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16. Juli 2023
3. Sonntag im Juli: Heiligster Erlöser (Fest)
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3. Sonntag im Juli: Heiligster Erlöser
Fest








Hans Schalk (2023)

Am 3. Sonntag im Juli feiern die Redemptoristen ihren Namensgeber (redemptor = der Erlöser) mit dem »Fest des Heiligsten Erlösers«. Doch was meint Erlösung? Warum feiern wir den Menschen Jesus von Nazareth als Erlöser?


Hans Schalk (2021)

Der Titel "Erlöser" für Jesus Christus ist uns so geläufig, dass wir ihn oft gebrauchen, ohne uns bewusst zu werden, was er für unser Leben als Christen konkret bedeutet. Die Ordensgemeinschaft der Redemptoristen – redemptor ist das lateinische Wort für Erlöser – sieht sich berufen, allen Menschen überreiche Erlösung durch Jesus Christus zu verkünden.


Hans Hütter (2020)

Am dritten Sonntag im Juli feiern die Ordensgemeinschaften der Redemptoristen das Fest des Heiligsten Erlösers – lat. sanctissimus redemptor - gleichsam als Namenstag. Die Theologie der Erlösung hat eine reichhaltige und lange Tradition. Doch was kann sie uns gegenwärtig für unseren persönlichen Glauben konkret bedeuten? Die großen Krisen unserer Zeit führen uns die Not menschlicher Existenz vor Augen. Jesus Christus, der Erlöser, hat uns über eine enge innerweltliche Sicht des Lebens hinausgewiesen.


Felix Schlösser (2010)


Alois Kraxner (2009)


Klemens Jockwig (2007)


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Tim Bendzko

Nele Brebeck

diepresse.com

Alois Albrecht

Dorothee Sölle

Anselm Grün

Alois Kraxner

Alois Kraxner

15. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A








Manfred Wussow (2023)

Das Gleichnis Jesu vom Sämann, dessen Saatgut auf unterschiedliche Böden fällt, klingt wie ein Bericht aus fernen Zeiten. Es enthält jedoch das immer noch aktuelle Ringen um guten Ertrag und die Sehnsucht, dass alle satt werden.


Sozialreferat der Diözese Linz (2023)

Manche biblischen Erzählungen sind zu schön, um wahr zu sein. Es lohnt sich, über den tieferen Sinn nachzudenken, bevor wir die Geschichten ins Reich der Märchen verweisen. Jesus erzählt vom Reich Gottes und stellt dieses unserer im Alltag erfahrenen Welt gegenüber. Es gilt, mit der Reich-Gottes-Spiritualität diese Welt zu verändern.


Max Angermann (2023)

Worte können Gutes hervorbringen, wenn sie auf guten aufnahmebereiten Boden fallen. Die unterschiedliche Bodenbeschaffenheit, von der das Gleichnis Jesu spricht, finde ich in mir selbst vor.


Oliver Meidl (2023)

Jesu Rede über das Himmelreich ist reich an Bildern aus dem alltäglichen Leben der kleinen Leute. Da weiß jeder, was zum Erfolg oder zu Misserfolg führt. Das Bild von der Saat, die auf fruchtbaren Boden fällt, ist eine Verheißung für alle, die sich auf die Botschaft Jesu einlassen.


Jörg Thiemann (2020)

Die ganze Schöpfung ist dem Werden und Vergehen unterworfen. Dies hat Leiden zur Folge, die Schmerzen des Wachsens und Absterbens, die Leiden, die Menschen einander und der Schöpfung zufügen. Dennoch haben wir Hoffnung, dass Gott diese Welt vollenden wird. Alle Menschen sind berufen, an einer besseren Welt mitzuwirken.


Hans Hütter (2017)

Das Gleichnis vom Sämann erzählt, dass das Wort Gottes nicht immer auf fruchtbaren Boden fällt. Es geht der Frage nach, warum es nicht immer aufgeht und Frucht bringt. Die Gründe dafür sind oft auch bei uns selbst zu suchen. Es zeigt aber auch, wie es reichlich Frucht bringen kann, auch heute.


Bernhard Bossert (2017)

Das Gleichnis Jesu vom Sämann zählt vier unterschiedliche Böden auf, auf die der Same des Wortes Gottes fällt. Diese beschreiben nicht nur damalige Verhältnisse, sie gelten auch heute im übertragenen Sinn. Es gibt heute aber auch den guten Ackerboden, in dem der Same des Wortes Gottes aufgeht und Frucht bringt.


Sozialreferat der Diözese Linz (2017)

Umwelt-Appelle nerven und verleiten zum Wegschauen. Die Hoffnung, dass die gesamte Schöpfung von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden soll zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes, verlangt von uns Aufmerksames Hören und Sehen der Wirklichkeit und ein Umdenken.


Hans Hütter (2014)


Bruno Hidber (2014)


Emmerich Beneder (2014)


Martin Stewen (2011)


Bernhard Rathmer (2011)


Felix Schlösser (2011)


Alois Kraxner (2008)


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Edith Furtmann

Beatrix Senft

Winfried Henze

Annegret Kokschal / Peter Kokschal

Lothar Zenetti

Gerhard Lohfink

Bettina Eltrop

Franziskus (Papst)

Lothar Zenetti

Anselm Grün

Vera Krause

Henri J. M. Nouwen

Antony de Mello

Said

Thomas Weiß

Helmut Schüller

Chassidische Erzählung, Chassidim

Egon Kapellari

Christine Busta

Helmut Schüller

Alois Kraxner


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