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15.11.2018

Kontexte 26.08.2018


„Anything goes“ und die Aufklärung

Norbert Mayer am 21. 8. 2016 in der Tageszeitung "Die Presse". https://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/5072497/


Besser noch als nur mit dem grenzenlosen Wort Freiheit verbindet man die Aufklärung mit dem maßvollen Begriff Toleranz oder der befreienden, fast noch mittelalterlichen Geisteswissenschaft namens Humanismus. Dann ergibt sich ein Muster, das erkennen lässt, um wie viel kleiner der Fortschritt ist, den Idealisten immer schon ersehnt haben. Die würden für solch ewigen Frieden nämlich auch über Leichen gehen. Was also zeichnete die europäische Aufklärung aus? Sie war eine hoffnungsvolle Epoche, in der neben rein mechanistischen Welterklärungsmodellen und zarten Ansätzen zu evolutionären Gedanken auch stille Strömungen wie Empfindsamkeit oder Nischenprogramme wie der Pietismus Raum fanden. Fast könnte man meinen, im 18. Jahrhundert gab es weitaus mehr Menschen als heute, die eine hübsche Variante von „Anything goes!“ kannten. Als der preußische König Friedrich II., ein Absolutist in seinem Widerspruch, um eine Entscheidung gebeten wurde, ob katholische Schulen wieder abgeschafft werden sollten, schrieb er an den Rand dieser Eingabe: „Die Religionen Müßen alle Tolleriret werden und Mus der Fiscal nuhr das Auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach seiner Faßon Selich werden. Fr.“

Ganzer Beitrag:
https://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/5072497/



Die Ängste der Christen

Wolfgang Böhm am 30. 5. 2018 in der Tageszeitung "Die Presse". https://diepresse.com/home/ausland/welt/5437841/


Westeuropas Christen suchen eine nationale Orientierung, wollen die Einwanderung reduzieren und zeigen insgesamt weniger Toleranz als konfessionslose Bürger.

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Peter Matić: „Also mich macht der Glaube glücklich“

https://wortwuchs.net/ringparabel/


Schauspieler Peter Matić ist dankbar für seine religiöse Erziehung und die Bibel, sein „Buch der Bücher“. Er gab dem Journalisten Johannes Kaup Antworten auf die Frage „Was glauben Sie?“. Wir bringen Auszüge aus drei Gesprächen, die kürzlich in Buchform erschienen sind.

„Literatur und Theater können sehr zu Erkenntnissen führen, aber keineswegs zu Veränderungen. [. . .] Ein Buch möchte ich hoffnungsvoll ausnehmen: die Heilige Schrift. Es würde mich freuen, wenn sie etwas verändern kann.“

„Was glauben Sie?“ von Johannes Kaup Gespräche aus der Ö1-Logos-Reihe Styria Verlag, 208 Seite

Ganzer Beitrag:
https://diepresse.com/home/leben/mensch/5201818/



Lessings Ringparabel

https://wortwuchs.net/ringparabel/


Die Ringparabel ist ein zentraler Bestandteil des Ideendramas Nathan der Weise von Gotthold Ephraim Lessing. Als Parabel wird eine lehrhafte Textsorte bezeichnet, die durch den Empfänger (Leser, Hörer) entschlüsselt werden muss. Lessing übernahm die wesentlichen Inhalte der Ringparabel vom Dichter Giovanni Boccaccio, der die Idee bereits im 13. Jahrhundert in einer Erzählung formulierte. Ähnliche Gedanken finden sich aber ebenfalls im Werk Jans des Enikels und in der Gesta Romanorum, einer mittelalterlichen Textsammlung, wenngleich schon im 11. Jahrhundert auf der Iberischen Halbinsel (Spanien, Portugal) eine ähnliche Geschichte unter ansässigen Juden kursierte (vgl. Wandersage).



Ganz zur Flamme werden

Aus: Joan Chittister, Das Leben beginnt in dir. Weisheitsgeschichten aus der Wüste. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2015 (2000).



Du bist der Weg

Aus: Ilse Pauls, Auf dem Weg. Gedichte und Gebete. Edition Club d'Art Interntional, Klagenfurt 2009.



Das Christliche ist Christus

Aus Ludger Schulte, Gott suchen – Mensch werden. Vom Mehrwert des Christsein. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2006.



Augenblicke

Aus: Petra Focke, Hermann Josef Lücker (Hrsg); Gott und die Welt. Gebete und Impulse für junge Menschen in allen Lebenslagen. Ohne Verlags-, Orts- und Jahresangaben.



Gib uns die Sprache wieder

Aus: Bernhard Lang, Gib uns die Sprache wieder, Verlag Katholisches Bibelwerk, Stuttgart 1976, Rechte beim Autor.



Einmal am Tag

Paul Roth



suchen und finden

Karl Barth



Das Wort

Aus: Rudolf Otto Wiemer, Ernstfall. J. F. Steinkopf Verlag, Stuttgart 1973.



Die Bibel brodelt

Maria Jepsen, evangelische Bischöfin in Hamburg



Der Blick in die richtige Richtung

Aus: Hape Kerkeling; Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg. Piper Verlag München 2006.



Ich bin es

Aus: Johannes Bours; Da fragte Jesus ihn. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 1983.



Pilger suchen den Weg

Aus: Andreas Drouwe; Auf dem Jakobsweg. Pilgerstimmen. Verlag Butzon und Bercker, Kevelaer 2010.



Du bist ein Freund für mich

Aus: Petra Focke, Hermann Josef Lücker (Hrsg); Gott und die Welt. Gebete und Impulse für junge Menschen in allen Lebenslagen. Ohne Verlags-, Orts- und Jahresangaben.