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21.09.2018

Predigtgedanken 12.08.2018


"Steh auf und iss!"
(Manfred Wussow 2018)


Elija ist in jeder Hinsicht am Ende, nicht zuletzt als Eiferer für Gott. Gott lässt ihn nicht fallen. Vierzig Tage wird er in der Wüste herumirren, bis er Gott neu findet. Ein Bild für den Menschen, der mehr braucht als Brot und Wasser. Brot vom Himmel stärkt ihn. Auch wir brauchen das Brot vom Himmel, in dem sich Jesus uns anbietet.



Einswerden in Chrisuts
(Bernhard Bossert 2018)


Jesus als Fleisch für das Leben der Welt lässt sich nur in einem mystischen Sinn verstehen. Wenn wir ihn im Sakrament der Eucharistie essen, vereinigen wir uns mit ihm. Er macht aus uns einen Leib, seinen Leib.



Steh auf und iss, sonst ist der Weg zu weit für dich!
(Sozialreferat der Diözese Linz 2015)


In der Stille finden Menschen Kraft und Geborgenheit. Der Prophet Elija flieht nach seinem Massaker an den Baalspriestern auf dem Berge Karmel in die Wüste, um sich vor der Königin Isebel in Sicherheit zu bringen. In der Wüste wird er mit sich selbst konfrontiert. Er geht in sich und möchte sterben. Doch der Herr lässt ihn nicht fallen. Er rettet ihn aus dem sicheren Tod und offenbart sich ihm auf dem Berge Horeb in einer Weise, die alle bisherigen Gottesvorstellungen aufhebt.



Von Gott gehalten
(Renate Witzani 2015)


An der Lebensgeschichte des Propheten Elija sehen wir, dass Gott mit uns durch Höhepunkte und Krisen des Lebens geht und uns trägt. Um jedoch von Gott gehalten werden zu können, ist es notwendig, dass wir an ihm festhalten.



Sehnsucht nach ewigem Leben
(Hans Hütter 2012)



Ist Gott noch mein Gott?
(Bruno Primetshofer 2012)



Der Schatz der Kirche sind die Armen
(Sozialreferat der Diözese Linz 2012)



Kraft zum Weitergehen
(Norbert Riebartsch 2009)



Ahmt Gott nach!
(Klemens Nodewald 2009)