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17.07.2018

Pfarrer Bernd Kösling verstorben

Pfarrer Bernd Kösling
Pfarrer Bernd Kösling

Am 26. Juni 2018 ist Pfarrer Bernd Kösling, ein engagierter Mitarbeiter des Predigtforums, im Alter von 55 Jahren verstorben. - Anfang Februar bat Bernd Kösling mit folgenden Zeilen um eine Pause: "Ich muss leider sämtliche Termine für das Predigt Forum absagen. Leider habe ich eine schwere Krebsdiagnose bekommen ...  Tut mir leid. Wenn es wieder geht, melde ich mich natürlich und mache gerne auch weiter. Denn es macht mir viel Freude." - Wir vermissen einen engagierten Verkündiger der Frohen Botschaft. R.I.P.

Kontexte 01.04.2018


Ostern ungezügelt

Johann Pock, Ostern 2018, nach einer Idee auf "feinschwarz" http://www.feinschwarz.net


Tote Knochen erheben sich
            zum Tango des Lebens
leblose Gebeine tanzen
            den Reigen der Befreiten.

Ostern befreit
            zu maßloser Barmherzigkeit
            grenzenloser Gerechtigkeit
            und ungebändigter Liebe.

Der Raum ist entgrenzt
            die Fernsten sind nahe
            und Fremde gibt es nicht mehr.

Die Zeit ist entfesselt
            kein zu spät oder zu früh mehr
Anbruch von Gegenwart
            im Horizont des Ewigen

Und über allem
            tönt ungezügelt
            der Freudenschrei des Auferstandenen:
            Halleluja!



Nehmt mich mit vom Grab

Aus: Marie-Luise Langwald, Frauen-ge-danken, Klens-Verlag, S. 112-113, © Patris-Verlag, Vallendar.


Nehmt mich mit zum Grab,
ihr Frauen.

Lasst mich teilhaben
an eurer Sorge,
an eurer Liebe,
an eurem Mut.

Lasst mich teilhaben
an eurer Verwunderung: der Stein ist gehoben,
an eurem Erstaunen: das Grab ist leer,
an eurer Ahnung: der Tote lebt.

Lasst mich teilhaben
an eurer Hoffnung,
an eurer Freunde,
an eurem Aufbruch.

Nehmt mich mit vom Grab,
ihr Frauen.

An eurer Seite
finde ich den Herrn.

Nehmt mich mit vom Grab,
ihr Frauen.



Weck uns auf

Aus: Anton Rozetter, Gott, der mich atmen lässt, Freiburg 1985.


Lebendiger Gott

Aus dem Schlaf der Sicherheit
            weck uns auf

Aus dem Tod der Liebe
            weck uns auf

Aus der Faulheit des Denkens
            weck uns auf

Aus dem Schlaf der Selbstgenügsamkeit
            weck uns auf

Aus dem Tod der Hoffnung
            weck uns auf

Aus der Dürre der Phantasie
            weck uns auf

Aus dem Schlaf der Sinne
            weck uns auf

Aus dem Tod der Gefühle
            weck uns auf

Aus Kleinlichkeit und Enge
            weck uns auf



Ostermorgen

Aus: Lothar Zenetti, Auf seiner Spur. Texte gläubiger Zuversicht. Matthias-Grünewald Verlag der Schwabenverlag AG, Ostfildern 2011.


Mir ist ein Stein
vom Herzen genommen:
meine Hoffnung
die ich begrub
ist auferstanden
wie er gesagt hat
er lebt er lebt
er geht mir voraus!

Ich fragte:
Wer wird mir
den Stein wegwälzen
von dem Grab
meiner Hoffnung
den Stein
von meinem Herzen
diesen schweren Stein?

Mir ist ein Stein
vom Herzen genommen:
meine Hoffnung
die ich begrub
ist auferstanden
wie er gesagt hat
er lebt er lebt
er geht mir voraus!



Ostermorgen

Emanuel Geibel in: Hans-Rüdiger Schwab, Gott im Gedicht. Ein streifzug durch die deutschsprachige Lyrik. Tops plus Taschenbücher, Kevelaer 2007


Die Lerche stieg am Ostermorgen
Empor ins klarste Luftgebiet,
Und schmettert’ hoch im Blau verborgen
Ein freudig Auferstehungslied,
Und wie sie schmetterte, da klangen
Es tausend Stimmen nach im Feld:
Wach auf, das Alte ist vergangen,
Wach auf du froh verjüngte Welt!

Wacht auf und rauscht durchs Tal, ihr Bronnen,
Und lobt den Herrn mit frohem Schall!
Wacht auf im Frühlingsglanz der Sonnen
Ihr grünen Halm und Läuber all!
Ihr Veilchen in den Waldesgründen,
Ihr Primeln weiß, ihr Blüten rot,
Ihr sollt es alle mit verkünden:
Die Lieb ist stärker als der Tod.

Wacht auf ihr trägen Menschenherzen,
Die ihr im Winterschlafe säumt,
In dumpfen Lüsten, dumpfen Schmerzen
Ein gottentfremdet Dasein träumt.
Die Kraft des Herrn weht durch die Lande
Wie Jugendhauch, o laßt sie ein!
Zerreißt wie Simson eure Bande,
Und wie die Adler sollt ihr sein.

Wacht auf ihr Geister, deren Sehnen
Gebrochen an den Gräbern steht,
Ihr trüben Augen, die vor Tränen
Ihr nicht des Frühlings Blüten seht,
Ihr Grübler, die ihr fern verloren
Traumwandelnd irrt auf wüster Bahn,
Wacht auf! Die Welt ist neugeboren,
Hier ist ein Wunder, nehmt es an!

Ihr sollt euch all des Heiles freuen,
Das über euch ergossen ward!
Es ist ein inniges Erneuen
Im Bild des Frühlings offenbart.
Was dürr war, grünt im Wehn der Lüfte,
Jung wird das Alte fern und nah,
Der Odem Gottes sprengt die Grüfte -
Wacht auf! der Ostertag ist da.



Ostern – Mut zum Leben

Johann Pock, Ostern 2017



Auferstehung

Aus: Martin Gutl, Der tanzende Hiob, Graz 1981.



Wann ist Auferstehung

Ilse Pauls



Auferstehung

Ilse Pauls



Von Scholle zu Scholle

Aus Axel Kühner: Hoffen wir das Beste, Aussaat-Verlag, D-Neukirchen-Vluyn. http://www.miriam-stiftung.de/gedanken-fuer-den-tag/index.php?anzeigedatum=2013-03-06



Licht-Strahlen

Michaela E. Lugmaier, Ostern 2017



Mit Ostern vermittelt Gott "Ich mag den Leib"

Copyright 2016 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich - (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten.



Ostern in verschiedenen Lebenssituationen

Aus: Augustin Schmied, Ostern – Licht und Leben, Verlag Neue Stadt, München, 2016.



„Kirche ist keine Moralanstalt“

Aus: Interview in: Herder Korrespondenz, Freiburg, Nr. 3, März 2016.



Glaube an die Auferstehung

Aurelius Augstinus (354-430)



Eine Utopie des Menschen ist Wirklichkeit geworden

Aus: Augustin Schmied, Ostern – Licht und Leben, Verlag Neue Stadt, München, 2016.



Auferstehung

Marie Luise Kaschnitz in: Georg Langenhorst, Gedichte zur Bibel. Texte – Interpretationen – Methoden. Ein Werkbuch für Schule und Gemeinde. Kösel Verlag, München 2001.



Ostern

Ingeborg Drewitz in: Georg Langenhorst, Gedichte zur Bibel. Texte – Interpretationen – Methoden. Ein Werkbuch für Schule und Gemeinde. Kösel Verlag, München 2001.



Eine Altersfrage

Aus: Hans Magnus Enzensberger, Gedichte 1959-2010. Suhrkamp Taschenbuch, Berlin 2010.



Die Hoffnung des Menschen

Aus: Ludger Schulte, Gott suchen - Mensch werden. Vom Mehrwert des Christseins. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2006.



Ostern an der Schwelle

Johann Pock, Ostern 2015



Licht, Freude, Hoffnung

Pater Heinrich Stummer, Redemptorist



Schönster Herr Jesu

Münster 1677; Str. 2 bei Heinrich August Hoffmann von Fallersleben 1842 in: EG 403



Wünsche

Rose Ausländer, Gedichte. Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag 2001.



Es heilt die Zeit

Johannes Kühn, 1980er Jahre. In: Lyrikkalender 2009. Für jeden Tag ein Gedicht. Ausgewählt von Michael Braun. Verlag Das Wunderhorn, Heidelberg 2008, Kalenderblatt vom 29.April 2009.



Das elfte Gebot

Michael Krüger, in: Mit Gedichten durchs Jahr. Ein lyrischer Kalender mit 365 Gedichten. Ausgewählt von Daniel Kampa. Diogenes Verlag, Zürich 2012.



Zum Leben auferstehen

Hallesche Universitätspredigten, Band IX. Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg. Herausgegeben von Jörg Ulrich. Theologische Fakultät Halle/Saale 2007.



Widersprüchlichkeit und innerlich reich gewordenes Leben

Eugen Drewermann, Tiefenpsychologie und Exegese. Band II. Patmos Verlag, Walter Verlag, 6. Aufl. der Sonderausgabe, Düsseldorf und Zürich 2001.



Jesus, der Gottessohn

Mark Tully, Jesus - Prophet, Messias, Rebell? Aus dem Englischen von Sabine Lorenz und Felix Seewöster, Köln 1997.



Auferstehung Jesus und der Glaube

Joseph Ratzinger - Benedikt XVI., Jesus von Nazareth, Herder-Verlag, Freiburg, 2011.



Jesus: Der absolute Heilsbringer

Karl Rahner, Grundkurs des Glaubens, Herder-Verlag, Freiburg, 1985 (6.Aufl.).



Auferstehung

Verfasser unbekannt



auferstanden

Aus: Joop Roeland, Die Stimme eines dünnen Schweigens. Herausgeber: Die Quelle Verlag GmbH, Feldkirch 1992.



Gebet zur Osterzeit

Aus: Breite deinen Frieden in mir aus. Gebete der Religionen. Zusammengestellt und kommentiert von Walter Kühnelt. Verlag St. Gabriel, Mödling Wien 1989.



Österliches Gebet

Aus: Breite deinen Frieden in mir aus. Gebete der Religionen. Zusammengestellt und kommentiert von Walter Kühnelt. Verlag St. Gabriel, Mödling Wien 1989.



Auferstehung

Elisabeth Melzer-Geissler in: Im Dunkel glüht der Funke Hoffnung, hrsg. Von Claudia Peters. Verlag am Eschbach der Schwabenverlag AG, Eschbach 2010.



Dein Grab ist mir unwichtig geworden

Charlotte Knöpfli-Widmer in: Im Dunkel glüht der Funke Hoffnung, hrsg. Von Claudia Peters. Verlag am Eschbach der Schwabenverlag AG, Eschbach 2010.



Von Zeit und Ewigkeit

Aus: Wahres Glück wächst in der Stille. Aus den Quellen der Weisheit. Hrsg. Von Christian Leven. Herder Verlag Freiburg Basel Wien 2007.



Du bist unsere Auferstehung

Aus: Joop Roeland, Die Stimme eines dünnen Schweigens. Herausgeber: Die Quelle Verlag GmbH, Feldkirch 1992.



Glaube, der zum Leben befreit

Aus: Paul Maria Zulehner, Fundamentalpastoral, 2. Auflage 1992.



Wie lernt man sterben?

Aus: Christoph Schönborn, Barbara Stöckl, Wer braucht Gott? Barbara Stöckl im Gespräch mit Kardinal Schönborn, München 2009.



anweisungen (für christen) zur auferstehung

Aus: Wilhelm Willms, Der geerdete Himmel, zitiert nach Norbert Possmann, Lichtblicke, Gott feiern mit jungen Leuten, Kevelaer 1997.



loslassen

Aus: Manfred Hanglberger, Trauergebete, Traueransprachen, Regensburg, 2. Auflage 2006.