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Predigtgedanken 25.09.2016


Getragen von der Hoffnung, dass Gott hilft
(Bernd Kösling 2016)


Religionen sind versucht, auf ein Leben nach dem Tod zu vertrösten. Doch es muss auch ein Leben vor dem Tod geben, das sich nicht damit abfindet, dass die Welt ist, wie sie ist. Diese Hoffnung ist getragen vom Vertrauen, dass Gott hilft; nicht erst nach dem Tod.



Der bohrende Stachel im Unrechtsgefüge unserer Welt
(Sozialreferat der Diözese Linz 2016)


Das Nebeneinander von Reichen und Armen durchzieht die Menschheitsgeschichte. Zur Lösung dieses Konfliktes ist es notwendig, einen Blick für Unrechtsituationen zu entwickeln und sich davon berühren zu lassen.



Abgründe überbrücken
(Renate Witzani 2016)


Die Geschichte vom reichen Prasser und dem armen Lazarus ist eine Parabel, die nicht nur von der Not eines Armen und der Rücksichtslosigkeit eines Reichen erzählt. Die beiden Gestalten können auch als Bilder für persönliche Erfahrungen als Armer, als Reicher, als Geschätzter oder als Verachteter verstanden werden. Empathie und ehrliche Selbsterkenntnis führen zu einem lösenden Umgang mit dieser Spannung.



Der reiche Prasser und der arme Lazarus
(Bernhard Bossert 2016)


Das Nebeneinader von Armen und Reichen ist auch heute Realität. Im Tod jedoch ändert sich alles. Das möchte in der biblischen Erzählung der Reiche seinen Brüdern durch den armen Lazarus mitteilen. Abraham weist diese Bitte zurück, den nicht einmal einem von den Toten Auferstandenen warden sie glauben…



"Strebt unermüdlich nach Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glauben, Liebe und Sanftmut"
(Klemens Nodewald 2016)


In den Briefen des Apostels Paulus an die von ihm gegründeten Gemeinden und an seine Schüler zeigt er auf, wie wir Jesus nachfolgen können und in das alltägliche Leben einpflanzen können. Wie Jeus selbst auf jede Gewalt verzichtet hat, sollen auch wir Haltungen einüben, die Jesus ausgezeichnet haben.



Von Abgründen und verpassten Chancen - Eine Mahn- und Aufwachgeschichte
(Sozialreferat der Diözese Linz 2013)



Verantwortung hier und jetzt
(Gabi Ceric 2010)