Diese Webseite nutzt Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die Nutzung der Website sind Sie mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.> Mehr dazu

Schließen
24.10.2018

Kontexte 05.08.2018


Kann man von 150 Euro im Monat leben?

(c) diepresse.com am 26.07.2018


Kann man von 150 Euro im Monat leben? Sozialministerin Hartinger-Klein (FPÖ) bejahte dies indirekt in einem Interview. SPÖ-Politiker gaben sich fassungslos: Die Armutsgefährdungsschwelle liege bei 1238 Euro.

mehr...



Ich brauche das Wesentliche, denn meine Seele hat es eilig

https://alcudina.de/meine-seele-hat-es-eilig/


Meine Seele hat es eilig

​​Ich zählte meine Jahre und entdeckte,
dass mir weniger Lebenszeit bleibt als die,
die ich bereits durchlebte.

​Ich fühle mich wie jenes Kind,
das eine Packung Süßigkeiten gewann:
Die ersten aß es mit Vergnügen,
doch als es merkte, dass nur noch wenige übrig waren,
begann es sie wirklich zu genießen.

​Ich habe keine Zeit mehr für unendliche Konferenzen,
wo man Statuten, Normen, Verfahren und interne Vorschriften diskutiert;
wissend, das ​nichts erreich​t wird.

​Ich habe keine Zeit mehr, absurde Menschen zu ertragen,
die ​ungeachtet ihres ​Alters nicht gewachsen sind.

​Ich habe keine Zeit mehr,
mit Mittelmäßigkeiten zu kämpfen.

​Ich will nicht in ​Meetings sein,
wo aufgeblähte Egos ​aufmarschieren.
Ich will nicht in Versammlungen sein,
wo aufgeblähte Egos vorbeimarschieren.

Ich vertrage keine Manipulierer und Opportunisten.
Mich stören die Neider, die versuchen, Fähigere in Verruf zu bringen,
um sich ihrer Stellen, Talente und Erfolge zu bemächtigen.

​Die Menschen, die keine Inhalte diskutieren,
sondern kaum die Überschriften.
Meine Zeit ist zu knapp,
um Überschriften zu diskutieren.

​Ich brauche das Wesentliche,
denn meine Seele hat es eilig.
Ohne viele Süßigkeiten in der Packung...

​Ich möchte an der Seite von Menschen leben,
die sehr menschlich sind.
​Die über ihre Fehler lachen können.
​Die sich auf ihre Erfolge nichts einbilden.
​Die sich nicht vorzeitig berufen fühlen.
​Die nicht vor ihren Verantwortungen fliehen.
​Die die menschliche Würde verteidigen.
Und die nur an der Seite der Wahrheit und Rechtschaffenheit gehen möchten.

Das Wesentliche ist das,
was das Leben lohnenswert macht.
​Ich möchte mich mit Menschen umgeben,
die das Herz anderer ​zu berühren wissen.
​Menschen, denen die harten Stöße des Lebens beibrachten zu wachsen ​​mit sanften Berührungen der Seele.

Ja ... ich habe es eilig ... um mit der Intensität zu leben,
die nur die Reife geben kann.

​Ich versuche, keine der Süßigkeiten zu verschwenden,
die mir noch bleiben.
​Ich bin sicher, dass sie köstlicher sein werden
als die, die ich bereits gegessen habe.

Mein Ziel ist, das Ende zufrieden zu erreichen -
in Frieden mit mir, meinen Liebsten und meinem Gewissen.

​Wir haben zwei Leben
und das zweite beginnt,
wenn du merkst,
dass du nur eines hast.

Ricardo Gondim(São Paulo, Brasilien) - oft Mário de Andrade ​zugeschrieben.



Hunger

https://de.wikipedia.org/wiki/Hunger


Hunger ist ein Mangel an Nahrung. Hunger bezeichnet aber auch eine subjektiv wahrgenommene körperliche Empfindung. Bei Hunger handelt es sich um ein physisches, soziales, gesellschafts-politisches, geschichtswissenschaftliches, psychologisches aber auch wirtschaftliches Phänomen, das je nach Betrachtungsweise unterschiedlich dargestellt werden kann.

mehr...



Hunger in Zahlen

caritas-stpoelten.at


Die gute Nachricht lautet: weltweit ist die Zahl der Hungernden trotz Bevölkerungswachstums leicht zurückgegangen. Der relative Anteil der Unterernährten an der Weltbevölkerung hat sich in den letzten 25 Jahren nahezu halbiert und beträgt jetzt 12,9 Prozent – statt 23,3 Prozent wie noch vor einem Vierteljahrhundert. Fortschritte gab es vor allem in Südamerika und einigen Teilen Asiens.

Die weniger gute Nachricht ist, dass in Afrika mehr Menschen denn je die Folgen von Hunger und Unterernährung spüren - in Afrika hungert immer noch jeder Fünfte.


mehr...



Hunger auf Kunst und Kultur

caritas-stpoelten.at


Ein Kulturbesuch ist für viele Menschen heute einfach nicht mehr leistbar. Hier hilft die Aktion "Hunger auf Kunst und Kultur" mit dem "Kulturpass", der Menschen mit geringem Einkommen den freien Eintritt in zahlreiche Kultureinrichtungen ermöglicht.

mehr...



Hungerkampagne der Caritas

Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten.



Papstkritik zur Expo: Wo sind die "Gesichter der Hungernden"?

Copyright 2015 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten.



Danksagung

Johannes Calvin, Auslegung von Joh. 6,11 in: Johannes Calvin, Auslegung der Heiligen Schrift. 14. Band: Das Johannes-Evangelium, übers. M. Trebesius und H.Ch. Petersen, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag 1964.



Das Lied vom Brot

Huub Oosterhuis Aus: Mitten unter uns, übertragen von Peter Pawlowsky, Herder-Verlag 1982.



Abendmahl

Johannes Calvin, Auslegung von Joh. 6,11 in: Johannes Calvin, Auslegung der Heiligen Schrift. 14. Band: Das Johannes-Evangelium, übers. M. Trebesius und H.Ch. Petersen, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag 1964.



Herr, du wollest uns bereiten

Friedrich Gottlieb Klopstock (1724 - 1803)



Hungern

Berthold Brecht, Geschichten vom Herrn Keuner, in: Werke: Prosa I, hrsg. W. Jeske, Frankfurt: Büchergilde Gutenberg 1991.



Drei-Wörter-Sätze

Pfarrer Matthias Blaha 02.08.2009 in St. Anton, Ingolstadt.
http://www.predigtpreis.de/predigtdatenbank/newsletter/article/predigt-ueber-2-mose-162-412-15-und-johannes-624-35.html



Warum werden wir nicht satt?

Song von Die Toten Hosen:
http://www.dietotenhosen.de/veroeffentlichungen_songtexte.php?text=singles/satt/satt.php



Kleider machen (keine) Leute

Aus: Bruder Paulus, Das Leben findet heute statt, Hamburg, Januar 2009.



Gelebte Verbundenheit

Aus: Ernst Wiedemann , Miteinander glauben, Augsburg 1998.



Gott gibt alles

Aus: Henri Nouwen, Jesus , Eine Botschaft, die Liebe ist, Freiburg 2008.



Ein Geheimnis bleibt ein Geheimnis

Aus: Roland Breitenbach, Sechs Minuten Predigt, Freiburg 2008.



Kein Kunstwerk trägt meinen Namen

unbekannt