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Kontexte 31.07.2016


Gebet für unsere Erde

Papst Franziskus, Enzyklika Laudato Si, Nr. 246.


Allmächtiger Gott,
der du in der Weite des Alls gegenwärtig bist
und im kleinsten deiner Geschöpfe,
der du alles, was existiert,
mit deiner Zärtlichkeit umschließt,
gieße uns die Kraft deiner Liebe ein,
damit wir das Leben und die Schönheit hüten.
Überflute uns mit Frieden,
damit wir als Brüder und Schwestern leben
und niemandem schaden.
Gott der Armen, hilf uns,
die Verlassenen und Vergessenen dieser Erde, die so wertvoll sind in deinen Augen, zu retten.
Heile unser Leben,
damit wir Beschützer der Welt sind
und nicht Räuber,
damit wir Schönheit säen
und nicht Verseuchung und Zerstörung.
Rühre die Herzen derer an,
die nur Gewinn suchen
auf Kosten der Armen und der Erde.
Lehre uns,
den Wert von allen Dingen zu entdecken und voll Bewunderung zu betrachten; zu erkennen, dass wir zutiefst verbunden sind mit allen Geschöpfen
auf unserem Weg zu deinem unendlichen Licht. Danke, dass du alle Tage bei uns bist.
Ermutige uns bitte in unserem Kampf für Gerechtigkeit, Liebe und Frieden.



Christliches Gebet mit der Schöpfung

Papst Franziskus, Enzyklika Laudato Si, Nr. 246.



Wir preisen dich, Vater, mit allen Geschöpfen, die aus deiner machtvollen Hand hervorgegangen sind.
Dein sind sie
und erfüllt von deiner Gegenwart und Zärtlichkeit. Gelobt seist du.
Sohn Gottes, Jesus, durch dich wurde alles erschaffen.
In Marias Mutterschoß
nahmst du menschliche Gestalt an;
du wurdest Teil dieser Erde
und sahst diese Welt mit menschlichen Augen.
Jetzt lebst du in jedem Geschöpf
mit deiner Herrlichkeit als Auferstandener.
Gelobt seist du.
Heiliger Geist, mit deinem Licht wendest du diese Welt der Liebe des Vaters zu und begleitest die Wehklage der Schöpfung; du lebst auch in unseren Herzen, um uns zum Guten anzutreiben.
Gelobt seist du.
O Gott, dreifaltig Einer,
du kostbare Gemeinschaft unendlicher Liebe,
lehre uns, dich zu betrachten
in der Schönheit des Universums,
wo uns alles von dir spricht.
Erwecke unseren Lobpreis und unseren Dank für jedes Wesen, das du erschaffen hast.
Schenke uns die Gnade, uns innig vereint zu fühlen mit allem, was ist.
Gott der Liebe,
zeige uns unseren Platz in dieser Welt
als Werkzeuge deiner Liebe
zu allen Wesen dieser Erde,
denn keines von ihnen wird von dir vergessen.
Erleuchte, die Macht und Reichtum besitzen,
damit sie sich hüten vor der Sünde der Gleichgültigkeit,
das Gemeinwohl lieben, die Schwachen fördern
und für diese Welt sorgen, die wir bewohnen.
Die Armen und die Erde flehen,
Herr, ergreife uns mit deiner Macht
und deinem Licht,
um alles Leben zu schützen,
um eine bessere Zukunft vorzubereiten,
damit dein Reich komme,
das Reich der Gerechtigkeit, des Friedens,
der Liebe und der Schönheit.
Gelobt seist du.
Amen.



Nächtliche Stimmen

Dietrich Bonhoeffer, Nächtliche Stimmen (Untersuchungsgefängnis Tegel, Juli 1944), in: Widerstand und Ergebung, DBW 8, Gütersloh: Kaiser 1998.



Eigentum zum Verschenken

Basilius der Große , in: http://www.catena-aurea.de/ljcpann18.html



Eitelkeit und Geistesplage

Ephräm d. Syrer - Rede über den Text: „alles ist Eitelkeit und Geistesplage!“ (Pred 1,14) In: http://www.unifr.ch/bkv/kapitel2446-2.htm-Reichtum



Geld und Macht: Papst warnt vor "flüchtigen Idolen"

© DiePresse.com - 24.07.2013 | 20:45 | (DiePresse.com).



Abschied von universalen Werten?

Aus: Bernhard Meuser, Lieber Hosenträger als gar kein Halt im Leben ... nebst 13 weiteren Methoden, den Sinn des Lebens zu finden. Pattloch Verlag, München 2010.



Immer mehr Rückhalt für bedingungsloses Grundeinkommen

27.07.2013 © 1947-2013 by KATHweb: ein elektronischer Informationsdienst der Österreichischen Katholischen Presseagentur KATHPRESS. Alle Rechte vorbehalten.



Armut als Loslassen von Sicherheiten

Aus: Anselm Grün / Andrea Schwarz, Alles lassen, weil er mich lässt. Lebensklutur aus dem Evangelium. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2001 (1995).



Geschenkt

Aus: Anselm Grün / Andrea Schwarz, Alles lassen, weil er mich lässt. Lebensklutur aus dem Evangelium. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2001 (1995).



Leben eines Mannes

Werner Bergengruen, Leben eines Mannes, in: Lyrikbuch. Gedichte und Balladen für die Sekundarstufe I, hrsg. Fritz Pratz, Frankfurt/M: Diesterweg 1983:



Am Strande

Aus: Marie Luise Kaschnitz, Gedichte. Bibliothek Suhrkamp, Suhrkamp Verlage, Frankfurt am Main 1975.



Schnitterlied

Aus: Conrad Ferdinand Meyer, Gedichte. Ausgewählt von Rüdiger Görner. Insel Taschenbuch, Insel Verlag Franzfurt am Main und Leipzig 1998.



Beschreibung einer Rauchfahne

Aus Ralf Rothmann, Gebet in Ruinen. Gedichte Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2000.



Warum?

Aus: Thomas Weiß, Hörst du mein Schweigen? Gebete der Sehnsucht. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2008.



wachstum

Aus: Said, Psalmen. C.H. Beck Verlag, München 2007.



Heiliger Sabbat

Aus: Dorothee Sölle, Mut. Kämpfe und liebe das leben. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2008.



"Das kann doch nicht alles gewesen sein ...”

Aus: Franz Kamphaus, Die Welt zusammenhalten. Reden gegen den Strom. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2008.