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15.08.2018

Pfarrer Bernd Kösling verstorben

Pfarrer Bernd Kösling
Pfarrer Bernd Kösling

Am 26. Juni 2018 ist Pfarrer Bernd Kösling, ein engagierter Mitarbeiter des Predigtforums, im Alter von 55 Jahren verstorben. - Anfang Februar bat Bernd Kösling mit folgenden Zeilen um eine Pause: "Ich muss leider sämtliche Termine für das Predigt Forum absagen. Leider habe ich eine schwere Krebsdiagnose bekommen ...  Tut mir leid. Wenn es wieder geht, melde ich mich natürlich und mache gerne auch weiter. Denn es macht mir viel Freude." - Wir vermissen einen engagierten Verkündiger der Frohen Botschaft. R.I.P.

Kontexte 24.12.2017


Krippe ohne Ausländer

Hinrich Schorling, Pastor in Witten und Jugendpastor in Rheinland-Westfalen.


Die Karikatur spricht ja für sich selbst.
Dazu passt die folgende Geschichte:


Märchen vom Auszug aller Ausländer
(nach Helmut Wöllenstein)

Es war einmal, etwa drei Tage vor Weihnachten, spät abends. Über dem Marktplatz der kleinen Stadt kamen ein paar Männer gezogen. Sie blieben an der Kirche stehen und sprühten auf die Mauer die Worte "Ausländer raus" und "Deutschland den Deutschen". Steine flogen in das Fenster des türkischen Ladens gegenüber der Kirche. Dann zog die Horde ab. Gespenstische Ruhe. Die Gardinen an den Fenstern der Bürgerhäuser waren schnell wieder zugefallen. Niemand hatte etwas gesehen.

"Los kommt, wir gehen." "Wo denkst Du hin! Was sollen wir denn da unten im Süden?" "Da unten? Da ist doch immerhin unsere Heimat. Hier wird es schlimmer. Wir tun, was an der Wand steht: 'Ausländer raus'!"

Tatsächlich: Mitten in der Nacht kam Bewegung in die kleine Stadt. Die Türen der Geschäfte sprangen auf. Zuerst kamen die Kakaopäckchen, die Schokoladen und Pralinen in ihrer Weihnachtsverkleidung. Sie wollten nach Ghana und Westafrika, denn da waren sie zu Hause. Dann der Kaffee, palettenweise, der Deutschen Lieblingsgetränk: Uganda, Kenia und Lateinamerika waren seine Heimat. Ananas und Bananen räumten ihre Kisten, auch die Trauben und Erdbeeren aus Südafrika.

Fast alle Weihnachtsleckereien brachen auf. Pfeffernüsse, Spekulatius und Zimtsterne, die Gewürze aus ihrem Inneren zog es nach Indien. Der Dresdner Christstollen zögerte. Man sah Tränen in seinen Rosinenaugen, als er zugab: Mischlingen wie mir geht's besonders an den Kragen. Mit ihm kamen das Lübecker Marzipan und der Nürnberger Lebkuchen. Nicht Qualität, nur Herkunft zählte jetzt. Es war schon in der Morgendämmerung, als die Schnittblumen nach Kolumbien aufbrachen und die Pelzmäntel mit Gold und Edelsteinen in teuren Chartermaschinen in alle Welt starteten. Der Verkehr brach an diesem Tag zusammen ... Lange Schlangen japanischer Autos, vollgestopft mit Optik und Unterhaltungselektronik, krochen gen Osten. Am Himmel sah man die Weihnachtsgänse nach Polen fliegen, auf ihrer Bahn gefolgt von den Seidenhemden und den Teppichen des fernen Asiens. Mit Krachen lösten sich die tropischen Hölzer aus den Fensterrahmen und schwirrten ins Amazonasbecken. Man musste sich vorsehen, um nicht auszurutschen, denn von überall her quoll Öl und Benzin hervor, floss in Rinnsalen und Bächen zusammen in Richtung Naher Osten. Aber man hatte ja Vorsorge getroffen.

Stolz holten die deutschen Autofirmen ihre Krisenpläne aus den Schubladen: Der Holzvergaser war ganz neu aufgelegt worden. Wozu ausländisches Öl?! - Aber die VWs und BMWs, Audis und Mercedes begannen sich aufzulösen in ihre Einzelteile, das Aluminium wanderte nach Jamaika, das Kupfer nach Somalia, ein Drittel der Eisenteile nach Brasilien, der Naturkautschuk nach Zaire. Und die Straßendecke hatte mit dem ausländischen Asphalt auch immer ein besseres Bild abgegeben als heute.

Nach drei Tagen war der Spuk vorbei, der Auszug geschafft, gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest. Nichts Ausländisches war mehr im Land. Aber Tannenbäume gab es noch, auch Äpfel und Nüsse. Und "Fröhliche Weihnacht" durfte gesungen werden - allerdings nur mit Ausnahmegenehmigung, das Lied kam immerhin aus England.

Nur eines wollte nicht ins Bild passen: Maria, Josef und das Kind waren geblieben. Drei Juden. Ausgerechnet.



Ein Blick auf den Stammbaum

Aus: Augustin Schmied, Für uns gekommen. Biblische Betrachtungen zur Advents- und Weihnachtszeit. Verlag Neue Stadt, München Zürich Wien 2016.


Für den Vorabendgottesdienst ist als Evangelium der Stammbaum Jesu nach Matthäus vorgesehen. Er zeigt die Verwurzelung Jesu in der ihm vorausgehenden Geschichte (Mt 1,1-25).

In Kirchen aus dem Mittelalter sieht man den Stammbaum Jesu oft bildlich dargestellt: den Baum aus der Wurzel Jesse. Unten Jesse oder Isai, der Vater Davids, und dann geht es hinauf in die Äste und Zweige, bis hin zu Maria mit dem Jesuskind.

Es gibt Leute, die viel Zeit und Geld investieren in Ahnenforschung. Auch wenn man selbst nicht so weit geht: Es ist schon interessant zu sehen, woher man kommt; wer die Vorfahren waren, die uns ihr Erbe hinterlassen haben. Wir wissen meist kaum noch etwas über sie, sobald es über die Großeltern oder die Urgroßeltern hinausgeht. Und doch haben sie alle etwas an uns weitergegeben: nicht nur biologisches Leben; ihr Leben als Ganzes hat Wirkungen hinterlassen.

Der Stammbaum Jesu ist ein ziemlich trockener, eintöniger Text: eine Vielzahl von Namen, die fremd klingen. Diese kargen Angaben bekommen Farbe und Leben, wenn man die dazu gehörigen Geschichten aus dem Alten Testament liest. Es hat jedenfalls viel zu bedeuten, dass Jesus in eine menschliche Herkunftslinie hineingestellt wird.

Leben mit positiven und negativen Vorgaben

Jesus, der wie kein anderer Mensch von Gott her zu uns gekommen ist, ist gleichzeitig tief verwurzelt in der Geschichte Israels und der ganzen Menschheit. Im Lukasevangelium wird der Stammbaum Jesu bis auf Adam zurückgeführt (Lk 3,23-38).

Jesus Christus ist nicht wie ein Meteor vom Himmel gefallen, quer zu allen Verbindungslinien und Entwicklungen der Menschheitsgeschichte. Er steht im Zusammenhang einer langen Vorgeschichte. Es war bei Jesus wie bei uns allen. Wir sind Nachkommen und Erben. Und das prägt uns: helfend und gefährdend.

Jesus konnte auf guten Grundlagen aufbauen. Er konnte in die Spur einer großen religiösen Tradition eintreten. Er konnte anknüpfen an lang erprobte, bewährte Formen der Frömmigkeit und der ethischen Lebensführung. Sein Beten war vorbereitet und getragen durch die Gebetserfahrung und -spräche seines jüdischen Volkes. Man denke an die Psalmen! Bedeutende religiöse Persönlichkeiten konnten ihm Anreger und Vorbild sein: Abraham, Mose, die Propheten. Diese positiven Vorgaben wurden Jesus zunächst durch seine Familie vermittelt: durch Maria und Josef. Durch diese beiden ist dem menschlichen Bewusstsein Jesu auch sein himmlischer Vater in den Blick gekommen.

Jesus musste aber auch mit negativen Einflüssen fertigwerden, mit Hypotheken, die sich unter seinen Vorfahren angesammelt hatten und die ihm zur Versuchung werden konnten. In der Geschichte Israels gab es ja auch Abwege und Irrwege, Spuren ins Unheil. Von manchen der Männer, die im Stammbaum genannt werden, berichten die Bücher des Alten Testaments, dass sie gegen die Bundesordnung Gottes handelten und das Volk in eine falsche Richtung mitrissen. Das wird öfter von Königen Israels gesagt. Es gab Ungerechtigkeiten und Verbrechen; falsche Vorstellungen von dem, was zum Heile dient; Verehrung von „Götzen".

Mit solchen negativen Einflüssen musste sich Jesus auseinandersetzen, um seinen Weg zu gehen und dem Auftrag des Vaters zu entsprechen. Davon handeln zum Beispiel die „Versuchungen" in der Wüste, die Jesus vor Beginn seiner öffentlichen Tätigkeit bestehen musste (Mt 4,1-11; Mk 1,12f; Lk 4,1.13).

Ähnliches gilt von uns. Unsere Vorgeschichte wird positive Impulse enthalten; Hilfen, Ermutigung; zum Guten lockende Gestalten. Aber es gibt wahrscheinlich auch erschwerende oder gefährliche Elemente, zumindest, wenn man an die Geschichte des Volkes denkt, zu dem wir gehören. Es kommt darauf an, der Lichtspur in unserer Geschichte zu folgen.



Und was haben Sie für einen Weihnachtsbaum?

Andrea Schwarz in: Für jeden leuchtet ein Stern. Weihnachtliche Texte. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2006.


Ehrlich gesagt, wenn Sie diesen Text am 19. Dezember lesen und bis heute noch keinen Weihnachtsbaum haben, dann haben Sie ziemlich schlechte Karten. Nicht, dass die Händler keine Tannen oder Fichten mehr hätten, aber die Prachtexemplare sind garantiert schon lange ausverkauft. Das, was jetzt noch auf den Christbaummärkten zu finden ist, das sind die Bäume, die keiner wollte: Ein bisschen krumm gewachsen, an einer Stelle fehlt eindeutig ein Ast, und die Nadeln könnten ja auch ein bisschen dichter sein. Und ob er wirklich noch so ganz frisch ist?

Vor einigen Jahren verbrachte ich mit einer Gruppe ein Adventswochenende. Und dabei wurde uns der Gedanke wichtig, dass Gott sich in einem Kind klein macht, um zu uns Menschen zu kommen, so wie wir sind, mit all unseren Fehlern, all unseren Unzulänglichkeiten, mit all dem, was an uns schief und krumm ist. Und gerade das ist ja das Befreiende unseres Glaubens - dass wir eben nicht perfekt sein müssen, damit unser Gott zu uns kommt. »Ja«, sagte da plötzlich eine Teilnehmerin nachdenklich, »Gott kommt zu uns in unsere Unvollkommenheit - und was machen wir? Wir suchen den perfekten Weihnachtsbaum!« Wir anderen schwiegen einen Moment völlig verblüfft ob dieser kühnen Gedankenverbindung - aber da sprach sie auch schon weiter: »Und was ist mit den Bäumen, die ein bisschen schief sind oder ein wenig ungleichmäßig? Oder denen ein Ast fehlt? Oder ...? Dürfen die denn nie Weihnachtsbaum sein?«

Kurz und gut — wir erklärten uns kurzerhand solidarisch mit all den Weihnachtsbäumen, die niemand wollte und vereinbarten, in dem Jahr einen Baum »mit Macke« zu kaufen. Entschlossen ging ich einige Tage später zu einem Christbaummarkt in Alzey. Der Händler kam schon auf mich zu und fragte eifrig: »Was für einen Baum hätten Sie denn gerne?« Ich überlegte nicht lange und sagte: »Einen Baum mit Macke!« - »Wie bitte?«, fragte der Händler ungläubig zurück. »Na ja, einen Baum mit irgendeinem Fehler halt!« Er machte vorsichtshalber einen Schritt zurück - man konnte ja nie wissen. Ich sah mich jetzt doch etwas im Erklärungsnotstand, erzählte von unserem Kurs und der Idee - mit dem Ergebnis, dass der Händler noch einen Schritt zurücktrat, mich nachsichtig einen Christbaummarkt, vielleicht fahren Sie da mal hin - die haben eine größere Auswahl!«

Etwas belämmert zog ich ohne Baum ab, aber man ist ja lernfähig. Beim nächsten Händler ging ich vorsichtiger vor. Als er mich nach meinen Wünschen fragte, sagte ich, vollkommen den Regeln gemäß: »Eine Nordmanntanne!« Er zeigte mir mehrere Bäume, und als er beim vierten schließlich sagte: »Aber dem fehlt ein Ast, den können Sie nur in eine Ecke stellen!«, stand meine Entscheidung fest: Das war mein Baum! Und mit dem zog ich auch ganz zufrieden nach Hause.

Seit der Zeit habe ich sehr bewusst jedes Jahr einen Weihnachtsbaum »mit Macke«. Mal ist er ein bisschen krumm, mal fehlt ein Ast — oder er hat sogar zwei Spitzen. Ich finde gerade das apart - und es macht mir diesen Baum jeweils sehr sympathisch. Einen perfekten Baum kann schließlich jeder haben, der sich früh genug auf den Weg macht — aber diese perfekten Bäume finde ich inzwischen genauso langweilig wie perfekte Menschen.

Und manchmal, am ersten Weihnachtsfeiertag zum Beispiel, abends nach der Vesper, da mag es sein, dass ich in meinem Wohnzimmer bei einem Glas Rotwein sitze, mir meinen »unperfekten« Weihnachtsbaum anschaue und denke: Ja, gerade Weihnachten ist die Botschaft, dass wir nicht perfekt sein müssen. Gott kommt uns mitten in unsere Unvollkommenheit entgegen, ja kommt sogar in einem Stall zur Welt, wird Bund - und er liebt uns trotzdem. Oder manchmal vielleicht sogar gerade deswegen?

Und wenn mich mein Weihnachtsbaum »mit Macke« ab und an daran erinnert, dann ist mir das wichtiger als Schönheit und Vollkommenheit.



Verrückte Weihnachten

(Johann Pock, Weihnachten 2017)


Gott muss verrückt sein!
Da ist er der Schöpfer der ganzen Welt,
lebt im Himmel,
umgeben von Engeln und Heiligen.

Und was macht Gott?
Er wird Mensch!
Er steigt aus der Unendlichkeit
in die Endlichkeit,
aus der Ordnung in das Chaos,
aus dem Paradies auf die Erde.

Damit aber
macht Gott auch die Menschen verrückt:
er ver-rückt sie in seine Nähe
er rückt ihre Schuld zurecht
er ent-rückt sie aus der Todessphäre.

Der Sohn Gottes in einer Krippe,
der Allmächtige als hilfsbedürftiges Kind
zeigt, dass man als gläubiger Mensch
wohl ein bisschen verrückt sein muss.

Aber gerade als Verrückte
sind wir Gott ähnlich,
und Weihnachten ist das Fest
eines verrückten Gottes.



Weihnachtliches

Aus: Ägidius Zsifkovics, Von A bis Z. Gott begegnen in der Welt von heute. Hg. Dominik Orieschnig. Tyrolia Verlag, Innsbruck Wien 2015.



Krippe und Christbaum

Aus: Peter B. Steiner, Glaubensästhetik. Wie sieht unser Glaube aus? 99 Beispiele und einige Regeln. Verlag Schnell & Steiner GmbH, Regensburg 2008.



Die Hirten auf dem Feld

Johannes Toegel. Weihnachten für Erwachsene. Verborgene Schätze. Styria Verlag, Wien Graz Klagenfurt 2015.



Menschenwürde

Aus: Walter Kardinal Kasper, Bedenke dein Geheimnis. Meditationen zu Advent und Weihnachten. Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 2015.



Ich glaube an den Menschen

Aus: Arnold Mettnitzer, Was ich glaube. Überlegungen & Überzeugungen. Styria Verlag, Wien Graz Klagenfurt 2015.



Befreier

Aus: Huub Oosterhuis, Ich steh vor dir. Meditationen und Lieder. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien. 2005 (2004).



Mit voller Kraft - aber wohin?

Margot Kässmann in: Weisheit für die Seele, Gute Gedanken für alle Tage. Herausgegeben von Sylvia Müller und Ulrich Sander. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2007.



Weihnachten - Himmel auf Erden

Aus: Susanne Niemeyer / Matthias Lemme, Brot und Liebe. Wie man Gott nach Hause holt. Kreuz Verlag in der Verlag Herder GmbH, Freiburg im Breisgau 2013.



Gottes letzter Schritt in die Erdennacht

Aus: Reinhold Schneider, Winter in Wien. Nach Maria Anna Leenen (Hg.), Reinhold Schneider, Ein Lesebuch. Tyrolia Verlag, Innsbruck Wien 2003.



Christkind im Stall

http://de.radiovaticana.va/news/2013/12/16/syrischer_erzbischof:_kinder_beneiden_das_christkind_um_seinen_stall/ted-756125



Offener Himmel ...



Chesed (hebr.)

Aus: Glossar. Bibel in gerechter Sprache. Herausgegeben von Ulrike Bail u.v.a. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2007 (2006).



Gott begegnen im Mitmenschen

Roland Breitenbach, Sechs Minuten Predigten von A bis Z, Freiburg 2008.



Was sollen wir bringen?

Josef Ratzinger, Benedikt XVI, Der Segen der Weihnacht, Meditationen, Freiburg 2005.



Ein Blick auf den Stammbaum Jesu



Jesus

http://www.golyr.de/bettina-wegner/songtext-jesus-250559.html



Das Licht der Wahrheit

Margot Käßmann in: Unterwegs zum Licht, Weihnachtliche Worte und Weisen, Weihnachtssonderband, Herausgegeben von Ulrich Sander, Freiburg.



Brasilianisches Krippenlied

Aus: Ein Stern führt uns zur Krippe hin, Markus Tromberg (Hg.), Freiburg 2003.



Ein Stammbaum für die Kirche aus Juden und Heiden

Joseph Ratzinger, Benedikt XVI., Der Segen der Weihnacht, Meditationen, Freiburg 2005.



Eine Weihnachtslegende

Selma Lagerlöf in: Bardeler Adventsmeditationen, Osnabrück.



Das himmlische Licht

Christa Spilling-Nöker in: Unterwegs zum Licht, Weihnachtliche Worte und Weisen, Weihnachtssonderband, Herausgegeben von Ulrich Sander, Freiburg.



Mensch werden

Corinna Mühlstedt in: Unterwegs zum Licht, Weihnachtliche Worte und Weisen, Weihnachtssonderband, Herausgegeben von Ulrich Sander, Freiburg.



Die wahre Sonne

Augustinus



Jesus - der verheißene Immanuel im Matthäusevangelium

Aus: Paul Hoffmann, Jesus von Nazaret und seine Kirche, Spurensicherung im Neuen Testament, Stuttgart 2009.



Gebet für die Priester

Aus: Jacques Gaillot, Folgt seiner Liebe, Verlag Herder, Freiburg, 1992.



Christkind

Aus: http://www.weihnachtsstadt.de/brauchtum/



Eine gute Nachricht

Aus: Antonio Sagardoy, Weihnachten anders, Wien, 2009.



Himmel, noch mal

Greubel, Frank: In dieser Zeit : Gebete. Würzburg : Vinzenz Druckerei; 25.



Nicht mehr allein

Schwarz, Andrea: Wenn ich meinem Dunkel traue, Auf der Suche nach Weihnachten, 3. Aufl. Freiburg in Breisgau : Herder, 1993; 63.



Mit Leib und Seele

Greubel, Frank: In dieser Zeit : Gebete. Würzburg : Vinzenz Druckerei; 24.



Gott wird Mensch

Aus: Werner Schaube, Weihnachts-Puzzle. Herder Verlag Freiburg Basel Wien 1983.



Krippengedanken



Gott hat sich klein gemacht für uns

Aus: Papst Benedikt XVI., Predigt am 8. September 2007 in Mariazell: http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/homilies/2007/documents/hf_ben-xvi_hom_20070908_mariazell_ge.html



Geheimnis der übergroßen Liebe Gottes

Aus: Leo Kardinal Scheffczyk, Interview für "Kirche in Not", 2004: http://www.kirche-in-not.de/01_aktuelles/meldungen_2007_kardinal_scheffczyk_ueber_weihnachten.php



Erkennst du den Weg der Hoffnung?



Nicht suchen, sondern sich finden lassen

Aus: Simone Weil, Die Gottesliebe und das Unglück. Zeugnis für das Gute. Traktate, Brife und Aufzeichnungen, Düsseldorf / Zürich: Patmos Verlag / Walter Verlag 1979.