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26.06.2019

Kontexte 18.04.2019


Ein Evangelium ohne vorsätzliche Judenfeindschaft

Hans Förster in DIE FURCHE - 15 | 11. April 2019


Das Johannesevangelium gilt als spätestes und judenfeindlichstes Evangelium. Neuere Forschungen zeigen aber, dass dem nicht so ist. Vielmehr wären judenfeindliche Übersetzungen zu korrigieren.

Pauschal wird den Juden, so scheint es, im Johannesevangelium die Fähigkeit zur Gotteserkenntnis abgesprochen (Joh 5,37; Einheitsübersetzung 2016):
„Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme je gehört noch seine Gestalt gesehen.“ Der Neutestamentler Rudolf Bultmann schreibt hierzu in seinem einflussreichen Kommentar zum Johannesevangelium: „[...] den Juden ist Gott gänzlich verborgen; sie haben keinen Zugang zu ihm [...]. Die prätendierte Gotteserkenntnis der Juden ist also Lüge [...]; nicht etwa bloßer Irrtum, der auf Mangel an Informationen beruht, sondern Schuld, denn sie ist Verschlossenheit gegen Gott.“
Deutlich kommt hier eine große Distanz zwischen Judentum und Christentum zum Ausdruck. Aus solchen Passagen folgert man, das Johannesevangelium sei entstanden, als die junge Christenheit bereits deutlich vom Judentum zu unterscheiden war. Es gilt als spätestes und judenfeindlichstes Evangelium.

Judenchristliches Johannesevangelium

Um so überraschender scheint es, dass in der alten Kirche mit dem Johannesevangelium eine judenchristliche Identität verteidigt wurde, gerade dieses Evangelium diente dazu, den endgültigen Bruch zwischen Christentum und Judentum in Kleinasien hinauszuzögern. Polykrates von Ephesus verteidigte sich Ende des zweiten Jahrhunderts gegen römische Übergriffe. In Rom hatte man entschieden, die ursprüngliche christliche Osterpraxis zu ändern. Das christliche Osterfest war schließlich aus dem jüdischen Pesach entstanden, die ersten Christen waren Juden und feierten das Pesach-Fest. Die Anklänge an das jüdische Pesach sind noch heute in der Liturgie des Osterfestes nicht zu übersehen. Wie auch die Juden, die dieser Tage ihr Pesach feiern und des Auszugs aus dem ägyptischen Sklavenhaus gedenken, rufen auch die Christen zu Ostern mit den liturgischen Lesungen die Befreiung aus der ägyptischen Sklaverei in Erinnerung.

Damit waren natürlich anfänglich jüdisches und christliches „Pesach“ verwechselbar - bis hinein in die verwendeten Begriffe. Im Griechischen wird „Pascha“ sowohl zur Bezeichnung des jüdischen wie des christlichen Festes verwendet. Da auch für die Ermittlung des Termins der beiden Feste gleiche Bedingungen galten, fielen diese Feste in den ersten Jahrzehnten der Christenheit auf denselben Termin. Verwechslungsgefahr bestand: Juden feiern Pesach und gedenken des Auszugs aus Ägypten, Christen feiern Pesach und deuten den Auszug aus Ägypten auf die Auferstehung Jesu. Diese Verwechslungsgefahr soll durch einen Eingriff in den Festkalender der römischen Kirche beseitigt werden. Man entfernte sich wohl um die Mitte des zweiten Jahrhunderts bewusst von den jüdischen Feiern, indem das Osterfest als zusätzliches Kriterium auf einen Sonntag fallen muss. In der Wissenschaft spricht man vom so genannten „dominikalen Osterfest“, dem Osterfest also, das auf den als Dominica oder Sonntag bezeichneten Tag fällt.

Für dieses dominikale Osterfest kann man sich auf die synoptischen Evangelien
- also Matthäus, Markus und Lukas - berufen. Das in diesen drei Evangelien beschriebene Letzte Abendmahl Jesu ist ein Pesach-Mahl. Die Pesach-Lämmer sind bereits geschlachtet und erst am Pesach-Tag selbst wird Jesus nach der Chronologie dieser Evangelien gekreuzigt. Am „ersten Tag“ wird Jesus von den Toten auferweckt und eben das ist die Grundlage dafür, auf dieser Chronologie aufbauend, das dominikale Osterfest einzuführen.

Kreuzigung am Rüsttag von Pesach

Gerade weil mit Gründonnerstag liturgisch die Fußwaschung verbunden ist, fällt heute oftmals nicht mehr auf, dass diese nur im Johannesevangelium bezeugt wird. Das letzte Mahl Jesu, von dem im dreizehnten Kapitel des Johannesevangeliums berichtet wird, kann jedoch keinesfalls ein Pesach-Mahl gewesen sein. Schließlich wird bei der Einleitung in das letzte Mahl Jesu im Johannesevangelium ausdrücklich hervorgehoben, dass es „vor dem Pesach“ stattgefunden habe (Joh 13,1). Das im Johannesevangelium beschriebene Mahl wird also einen Tag vor dem Pesach-Mahl gegessen worden sein.
Auch wird Jesus nach dem Johannesevangelium am „Rüsttag des Pesach-Festes“ (Joh 19,23) gekreuzigt. Dieser Rüsttag ist der Tag des ersten Frühlingsvollmondes nach der Tag-und-Nacht-Gleiche des Frühlings, an diesem werden die Pesach-Lämmer geschlachtet. Nach dem jüdischen Kalender, dessen Monate von den Mondphasen abhängig sind, handelt es sich bei diesem Tag um den 14. Nisan.
An diesem Tag begannen die kleinasiatischen Gemeinden mit ihrem christlichen
Pesach. Sie folgten damit weiterhin der jüdischen Festpraxis. Der römische Bischof Victor forderte nun in einem Brief die kleinasiatischen Gemeinden auf, von ihrer Festpraxis abzurücken. Die liturgische Nähe dieser Gemeinden zum Judentum war dem römischen Bischof offenkundig ein Dorn im Auge, war es doch wohl zur Zeit Victors bereits rund ein halbes Jahrhundert her, dass die römische Kirche den liturgischen Bruch mit dem Judentum vollzogen hatte. Eben diesen Bruch wollte der römische Bischof Victor auch für Kleinasien durchsetzen. Hiergegen setzte sich Polykrates, der Bischof von Ephesus, zur Wehr, indem er auf das Johannesevangelium und die mit diesem Evangelium verbundenen Traditionen in seiner Kirche verwies.

Für Jesus sind die Juden erwähltes Volk

Damit lässt sich der auf den ersten Blick erstaunliche Umstand bemerken, dass das vermeintlich „judenfeindlichste Evangelium“ dazu dient, eine judenchristliche Praxis zu rechtfertigen. Der Eindruck eines angeblich „vorsätzlich judenfeindlichen“ Evangeliums relativiert sich, wenn man berücksichtigt, dass griechische Kirchenväter, die keinesfalls als Philosemiten bezeichnet werden können, das Johannesevangelium weit weniger judenfeindlich verstanden haben, als die neutestamentliche Forschung der Neuzeit.
Das judenfeindliche Verständnis des Johannesevangeliums ruht oftmals auf durchaus problematischen Übersetzungsentscheidungen auf, welche längst hätten korrigiert werden müssen. Dies gilt auch für den eingangs zitierten problematischen Vers. Aus philologischen Gründen sollte so übertragen werden: „Und der Vater, der mich gesandt hat, hat von mir Zeugnis gegeben. Ihr habt euch niemals seine Stimme zu Herzen genommen noch sein Wesen verstanden.“

Es geht gerade nicht darum, dass Jesus den Juden die Gotteserkenntnis absprechen würde, für Jesus sind die Juden das erwählte Volk, mit den Vertretern des Judentums diskutiert er über Inhalt und Bedeutung der „Schrift“ - und die „Schrift“ ist hier das, was im Christentum dann „Altes Testament“ genannt wird. Gerade das an einer ganzen Reihe von Stellen traditionell judenfeindlich übersetzte Johannesevangelium sollte also gerade rund um Ostern eine Mahnung sein, die jüdischen Wurzeln des Christentums nicht zu vergessen.

Ursprünglich diente dieses Evangelium zur Verteidigung einer judenchristlichen Identität. Die neutestamentliche Wissenschaft sieht es heute weitgehend als späten und judenfeindlichen Text und steht somit vor der Aufgabe, ihre eigenen judenfeindlichen Traditionen, die exemplarisch im oben angeführten Zitat aus dem einflussreichen Kommentar Rudolf Bultmanns deutlich werden, zu überwinden.

Der Verfasser leitet zwei FWF-Projekte an der Uni Wien, die in die Editio Critica Maior des Neuen Testaments eingebunden sind. Ziel dieses multinationalen Forschungsvorhabens ist eine verbesserte wissenschaftliche Erschließung des Neuen Testaments.



Sacrificium – Das Opfer

MJP in: "Die Brücke", Pfarrblatt der katholischen Stadtkirche Leoben. 44. Jg. / Nr. 2 / 2019


Die deutsche Sprache unterscheidet nicht wie die lateinische oder englische zwischen dem, der ein heiliges Opfer - ein Sacrificium oder sacrifice - darbringt, und dem, der zum Opfer wird, Victima oder victim. In beiden Fällen ergibt sich das Opfer aus dem spannungsreichen Wechselspiel von Liebe, Begehren, Schuld und Leid. Seit den 60-er Jahren verbreitet Aufopferung aus Liebe einen altmodischen, moralischen Mief, dem es zu entkommen gilt. Im aufgeklärten Zeitalter war Selbstverwirklichung und Spaß angesagt, sowohl in der Liebe als auch in der Liturgie. Die religiös aufgeklärten 68-ger haben intellektuell nur noch die selbstmitleidige Opferrolle victima zugelassen, die es kritisch zu hinterfragen gilt, da wir doch alle viel zu lange den Repressalien einer „falschen“, verkrusteten Weltanschauung, Theologie und Moral nicht zuletzt der Kirche zum Opfer gefallen sind. Das alltägliche Sacrificium verdünnte sich bis zur Unkenntlichkeit und eine Hl. Messe für drei oder vier Besucher zahlt sich gar nicht aus. Außerdem ist ein Wortgottesdienst gemütlicher. Wer dennoch daran festhielt, wurde als konservativer Hinterwäldler von Gestern abgestempelt. Denn wenn Gott die Liebe sei, kann er doch nicht seinen Sohn geopfert haben! Das wäre blanker Sadismus. Nein danke! Diese „Gedanken“ lösten bei den Gläubigen in den post 68-iger Jahren bis heute eine anhaltende geistig-religiöse Revolution aus. Wozu in der Spaßgesellschaft aus Liebe zu Gott und dem Nächsten etwas und gar sein Leben aufopfern, wie es die Heiligen taten? Die herkömmlichen Stätten dieses Opfergedankens wie Klöster, Ordenshäuser und Priesterseminare leeren sich. Religiöse Selbstverwirklichung und Freizeit schauen eben anders aus als „Hingabe“. Und doch: Liebe und Leid lassen sich nicht wegrationalisieren. Wer wirklich jemanden liebt, nimmt so manches Opfer freiwillig auf sich, auch für Gott. Und nicht nur der Mensch — auch Gott. Credo quia absurdum est!

MJP in: "Die Brücke", Pfarrblatt der katholischen Stadtkirche Leoben. 44. Jg. / Nr. 2 / 2019



Karwochenliturgie

Pater Bernhard Bossert CSsR


Die Liturgien von Gründonnerstag bis zur Osternacht bilden das Zentrum des christlichen Glaubens. Im Grunde ist es eine große Feier, die in drei Teile gegliedert ist, voll von großen Symbolen, Gesten und Texten. Wir versuchen, die Essenz der drei Feiern erlebbar zu machen. Der Gründonnerstag ist der Auftakt zu den drei Österlichen Tagen. Christen erinnern sich an den Tag, an dem das letzte Abendmahl gefeiert wurde, dem die Fußwaschung vorausging. Jesus machte sich buchstäblich klein. Er kniete sich vor jedem seiner Jünger nieder, um ihm zu dienen und den Schmutz von den Füßen zu waschen. In vielen Kirchen waschen die Priester den Gemeindemitgliedern heute Abend die Füße. Man muss gewaschen werden, um Anteil an Jesus zu haben Der Geist der dienenden Liebe ist konkret; es sind die Tage vom Gründonnerstag bis zur Osternacht, sie bilden das Zentrum des christlichen Glaubens. Jesus machte sich zum Sklaven für uns. Er offenbart das Wesen Gottes.

Im Grunde ist es eine große Feier, die in drei Teile gegliedert ist.
Die Liturgie vom Gründonnerstag ist das letzte Abendmahl, dem die Fußwaschung vorausging. Die Abendmahlsfeier knüpft an das jüdische Gedächtnisfeier der Befreiung aus Ägypten mit dem Durchzug durch das Rote Meer an, wobei vorher das Lamm geschlachtet und gegessen wurde, das große Symbol für Christus.

Was symbolisch und real im Sakrament gefeiert wird, ist das Gedächtnis des Kreuzes-Todes, seine Lebenshingabe. Wir beten Seinen Tod an als Hingabe, die unser eigenes Leid und das der ganzen Welt hin zu den Füßen des Gekreuzigten trägt. Der Schreis Jesu „warum hast du mich verlassen?“ Und dann “Es ist vollbracht! Vater in deine Hände empfehle ich meinen Geist!“ ist schon der Beginn der pfingstlichen Geistausströmung, um aus der Jünger-Gemeine, die junge Kirche hervor zu hervorzubringen beginnt.



Die Automatisierung wird zum Megaproblem

Andreas Kirschhofer-Bozenhardt in: diepresse.com - 14.11.2017
https://diepresse.com/home/meinung/gastkommentar/5320370



Geld ohne Arbeit?

Andreas Stangl in: derStandard.at 19. Februar 2018
https://derstandard.at/2000074527610



Ein Mensch wie Brot

Aus: Lothar Zenetti, Auf seiner Spur. Texte gläubiger Zuversicht. Matthias-Grünewald Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2011.



Einer, der sich verschenkte

Aus: Lothar Zenetti, Auf seiner Spur. Texte gläubiger Zuversicht. Matthias-Grünewald Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2011.



Verwandlung

Aus: Lothar Zenetti, Sieben Farben hat das Licht. Worte der Zuversicht. Matthias-Grünewald-Verlag, Mainz 2006.



Lebendige Erinnerung

Aus: Alois Kraxner, In Christus neu werden. Orientierungshilfe für das Christsein in einer Kirche der Auseinandersetzungen. Wiener Dom-Verlag, Wien 1990.



Fußwaschung

https://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/fusswaschung-nt/ch/2278c20368614cd1ce87948bba1b114c/



Lobt Gott, ihr Christen alle gleich

Nikolaus Hermann (1554) in: EG 27



Fußwaschung

Aus: Ilse Pauls, Worte am Weg. Gedichte. Wolfgang Hager Verlag, A-8852 Stolzalpe 70.



Du bist Brot

Aus: Ilse Pauls, Worte am Weg. Gedichte. Wolfgang Hager Verlag, A-8852 Stolzalpe 70.



Sehnsucht nach Geborgenheit

Aus: Margot Käßmann, Sehnsucht nach Leben. Mit Bildern von Eberhard Münch. adeo Verlag in der Gerth Medien GmbH, Asslar 2011.



Brot in deiner Hand

Heinrich A. Mertens in: Man lebt nur mit dem Herzen gut. Hrsg. Angelika Büchelin. Verlag am Eschbach im Schwabenverlag, Eschbach 2009.



Kardinal gratuliert Oberrabbiner Eisenberg

Kathpresss 14.04.14 - Copyright 2014 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten.



Fußwaschung

Martin Gutl, Ich weiß, wem ich glaube, Styria, Graz 1995.



Geben und nehmen

Paul Tillich, in: Waldemar Wolf/Renate Spennhoff (Hrsg.), Miteinander hoffen, Verlag Kath. Bibelwerk, Stuttgart 1995.



Deine Gegenwart

Aus: Ulrich Schaffer, Gott in der Weite meiner Fantasie. Mit Tuschzeichnungen des Autors. Kreuz Verlag, Stuttgart 2008.



Für euch und für alle

Aus: Franz Kamphaus, Hinter Jesus her. Anstöße zur Nachfolge. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2010.



Ich habe euch ein Beispiel gegeben

Aus: Franz Kamphaus, Hinter Jesus her. Anstöße zur Nachfolge. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2010.



Bedingungslos

Aus: Ruth Pfau. Leben heißt anfangen. Worte, die das Herz berühren. Herausgegeben von Rudolf Walter. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2010.



Wie eine Insel mitten in Russland

Aus: Clemens Pickel, Ein Deutscher - Bischof in Russland. Einblicke und Ausblicke, Benno Verlag.



Brot

Aus: Anton Rotzetter, Gott, der mich atmen lässt. Gebete des Lebens, Herder 1994



"Die Kirche sei...

Kardinal Franz König, gefunden in: Brücke. Pfarrblatt der Katholischen Pfarren Leobens, 36. Jhg. Nummer 2, April-Mai 2011.



Entscheide dich

Aus: Gerdi Stoll (Hg.), Ermutigungen für ein ganzes Jahr, Hänssler Verlag Holzgerlingen 2004.



Ansteckende Heiterkeit

Aus: Adalbert Ludwig Balling: Der Seele Flügel verleihen, Agentur des Rauhen Hauses Hamburg.



Auf dem Weg zu dir

Aus: Gerdi Stoll (Hg.), Ermutigungen für ein ganzes Jahr, Hänssler Verlag Holzgerlingen 2004.



Christ sein

Aus: Martin Gutl; In vielen Herzen verankert Styria Verlag.



Einander tragen

Zitiert nach: Benedikta Hintersberger OP, Andrea Kett, Hildegund Keul, Aurelia Spendel OP (Hrsg); Du bist der Atem meines Lebens. Das Frauengebetbuch. Schwabenverlag Ostfildern 2006.



Fußwaschung

Aus: Piet van Breemen; Was zählt, ist die Liebe. Exerzitien für den Alltag. Herder Verlag Freiburg - Basel - Wien 1999.



Gegenwart Christi in den heiligen Handlungen der Eucharistiefeier

Aus der Liturgiekonstitution des II. Vatikanischen Konzils (1962 - 1965): Christus ist in seiner Kirche gegenwärtig.



Zur Geschichte und Bedeutung des Kelches in der Antike

Aus: Werner Eizinger, Wie Weihrauch steige mein Gebet vor dir auf, Meditative Gottesdienste mit Symbolen, Regensburg 2008.



Ein vollkommener Ausdruck der Liebe Gottes

Aus: Henri Nouwen, Jesus, Eine Botschaft, die Liebe ist, Freiburg, 2003.



Ölbergandacht

Quelle unbekannt



"Jesus starb den Opfertod, um Gott zu versöhnen"

Aus: Werner Tiki Küstenmacher, Die 3-Minuten Bibel, München 2006.



Getsemani

Ladislaus Boros, Befreiung zum Leben, Freiburg 1977.



Gebrochenes Brot

Aus: Karlheinz May, Vom Duft der Auferstehung. Die vier Evangelien in Auszügen mit Meditationen, kommentierenden Texten und Zeichnungen. Im Eigenverlag (Holsteinstr 1, D-51065 Köln).



Die Anbetung

Aus: Kurt Koch, Bereit zum Innersten. Für eine Kirche, die das Geheimnis lebt. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2003.



preisgegeben

Aus: Silja Walter, Die Beichte im Zeichen des Fisches. Ein geistliches Tagebuch. Topos Taschenbücher, Kevelaer 2005.



Offenbarung der Liebe Gottes

Aus: Carlo M. Martini, Seht, welch ein Mensch. Texte für alle Tage der Fasten- und Osterzeit. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 1999.



Das geteilte Brot

Aus: Anton Rotzetter, Gottes Leidenschaft ist Liebe. Der Sinn von Kreuz und Auferstehung. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 1990.



Tisch

Aus: Gemeinsam entdecken. Ökumenische Gebete und Meditationen, Herausgegeben von Marcus Leitschuh und Cornelia Pfeiffer. Bonifatius / Verlag Otto Lembeck, Paderborn / Frankfurt am Main 2003.





Pater Bernhard Bossert gestorben

Am Dienstag, 7. Mai 2019 ist unser langjähriger Mitarbeiter Pater Bernhard Bossert CSsR im Alter von 77 Jahren im Starnberger Krankenhaus verstorben.
P. Bernhard Bossert war mit Leib und Seele Erzieher, Gemeindemissionar und Krankenhausseelsorger.
Er verfasste zuletzt fast für jeden Sonntag Predigtgedanken für das Predigtforum.
Danke Pater Bernhard!
R.I.P.

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