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24. Dez. 2023
4. Adventsonntag (Lesejahr B)
Dezember 2023
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4. Adventsonntag
Lesejahr B








Hans Hütter (2023)

Die biblischen Erzählungen rund um die Geburt Jesu sind für viele Menschen eine Herausforderung. So auch die Erzählung von der Ankündigung der Geburt Jesu durch den Engel Gabriel. Geschichten transportieren mehr als nur Fakten. Es ist jedoch notwendig, dass wir lernen auch zwischen den Zeilen zu lesen.


Max Angermann (2023)

Heute, am Ende des kürzesten Advents, feiern wir in wenigen Stunden das Gedenken an die Geburt des Herrn. Die Texte, die wir soeben gehört haben, legen drei Grundgedanken nahe: Gott wandert mit, dargestellt durch das Bild des Zeltes, das jederzeit auf- oder abgebaut werden kann, im Gegensatz zum (noblen) Haus aus Zedern, Gott wandert mit durch die Zeiten und Generationen. Der zweite Gedanke: Gott gibt Heimat. Wo ist unsere Heimat? Der dritte Gedanke: Gott mischt sich durch die Geburt seines Sohnes in die Welt ein.


Hannelore Jäggle (2020)

Wir bewundern das Ja Marias. Ihm gegenüber steht das Nein des Königs Herodes. Was gab Maria die Kraft zum Ja?


Jörg Thiemann (2017)

Der in Teilbereichen beobachtete Rückgang christlicher Formen der Gottesverehrung macht manche Menschen mutlos und lässt sie an der Präsenz Gottes in der Welt zweifeln. Die vorweihnachtlichen Bibeltexte erinnern daran, dass Gott seine Verheißungen erfüllt und mit uns ist.


Bernhard Bossert (2017)

Der Besuch des Engels bei Maira ist expemplarisch auf für unsere eigene Berufung. Unsere Unzulänglichkeiten sind für Gott kein Hindernis. Für ihn ist kein Ding unmöglich.


Rudolf Leicht (2017)

In unmittelbarer Nähe zum Weihnachtsfest erinnern wir uns an den Anfang, an dem Maria Gott ihr Ja gegeben hat. Die Antwort Marias ist ein Ja zum Leben, ein Ja zu Gott. Auf wir sind zu diesem Ja herausgefordert.


Martin Stewen (2014)


Klemens Nodewald (2014)


Max Angermann (2011)


Martin Güttner (2011)


Klemens Nodewald (2011)


Klemens Nodewald (2008)


Manfred Wussow (2008)


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Beatrix Senft

Nina Neuhold

Jochen Rieß

unbekannte Herkunft

Autor unbekannt

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Lothar Zenetti

Ilse Pauls

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Uwe Timm

Erasmus Alber

Fritz Enderlin

Rainer Maria Rilke

Heinrich Heine

Kurt Marti

Jürgen Henkys

Thomas Bernhardt

Weihnachten, in der Nacht
Lesejahr A/B/C







Martin Stewen (2023)

Franz von Assisi und der von ihm gegründete Orden haben im Mittelalter auch der Art des Weihnachten-Feierns neue Impulse gegeben. Er kann auch uns Impulse mitgeben, dass Weihnachten nicht nur als beschauliches Fest gefeiert wird, sondern auch gesellschaftlich und politisch wirksam wird.


Max Angermann (2023)

In der Vorbereitung auf Weihnachten machen wir viel, damit das Fest einen stimmigen Rahmen hat. Jetzt ist es Zeit, auch auf den Inhalt zu schauen. Dieser versteckt sich oft in tiefen Sehnsüchten. Die Menschwerdung Gottes spricht Gott zu uns.


Johannes-Michael Bögge (2022)

Wir suchen Weihnachtsfrieden und -freude, indem wir die harte politische Realität ausblenden. Was bleibt dann von der Weihnachtsbotschaft übrig?


Hans Hütter (2022)

Zu Weihnachten steht das Bild vom Kind in der Krippe im Mittelpunkt. Es ist zum Symbol geworden für das Leben, das Gott schenkt. Wer sich von diesem Kind berühren lässt, wird mit Zuversicht und Hoffnung beschenkt.


Max Angermann (2022)

Das Weihnachtsfest meditiert die Bedeutung der Menschwerdung Jesu für unsere Welt. Es steht im Kontrast zu weltlichen Initiativen und Feiern. Gott zeigt seine Größe, indem er sich zu uns herabneigt. Er rettet die Welt nicht durch das Zeigen seiner Stärke, sondern durch einen neuen Umgang mit den Menschen.


Manfred Wussow (2021)


Max Angermann (2021)

Was können wir den Dunkelheiten des Lebens, die immer wieder über die Menschheit hereinbrechen, entgegensetzen? Das Licht, das Gott aufleuchten lässt, erschien in der Gestalt eines Kindes. Diese bringt uns Heilung, Rettung und Erlösung.


Hans Hütter (2020)

Die ungewöhnlichen Umstände, unter denen wir in diesem Jahr Weihnachten feiern, werden wir kaum vergessen. Diese passen besser zu den biblischen Weihnachtserzählungen als das Glitzern und der Nervenkitzel, den wir rund um dieses Fest gelegt haben. Sie können auch eine Chance sein, dass wir dem eigentlichen Inhalt des Festes näher kommen.


Martin Stewen (2020)

Gerade in den schwierigen Umständen, unter denen wir 2020 Weihnachten feiern, kommt zum Tragen, dass Gott ein Gott ist, der mit uns durch alle Höhen und Tiefen des Lebens geht.


Hans Hütter (2019)

In den fest verwurzelten Weisen, Weihnachten zu feiern drückt sich der tiefere Sinn des Festes aus. Wir feiern das Wohlwollen und die Liebe Gottes. Es ist aber wichtig, dass wir uns diesen tieferen Sinn bewusst machen, damit er uns nicht entgleitet.


Klemens Nodewald (2019)

Gott kommt in schlichter Weise auf die Welt und macht so allen Menschen, vor allem auch den einfachen wie z.B. den Hirten Gottes Liebe kund. Seine Liebe möchte auch uns verwandeln.


Ludwig Götz (2018)

Weihnachten führt uns vor die Krippe und lässt uns Gott, der in einem Kind zu uns gekommen ist, betrachten. Weihnachten führt uns auch hin zum Kind in uns selbst, lässt es uns bejahen und wenn nötig, das verwundete Kind in uns heilen.


Bernd Kösling (2017)

In der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest spüren wir immer wieder die Sehnsucht nach einem anderen Leben; einem Leben, das sich nicht in Geben und Nehmen erschöpft. Wir möchten im Tiefsten unseres Herzens vom anderen vorbehaltlos angenommen werden, so wie wir sind. In der Geburt Jesu kommt uns Gott klein und ohnmächtig in der Gestalt eines Kindes entgegen und offenbart sich uns in der Ohnmacht der Liebe.


Manfred Wussow (2016)

Die Weihnachtsbotschaft trifft auf uns mitten in der Dunkelheit der Welt und macht ein Stück Paradies sichtbar. Hoffnungsträger ist ein armes Kind armer Leute. Mit ihm beginnt alles neu.


Bruno Hidber (2016)

Die Geburt Jesu in Betlehem war global gesehen ein Randereignis. Dennoch brach mit Jesus eine neue Zeit an. Das ist Grund zu großer Freude aber auch Auftrag an uns Sorge zu tragen, dass die Menschen das große Licht erkennen.


Hans Hütter (2015)

Um die Geburt Jesu werden uns Geschichten erzählt, die zunächst unglaublich klingen. Was können wir davon glauben? Bei einem Geburtstagsfest feiern wir die ganze Persönlichkeit, wie sie vor uns steht, nicht das Baby, das er oder sie einmal war. Zu Weihnachten zeigen wir unsere Dankbarkeit, dass Gott uns diesen Jesus gegeben hat, indem wir unseren Retter, Messias und Sohn Gottes erkennen.


Bernhard Rathmer (2015)

Wir sind gewohnt, Weihnachten als idyllisches Fest zu feiern. Die aktuelle Realität ist aber anders. Das weihnachtliche Friedenslicht ist ein Zeichen, dass wir trotzdem hoffen dürfen.


Bruno Hidber (2014)


Manfred Wussow (2014)


Klemens Nodewald (2013)


Sozialreferat der Diözese Linz (2013)


Lorenz Walter Voith (2013)


Jörg Thiemann (2012)


Bruno Hidber (2011)


Christiane Herholz (2010)


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Emil Quandt

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Eva Demski

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Weihnachten, am Vorabend
Lesejahr A/B/C









Hannelore Jäggle (2022)

Im Rahmen einer Genealogie präsentiert uns der Evangelist Matthäus seinen Glauben an den Messias, der in Jesus in die Welt gekommen ist. Auf ihn lässt er die Ahnenreihe aller, die in Israel Rang und Namen hatten, zulaufen. Er zeigt aber auch, dass der Gott Israels Neues schafft, Krummes gerade werden lässt. Seine Erzählung von der Geburt Jesu ist eine »Ouverture« zu seiner Erzählung von seinem Wirken, Sterben und Auferstehen.


Hans Hütter (2021)

Weihnachten 2021 ist überschattet von weltweiten Krisen. Krisen können aber auch die Lebenspläne jedes einzelnen Menschen durchkreuzen. An Maria und Josef sehen wir, was gläubigen Menschen in dunklen Zeiten Kraft und Halt geben kann.


Manfred Wussow (2020)

Am Vorabend des Weihnachtsfestes lesen wir die Erzählung von der Geburt Jesu, wie sie uns der Evangelist Matthäus überliefert hat. Bei ihm steht Josef im Mittelpunkt. Auf ihn hin läuft die ganze Ahnengalerie des Gottesvolkes zu. In einem Traum teilt Gott ihm mit, dass er Maria als Frau annehmen soll, denn das Kind, mit dem sie schwanger ist, ist vom Heiligen Geist. In der Geburt Jesu erfüllt sich der Menschheitstraum, dass Gott mit uns Menschen ist. Diese Zusage und Gewissheit brauchen wir gerade in Zeiten, in denen wir uns von Gott verlassen fühlen.


Hans Hütter (2020)

Die ungewöhnlichen Umstände, unter denen wir in diesem Jahr Weihnachten feiern, werden wir kaum vergessen. Diese passen besser zu den biblischen Weihnachtserzählungen als das Glitzern und der Nervenkitzel, den wir rund um dieses Fest gelegt haben. Sie können auch eine Chance sein, dass wir dem eigentlichen Inhalt des Festes näher kommen.


Manfred Wussow (2018)

Für die Vorabendmesse des Weihnachtsfestes ist als Evangelium der Stammbaum Jesu nach Matthäus vorgesehen. Was können wir mit den vielen Namen anfangen? Wir könnten sie als neue Krippenfiguren zur Krippe stellen und so Jesus als den von vielen Generationen ersehnten Heilbringer entdecken.


Hans Hütter (2016)

Der Stammbaum Jesu, mit dem Matthäus sein Evangelium beginnt, enthält eine Reihe von Irritationen. Diese bereiten auf das Geheimnis des Weihnachtsfestes vor: Das Kind, mit dem Maria schwanger ist, ist vom Heiligen Geist. Das Wirken des Heiligen Geistes ist der Schlüssel zum Weihnachtsfest; nicht nur für Josef und Maria sondern auch für uns.


Hans Hütter (2015)

Matthäus erzählt uns eine ganz andere Geschichte von der Geburt Jesu. Er versucht aufzuzeigen, dass Gott mit uns ist und dass er auf unerwartete Weise ins Weltgeschehen und ins Leben der Menschen eingreift.


Hans Hütter (2013)


Sozialreferat der Diözese Linz (2012)


Martin Stewen (2011)


Emmerich Beneder (2011)


Jörg Thiemann (2010)


Wolfgang Jungmayr (2010)


Lorenz Walter Voith (2009)


Peter Koch (2008)


Martin Leitgöb (2007)


Elisabeth Matthay (2007)


Manfred Wussow (2007)


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Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
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Ab 1. Adventsonntag: Vorschläge für Wort-Gottes-Feiern


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