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16.10.2018

Predigtgedanken 05.08.2018


Richtig satt werden
(Hans Hütter 2018)


Nach der wunderbaren Brotvermehrung wollen die Menschen Jesus zum König machen. Er jedoch will das Wunder als Zeichen verstanden wissen. Jesus geht es darum, dass alle in einem umfassenden Sinn satt werden. Dazu gehört mehr als ein voller Magen.



Hunger, den wir pflegen sollten
(Klemens Nodewald 2018)


An die wunderbare Brotvermehrung schließt Jesus eine ausführliche Rede über das wahre Brot, das vom Himmel herabgekommen ist, an. Er will den Menschen mehr bieten als leibliches Sattwerden. Ihm ist es ein Anliegen, den Hunger der Seele zu stillen. Den seelischen Hunger muss man zunächst erst wahrnehmen und dafür sensibel werden.



Jesus Brot des Lebens
(Bernhard Bossert 2018)


Nach der wunderbaren Brotvermehrung kommt es zu einem Missverständnis. Jesus will für die Menschen mehr sein als Brotgeber. Er möchte in seiner ganzen Existenz für sie Brot des Lebens sein.



Jesus, Helfer in der Not oder auch Brot für unsere Seele?
(Klemens Nodewald 2015)


In der sog. Brotrede des Johannesevangeliums ist in mehrfacher Bedeutung von Brot die Rede. Jesus will nicht nur Helfer in der Not, sondern vielmehr Brot für unsere Seele sein. Durch dieses Brot können wir mit ihm eins werden und erhalten wir von ihm die Kraft, uns in neue Menschen verwandeln zu lassen.



Holt euch euer Leben zurück - Genug reicht für alle.
(Sozialreferat der Diözese Linz 2015)


Das Volk Israel ging in der Zeit der Wanderung durch die Wüste durch eine harte Schule. Es musste lernen, alle Hoffnungen auf einen Gott zu setzen, dessen Name "Ich bin der »ich bin da«" ist. Es lernte zu vertrauen, dass genug zum Leben da ist, Tag für Tag. Auch wir sind gefordert, uns in diese neue Gesellschaftsordnung einzuüben und das Teilen neu zu lernen.



Ich bin!
(Manfred Wussow 2012)



"Ich bin das Brot des Lebens"
(Max Angermann 2012)



Über den Unterschied von Völlegefühl und Befriedigung
(Sozialreferat der Diözese Linz 2012)



Eine Speise, die nicht verdirbt
(Jörg Thiemann 2009)



Motive des Glaubens
(Franz Burgey 2009)