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9.12.2018

Predigtgedanken 18.11.2018


Wer/Was kann uns retten?
(Norbert Riebartsch 2018)


Am Ende des Kirchenjahres lenkt die Liturgie unsere Aufmerksamkeit auf das Ende. Alles hat ein Ende, auch Schrecken und Not. Der Glaube an die Anwesenheit Gottes auch in der Not gibt uns Hoffnung und Kraft in Zeiten des Schreckens und der Not.



Mit Gottvertrauen durch Krisen und undurchsichtige Zeiten
(Klemens Nodewald 2018)


Die Absicht des Evangelisten, die er mit seinem Rückgriff auf apokalyptische Texte verfolgt, ist die Stärkung des Gottvertrauens.



Gott hat das letzte Wort
(Manfred Wussow 2015)


Die apokalyptischen Texte machen nicht Angst, sie decken die Ängste der Menschen auf. Es gibt die große Not, von der sie erzählen. Die biblischen Texte stellen ihr die Hoffnung der Glaubenden entgegen, denn Gott hat die Welt geschaffen und er bewahrt ihr die Treue.



Gemeinschaft mit dem kommenden Christus
(Bernhard Bossert 2015)


Wir glauben einerseits an die Gegenwart Christi in unserer Welt, andererseits erwarten wir, dass er wiederkommt. Wir erhoffen, ihm in unserem persönlichen Tod zu begegnen und in das ewige Leben einzugehen.



Die Frohbotschaft der Apokalyptik
(Hans Hütter 2012)



Das Leiden hat ein Ende
(Manfred Wussow 2009)



Was vergeht und was bleibt
(Elisabeth Matthay 2009)



Nicht Ende sondern Vollendung
(Max Angermann 2009)



Die Rede Jesu vom Weltuntergang
(Franz Burgey 2009)