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19. Juni 2022
12. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr C)
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12. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr C







Hans Hütter (2022)

Jesu Rede vom Kreuztragen kann leicht missverstanden werden. In der Frage der Nachfolge Jesu geht es um mehr als um Leidensmystik. Jesus geriet mit vielen "übers Kreuz", weil er um des Reiches Gottes willen sich für eine neue Wertordnung einsetzte.


Max Angermann (2022)

„Die Geschichte ist eine gute Lehrmeisterin, aber sie findet keine Schüler.“ (Ingeborg Bachmann). Die Erfahrung leidvoller Schicksale setzt uns zu, dennoch wiederholen wir die Fehler, die in der Vergangenheit schon zu Leid führten. Wie können wir trotzdem unser Leben "retten"?


Johann Pock (2019)

Die Frage Jesu "Für wen halten mich die Leute?" ist weniger ein Stimmungstest als vielmehr eine Evaluierung: Was ist von meiner Predigt bis jetzt angekommen? Die Wirkung war erwartungsgemäß unterschiedlich. Den Jüngern gegenüber verhält sich Jesus wie ein Lehrer. Er gibt sich noch nicht mit dem "Lernfortschritt" zu frieden. Sie müssen erst noch den ganz anderen Weg und die ganz andere Vorstellung des Messias kennenlernen.


Klemens Nodewald (2019)

Die Frage, die Jesus den Jüngern stellt: "Für wen haltet ihr mich?" ist auch uns gestellt. Die Jünger mussten erst eine andere und neue Messiaserwartung zu entwickeln.


Hannelore Jäggle (2019)

Das Evangelium kreist um zwei Beziehungen: Um die Beziehung zu Gott und um die Beziehung der Jünger zu Jesus. Beziehungsgeschichten sind nicht einfach. Sie fordern heraus, Stellung zu nehmen.


Bernd Kösling (2016)

In der Lesung aus dem Galaterbrief beschreibt Paulus die Würde der Getauften. Sie haben Christus als Gewand angelegt. An jedem einzelnen liegt es, diese Taufwürde zu entfalten und in die Gemeinschaft der Christen einzubringen.


Bernhard Bossert (2016)

Dass der Messias einen Weg des Leidens zu gehen hat, ist damals wie heute menschlich unbegreiflich. Er teilt jedoch mit uns Menschen auch die Tiefpunkte des Lebens.


Klemens Nodewald (2016)

In der Lesung aus dem Galaterbrief fordert Paulus die Getauften auf, Christus als Gewand anzuziehen. Sichtbar gelebter Glaube soll das Gewand eines jeden Christen sein. Wie die Art sich zu kleiden den persönlichen Lebensstil erkennen lässt, soll der Christ an seinem Lebensstil als Christ erkennbar sein.


Emmerich Beneder (2016)

"Für wen halten die Leuten den Menschensohn", fragt Jesus seine Jünger. Wer ist Jesus für Dich, für mich? Eine Frage, die uns auch heute noch herausfordert.


Christoph Enzinger (2013)


Sozialreferat der Diözese Linz (2013)


Ulrich Behlau (2010)


Emmerich Beneder (2010)


Manfred Wussow (2010)


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