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05. Dez. 2021
2. Adventsonntag (Lesejahr C)
Dezember 2021
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2. Adventsonntag
Lesejahr C








Jörg Thiemann (2021)

Gott führt sein Volk, das er unendlich liebt, zurück in die Heimat, für die er es bestimmt hat. Umkehren heißt für uns: Die unendliche Liebe Gottes zu uns neu zu entdecken und durch unser Leben zu bezeugen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2021)

Die Covid-Krise hat viele Spaltungen in unserer sichtbar gemacht. Diese behindern uns nicht nur in der Bewältigung der gegenwärtigen Krisen, sie verhindern auch ein "Leben in Fülle für alle", wie sie die Reich-Gottes-Vision Jesu anstrebt. Umkehr und Bekehrung heißt aus diesem Blickwinkel Spaltungen überwinden und Brücken bauen.


Max Angermann (2021)

Die Lesungen des 2. Adventsonntags rufen uns zur Umkehr. Wie damals zur Zeit des Propheten Baruch und dann zur Zeit des Johannes des Täufers, gibt es auch heute Dunkelheiten, aus die uns Gott herausführen will in sein Licht.


Johannes-Michael Bögge (2018)

Die Zeit, in der Johannes der Täufer aufgetreten ist, kann in mancher Hinsicht mit unserer Zeit verglichen werden. Damals wie heute haben einfache Menschen die Sehnsucht, sich an Gott auszurichten, aufzuräumen und neue, gerade Wege zu gehen.


Manfred Wussow (2015)

Die Wüste, in der Johannes der Täufer predigt, wird zum Symbol für Orte, wo man nicht leben kann. Und gerade in dieser Wüste wird neues Leben von Gott her verheißen. Dies gibt uns Hoffnung, ein neues Aufblühen des Lebens zu erwarten.


Bernhard Bossert (2015)

Johannes der Täufer hat mit seinem Ruf zur Umkehr und seiner Taufe zur Vergebung der Sünden dem Messias den Weg bereitet. Dieser überbietet ihn noch mit seiner Botschaft von der Barmherzigkeit. Gott geht auf uns Menschen zu, weil er uns unendlich liebt. Die Heiligen des Advents bereiten uns mit ihrem Lebensbeispiel auf das Kommen des Messias vor.


Sozialreferat der Diözese Linz (2015)

<h3>Sozialpredigt zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember 2015.</h3> Als Christen wissen wir uns als Abbilder Gottes geschaffen. Dies gibt uns eine Würde, die wir als Basis für das Anerkennen und Eintreten für die Menschenrechte betrachten können. Sich dieser Würde bewusst zu werden, ist auch eine Herausforderung des Advents. Dies kann uns die Kraft geben, sich die vielen Defizite im Zugestehen dieser Rechte in Erinnerung zu rufen und selbst für die Rechte aller Menschen einzutreten.


Renate Witzani (2015)

Dank moderner Technik fühlen wir uns über viele Hindernisse erhaben. Es gibt aber vieles, was uns hindert, ein zufriedenes und erfülltes Leben zu führen. Durch die Taufe sind wir der Dunkelheit und dem Tod entrissen. Dieses Bewusstsein gibt uns Kraft, die Hindernisse, die uns von einander trennen, zu überwinden.


Hans Hütter (2012)


Martin Stewen (2009)


Max Angermann (2009)


Ulrich Behlau (2009)


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Peter Boekholt

Peter Boekholt

Beatrix Senft

Beatrix Senft

Helene Renner

Helene Renner

Paul Weismantel

Emmerich Beneder

Beatrix Senft

Jürgen Henkys

Andrea Wilke

desertifikation.de

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