Diese Webseite nutzt Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die Nutzung der Website sind Sie mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.

Einige dieser Cookies sind technisch zwingend notwendig, um gewissen Funktionen der Webseite zu gewährleisten.

Darüber hinaus verwenden wir einige Cookies, die dazu dienen, Informationen über das Benutzerverhalten auf dieser Webseite zu gewinnen und unsere Webseite auf Basis dieser Informationen stetig zu verbessern.

20.05.2019

Predigtgedanken 28.04.2019


Wie schön können Wunden sein?
(Hans Hütter 2019)


Jesus zeigt bei seiner Begegnung nach seiner Auserstehung den Jüngern seine Wunden und fordert Thomas auf, seinen Finger in seine Wunden zu legen. Uns kann diese Szene anregen, mit Verwundungen behutsam und bewusst umzugehen.



Mit Jesus in Berührung kommen
(Klemens Nodewald 2019)


Die Jünger müssen jeder einzeln schrittweise zum Glauben an die Auferstehung kommen. Thomas kann es nicht glauben, obwohl er schon lange Zeit mit Jesus in engem Kontakt gelebt hat. Er muss sich erst äußerlich und innerlich von Jesus berühren lassen, damit er glauben kann. Auch unser Glaube braucht Zeit zum Wachsen und schrittweise Vertiefung.



Jesus lebt! Er wirkt auch heute
(Emmerich Beneder 2019)


Manchen Menschen fällt es schwer an ein Weiterleben nach dem Tod zu glauben. So können sie auch nicht an die Auferstehung Jesu glauben. Jesus ist in neuer Weise gegenwärtig, etwa in persönlichen Erfahrungen, wo zwei oder drei in seinem Namen beisammen sind oder auch in der Eucharistie.



"Wem ihr die Sünden nachlasst..."
(Hans Hütter 2016)


Was meinte Jesus mit dem Auftrag, die Sünden nachzulassen? Wir tun gut daran, zuvor die Begriffe wie Sünde und Schuld zu klären und auf ein tieferes Verständnis von Sünde als Gottferne unser Augenmerk zu richten.



Ostern angesichts tiefer Wunden
(Max Angermann 2016)


Thomas gilt als der Zweifler, ja sogar als der "ungläubige". Er ist aber auch der ,der Fragen stellt, die gestellt werden müssen. Die Begegnung mit dem Auferstandenen führt ihn auf einen andere Ebene: Er wird mit den Wunden des Gemarterten und Hingerichteten konfrontiert.



Eine Mission der Barmherzigkeit
(Hans Hütter 2013)



Was bleibt von Ostern?
(Hans Hütter 2010)





Pater Bernhard Bossert gestorben

Am Dienstag, 7. Mai 2019 ist unser langjähriger Mitarbeiter Pater Bernhard Bossert CSsR im Alter von 77 Jahren im Starnberger Krankenhaus verstorben.
P. Bernhard Bossert war mit Leib und Seele Erzieher, Gemeindemissionar und Krankenhausseelsorger.
Er verfasste zuletzt fast für jeden Sonntag Predigtgedanken für das Predigtforum.
Danke Pater Bernhard!
R.I.P.

WIR EMPFEHLEN: