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24.10.2018

Predigtgedanken 06.05.2018


Jesu Vermächtnis
(Johannes-Michael Bögge 2018)


Das Evangelium ist den sog. Abschiedsreden entnommen. Bei seinem Abschied geht es Jesus darum, dass die Seinen in seiner Liebe bleiben. Er hat ihnen eine neue Qualität der Liebe und Beziehung vorgelebt.



Verpflichtet zu einem neuen Miteinander
(Sozialreferat der Diözese Linz 2018)


Liebe, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit sind biblische Grundprinzipien des Zusammenlebens. In seiner Abschiedsrede spricht Jesus die Grundwerte an, die er seinen Jüngern ans Herz legt. Sie fordern uns auch heute heraus.



Der Heilige Geist befähigt uns zur Liebe
(Renate Witzani 2018)


Jesus legt in den Abschiedsreden die Vorgaben an seine Jünger sehr hoch. Vor allem die Forderung einer Liebe, wie er uns geliebt hat, scheint unerreichbar. Der Geist, den er über seine Kirche ausgegossen hat, befähigt uns, den Weg der Liebe zu gehen.



Bleibt in meiner Liebe
(Bernhard Bossert 2018)


Der Geist, den Jesus ausgießen wird, wird seine Jünger befähigen zu lieben, wie er geliebt hat. Dieses Gebot wird zur Quelle der Freude.



Lieben und geliebt werden
(Klemens Nodewald 2015)


Sich um die Liebe mühen ist nicht immer einfach. Aber die Mühe lohnt sich. Gott liebt jeden Menschen. Von ihm können wir lernen, Abneigung oder negative Erfahrungen zu überwinden und auf einander zuzugehen.



"Liebt einander!"
(Renate Witzani 2015)


Jesus trägt seinen Jüngern auf: Liebt einander! Gegenseitiges Vertrauen und Wertschätzung lässt Menschen aufleben. Jesus hat uns das Mit-leiden und Mit-freuen vorgelebt und gezeigt, dass es Leid und Tod überwinden kann.



Absage an jede Form von Diskriminierung
(Sozialreferat der Diözese Linz 2015)


"Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist.“ Mit diesen Worten beschreibt die Apostelgeschichte den Lernprozess des Petrus, durch den die Offenheit der jungen Kirche für alle Menschen möglich wurde. Lassen wir uns davon immer mehr inspirieren!



„Lieben heißt: einen Menschen mit Gottes Augen sehen“
(Claudia Simonis-Hippel 2012)


Jesu Liebe zu den Menschen zeigte sich darin, dass er die Menschen mit Gottes Augen sehen konnte: jede und jeder einzigartig und wertvoll, voller Sehnsucht nach Leben. Das wurde in seinen Begegnungen konkret und wirkte heilend. Wenn wir selber bruchstückhaft erfahren, dass andere – und darin Gott - uns liebevoll und wertschätzend anschauen, dann können wir Jesu Beispiel folgen, indem auch wir Menschen mit Gottes Augen anschauen lernen.



Freunde Jesu
(Norbert Riebartsch 2012)



Nicht Knecht, sondern Freund des Auferstandenen
(Josef Stöckl 2012)



Gott ist die Liebe
(Max Angermann 2009)



Was die Welt zusammenhält
(Franz Burgey 2009)