Diese Webseite nutzt Cookies

Wir verwenden Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten. Durch die Nutzung der Website sind Sie mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.> Mehr dazu

Schließen
15.11.2018

Predigtgedanken 19.08.2018


Gutes Leben für alle
(Hans Hütter 2018)


Die Sommerzeit bietet viele Anläse, das Leben zu zelebrieren und seine besten Seiten in Festspielen, Sportereignissen oder Dorffesten zu genießen. Dabei feiern wir unsere Stars und blicken wir auf die Erfolgreichen. Gutes Leben für alle kommt aber nicht durch Bewunderung derer, die es uns vorführen, sondern durch das Nachahmen und Selber-Tun. Das kostet Anstrengung, geht unter die Haut, schneidet mitunter ins Fleisch, geht ans Blut; nicht nur im religiös-rituellen Sinn sondern auch im Alltag.



Ein kleines Zeichen spricht Bände
(Sozialreferat der Diözese Linz 2018)


Im Symbol des Brotes sind die wichtigsten Dimensionen des christlichen Glaubens zusammengefasst. Brot ist Nahrung, Grundnahrungsmittel des Alltags. Es hat eine transzendierende Dimension: Es ist Symbol der hingebenden Liebe Jesu, Mitte unseres Gleubens.



Jesus ist da für uns
(Bernhard Bossert 2018)


In der Eucharistie werden wir auf Innigste mit Jesus vereint. Er lebt in uns, stärkt uns, lässt uns seine Nähe erfahren.



Ein neuer Zugang zu Gott
(Felix Schlösser 2015)


Die Worte Jesu in der sog. eucharistischen Rede des Johannesevangeliums klingen zunächst unverständlich und werden zu einer Zumutung. Es sind starke Bilder, die von ihrem aramäischen Hintergrund her gelesen werden müssen. Unter den Zeichen von Brot und Wein bekundet Jesus sein Sich-Hingeben für das Leben der Welt, für unser Leben. Durch die Hingabe seines Lebens hat uns Jesus einen neuen Zugang zu Gott erschlossen.



Wofür es sich zu leben lohnt
(Martin Stewen 2012)



"Jesus essen" oder "Liebe geht durch den Magen"
(Sozialreferat der Diözese Linz 2012)



Fleischwerdung Gottes
(Hans Hütter 2009)