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18.06.2019

Kontexte 10.06.2019


Ich glaube an Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde

Nach Psalm 100, Das Liederbuch. Lieder zwischen Himmel und Erde, Münster 6. Aufl. 2011.


Alle Länder der Erde, die Regierungen aller Völker, die Bewohner der Städte,
die Menschen aller Landschaften haben sich geeinigt.
  Sie loben Gott, ihren Herrn.
  Sie führen keine Kriege mehr.
Sie misshandeln keine Menschen.
Sie kämpfen nicht mehr gegeneinander.
  Sie zerstören nicht mehr die Erde,
  sie legen die Schöpfung zurück in Gottes Hand.
Sie haben erkannt: Gott allein ist der Herr.
Die dienen Gott mit großer Freude.
  Helfen und Heilen ist ihnen in Fleisch und Blut übergegangen.
  Ihre Freude wirkt wie eine ansteckende Gesundheit.
Noch viele Menschen werden diese Freude weitergeben
und von ihr erzählen.
  Alle Länder der Erde, die Regierungen aller Völker,
  die Bewohner der Städte, die Menschen aller Landschaften
  verwirklichen die Güte Gottes.



Gott spricht: Ich will ausgießen den Geist der Gnade und des Gebets (Sach 12,10)

Nach Psalm 1, Das Liederbuch. Lieder zwischen Himmel und Erde, Münster 6. Aufl. 2011.


Glücklich die Kirche, die neu aufhört zu fragen,
   die nie aufhört zu suchen.
Glücklich die Kirche, die sich selbst in Frage stellt,
   die über sich selber lächeln kann.
Glücklich die Kirche, die Freiheit verbreitet aus ihrem Glauben,
   die Freude ausstrahlt aus ihrem Leben.
Glücklich die Kirche, die den Menschen neue Zuversicht schenkt,
   die den Frieden und die Gerechtigkeit in die Tat umsetzt.
Glücklich die Kirche,
   die ein Ort der Menschlichkeit ist in einer unmenschlichen Welt,
   sie könnte selber Modell sein für eine gute Zukunft.
Glücklich die Menschen dieser Kirche,
   sie brauchen keine Angst mehr zu haben,
   von Gott und den Menschen verlassen zu sein.



Atem des Lebens

Eugen Eckert, in: Das Liederbuch. Lieder zwischen Himmel und Erde, Münster 6. Aufl. 2011.


Atem des Lebens, wehe uns an,
du, der uns Menschen begeistern kann,
nimmt in uns Wohnung, bring leben und Licht.
Erneuere uns, erneuere uns,
und der Erde Angesicht, und der Erde Angesicht.

Hoffnung der Armen, steh in uns auf,
nimm nicht Zerstörung, nicht Unrecht in Kauf.
Lehr uns das Teilen, die Chance heißt Verzicht
Erneuere uns, erneuere uns,
und der Erde Angesicht, und der Erde Angesicht

Quelle der Schöpfung, Wasser, das tränkt,
allen Geschöpfen kristallklar geschenkt.
Dich trüb zu trinken, ist tod, ist Gericht.
Erneuere uns, erneuere uns,
und der Erde Angesicht, und der Erde Angesicht.

Stimme der Stummen, Wort, das uns weckt,
Weise, die niemals nach Aufgeben schmeckt,
Lied, in dem heute das Morgen anbricht.
Erneuere uns, erneuere uns,
und der Erde Angesicht, und der Erde Angesicht.



Heiliger Geist

Aus: Ilse Pauls, Edition Club D’Art-International, 2005.


Feuer, das brennt,
Wasser, das kühlt,
Wind, der belebt,
unbekannter,
unbenannter,
sanfter,
ausdauernder Rufer,
immerwährender Mahner,
beharrlicher Begleiter,
verständnisvoller Zuhörer:
Bleibe bei uns,
rufe uns zu,
entzünde uns,
sei uns nah,
unsichtbar,
unhörbar,
unspürbar -
aber immer da.



Erleuchte unsere Augen, Heiliger Geist

Website der ED Wien


Erleuchte unsere Augen, Heiliger Geist,
dass wir nicht blind werden
für die Wunder deiner Schöpfung, deiner Güte und Liebe.
Erleuchte unsere Augen, Heiliger Geist,
dass wir nicht blind werden für die Dunkelheiten und Leiden in unserer Welt.
 
Öffne unsere Ohren, Heiliger Geist,
dass wir nicht taub werden für dein Wort und deine Wahrheit.
Öffne unsere Ohren, Heiliger Geist,
für die Bitten und Stimmen von Menschen und ihre Schreie der Not.
 
Durchdringe unseren Geist, Heiliger Geist, damit wir
Tag für Tag deinen Willen erkennen und in
deinem Licht das Licht sehen.
Durchdringe unseren Geist, Heiliger Geist, damit wir
die Geister zu unterscheiden lernen.
 
Erhelle unser Herz, Heiliger Geist,
damit wir lieben was wahrhaft und gerecht ist und
in allem, was wir lieben, dich lieben.
 
Hülle uns ein in dein Licht und deine Wahrheit,
dass wir uns senden lassen in diese Welt, dir lobsingen
und die Kraft deiner Auferstehung feiern. Amen.



Herr unser Gott

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Herr unser Gott,
Vater im Himmel,
lass uns deinen Geist entdecken
mitten unter uns:
den Geist, in dem wir uns öffnen für dich,
in dem wir uns füreinander öffnen,
in dem wir wieder aufatmen können
und Hoffnung schöpfen.
 
Hilf uns, dass wir uns mehr und mehr
Diesem Geist überlassen,
sodass der Ungeist des Missverstehens
und des Unverständnisses
uns nicht länger beherrscht,
der Geist der Angst
und des Misstrauens voreinander,
der unseren Mund stumm macht.

(Eleonore Beck)



Heiliger Geist, du belebst alles

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Heiliger Geist, du belebst alles.
Du teilst dich in je verschiedener Weise der ganzen Schöpfung mit.
Du schenkst uns die Gnade,
erleuchtest uns zur Erkenntnis Gottes,
du vollendest die Gerechten,
machst die Toten lebendig
und Fremdlinge zu Kindern Gottes.
Durch dich werden die Schwachen stark, die Armen reich,
die Unmündigen und Ungebildeten weiser als die Gelehrten.
Du bist im Himmel und erfüllst die Erde,
du bist überall zugegen,
und nirgends kennst du Schranken.
Du wohnst in jedem Menschen und bist ganz Gott.
Wir bitten dich:
Nimm in unseren Herzen Wohnung,
und verlass uns zu keiner Zeit!

(nach Basilius, gestorben 379)



Die Gaben des Heiligen Geistes

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Die Gaben des Heiligen Geistes
mögen Feuer zur Erde bringen,
sodass die Gegenwart Gottes
in neuem Licht gesehen werden kann,
an neuen Orten, auf neuen Wegen.
Mögen unsere eigenen Herzen entflammt werden,
sodass kein Hindernis, wie groß es auch sein mag,
sich der Botschaft Gottes darin in den Weg stellen kann.
Mögen wir von ganzem Herzen dem Wort Gottes trauen,
um es mutig auszusprechen,
um ihm gläubig zu folgen,
um es in anderen zur Flamme zu entfachen.
Möge Jesus,
der Frauen mit seinem Heiligen Geist erfüllte,
die Welt und die Kirche mit neuem Respekt beschenken
für die Kraft und die Gegenwart des Geistes.

(Sr. Joan Chittister, OSB)



Gebet um Geist

Nachdichtung aus dem Englischen von © Bertram Kottmann. Mit freundlicher Genehmigung des Autors.



Komm, Geist, Erschaffer, Lebensluft



Glaubensbekenntnis

Karl Rahner SJ



Geisteswehen

Frank Greubel, In dieser Zeit. Gebete. Würzburg, Vinzenz Druckerei.



Lass dich spüren

Frank Greubel, In dieser Zeit. Gebete. Würzburg, Vinzenz Druckerei.



verdichten

Jacqueline Keune, Von Bedenken und Zusagen. Texte für liturgische Feiern. Mainz, Matthias-Grünewald-Verlag.



Komm, Heiliger Geist

Guido Erbrich (Hg.), Zum Beispiel: du. Gebete für junge Menschen. Leipzig, St. Benno, 2002.





Pater Bernhard Bossert gestorben

Am Dienstag, 7. Mai 2019 ist unser langjähriger Mitarbeiter Pater Bernhard Bossert CSsR im Alter von 77 Jahren im Starnberger Krankenhaus verstorben.
P. Bernhard Bossert war mit Leib und Seele Erzieher, Gemeindemissionar und Krankenhausseelsorger.
Er verfasste zuletzt fast für jeden Sonntag Predigtgedanken für das Predigtforum.
Danke Pater Bernhard!
R.I.P.

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