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21.09.2018

Predigtgedanken 09.09.2018


Dialogpredigt zu Mk 7,31-37
(Hannelore Jäggle 2018)


Jesus berührt einen Taubstummen am Ohr und dessen Zunge. Berührung heilt und macht lebendig.



Reden können, reden dürfen, reden müssen
(Hans Hütter 2018)


Gehörlose und Hörbehinderte haben es schwer, mit anderen zu kommunizieren. Allzuoft halten sie sich aus Gesprächen heraus. Sprachlosigkeit ist aber nicht immer angeboren. Oft sind wir nicht fähig, zur rechten Zeit und am rechten Ort zu sagen, was gesagt werden muss. Jesus kann und will auch unsere Ohren, unsere Augen und unseren Mund öffnen.



Reden können und gehört werden wendet Not
(Bernhard Bossert 2018)


Sich verständlich machen und verstanden werden sind notwendige Voraussetzungen der Kommunikation sondern auch Grundlage einer heilsamen Beziehung.



Zwischen lautstarken Minderheiten und schweigender Mehrheit
(Hans Hütter 2015)


Die Heilung eines Taubstummen hat im Taufritual Spuren hinterlassen. Dies zeigt, wie fundamental wichtig es ist, dass Menschen ihre sinnliche Wahrnehmung gebrauchen und sich ausdrücken können. Es fordert uns auf, dass wir unsere Stimme in der Kirche und in der Gesellschaft erheben.



Offenheit
(Max Angermann 2015)


Jesus öffnet einem Taubstummen die Ohren und den Mund. Offenheit ist Voraussetzung des Dialogs. Jesus legt den Grund, dass wir uns öffnen und auf einander zugehen können.



Öffne dich!
(Manfred Wussow 2012)



Die Heilung eines Taubstummen
(Klemens Nodewald 2012)



Eigene Taubheit und eigenes Stummsein vor Christus zu bringen
(Ludwig Götz 2009)



Von Redenden, Schweigenden, Tauben und Stummen
(Bruno Primetshofer 2009)