Erzieher, Gemeindemissionar und Krankenhausseelsorger.
Er verfasste zuletzt fast für jeden Sonntag Predigtgedanken für das Predigtforum.
Danke Pater Bernhard!
R.I.P.

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