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21.09.2018

Predigtgedanken 26.08.2018


„More than words“ - Jesu Botschaft als provokative Zumutung und bleibende Zusage
(Sozialreferat der Diözese Linz 2018)


Im letzten Abschnitt der Eucharistischen Rede des Johannesevangeliums verlassen Jesus viele seiner Anhänger. Sie empfinden seine Forderungen als Zumutung. Jesus fordert eine Entscheidung, so wesentlich ist ihm die vorbehaltlose und innige Gemeinschaft mit ihm. Ihm geht es um das Reich Gottes, ohne Abstriche. Wer sich heute für Jesus entscheidet, exponiert sich in vielen Punkte gegen den Mainstream der Gesellschaft und gegen die politische Mehrheit.



7 Gründe nicht wegzugehen
(Renate Witzani 2018)


In der sog. "galiläischen Krise" verlassen viele anfangs Jesusbegeisterte die Jesusbewegung. Krisen erschüttern die Kirche auch gegenwärtig. Petrus bekennt stellvertretend für jene, die bleiben, dass sonst niemand Worte habe, die das Leben tragen. Die sieben "Ich-bin-Worte" Jesu konkretisieren das Petrusbekenntnis.



Glaubenskrise und Entscheidung im Glauben
(Bernhard Bossert 2018)


Die Forderung Jesu, ihn als das Brot des ewigen Lebens anzunehmen und sein Fleisch zu essen und sein Blut zu tinken, lässt viele sich von ihm abwenden. Die Zwölf aber bleiben. Sie haben erkannt, dass Jesus der Heilige Gottes ist. Ihm vertrauen sie.



Bleiben oder gehen
(Manfred Wussow 2015)


Zwei Szenen stehen sich in der Lesung aus dem Buch Josua und dem Evangelium gegenüber. In der ersten versammeln sich die zwölf Stämme Israels und beschließen, am Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der sie aus der Sklaverei heraus- und durch die Wüste geführt hat, festzuhalten. In der zweiten fragt Jesus die zwölf Jünger, ob auch sie weggehen wollen. Sie entscheiden sich für das Bleiben, denn Jesus hat Worte, die ewiges Leben schenken.



Im Herzen an Jesus gebunden
(Klemens Nodewald 2015)


Nach der Brotvermehrung versucht Jeus den Zuhörern zu erklären, wie er dieses Zei-chen verstanden wissen will. An seinen Worten scheiden sich die Geister. Die Jünger bleiben bei ihm, nicht weil sie besser verstanden hätten, was Jesus wollte. Sie bleiben, weil sie sich im Herzen an ihn gebunden fühlten. Die tiefere Sicht der Zusammenhänge stellte sich bei ihnen erst später ein. Es lohnt sich auch für uns, nicht gleich aufzugeben, wenn wir die tieferen Zusammenhänge des Glaubens nicht gleich verstehen.



Entscheidet, welchem Gott ihr dienen wollt
(Sozialreferat der Diözese Linz 2015)


Als sich viele Menschen, die sich für Jesus interessierten, sich von ihm abwandten, weil sie die Herausforderung des Glaubens, wie er ihm wichtig war, nicht wagten, ließ er auch seinen Jüngern die Freiheit, ihre eigenen Wege zu gehen. Auch Josua stellt dem Volk die Vertrauensfrage. Sie sollen entscheiden, ob sie sich auf neue Weise versklaven wollen oder die von Gott geschenkte Freiheit leben wollen. Auch wir stehen vor der Entscheidung, uns nicht die Abhängigkeit neue Götzen zu begeben.



Nicht Entscheidung sondern Orientierung
(Christoph Enzinger 2015)


Die verbreitete Meinung, sich irgendwann einmal für oder gegen Gott entscheiden zu müssen, verhindert oft einen anderen Zugang zum Glauben: sich einfach der Liebe Gottes öffnen. Mystiker leben ausgerichtet auf Gott. Auch wir können uns immer wieder der Gegenwart Gottes vergewissern und uns auf ihn ausrichten.



Zu wem wollen wir gehen?
(Norbert Riebartsch 2012)



"Worte des Lebens"
(Claudia Simonis-Hippel 2012)



Eucharistie und Kirche
(Emmerich Beneder 2012)



Entschieden Glauben leben
(Klemens Nodewald 2009)



Was bleibt? - Wer bleibt?
(Max Angermann 2009)



"Wollt auch ihr gehen?"
(Bernhard Rathmer 2009)