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23. Juli 2023
16. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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16. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A









Hans Hütter (2023)

Unsere Welt ist reich an Schätzen; nicht nur an Schätzen der Natur, sondern auch reich an Kulturschätzen. Um sie zu entdecken, braucht es leidenschaftliches Engagement und Kennerschaft ("Expertise"). All diese Schätze sind uns nicht zur persönlichen Bereicherung gegeben, sie gehören letztlich allen Menschen und erfahren ihren wahren Wert, wenn wir entsprechende Wertschätzung miteinander teilen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2023)

Welche Werte zählen im Leben? Welche Werte lassen wir uns etwas kosten? Wir agieren wie schlechte Verkäufer, wenn wir in den Diskussionen um die Werte, die es in unserer Gesellschaft zu erringen gilt, vor allem den zu zahlenden Preis in den Vordergrund stellen statt zu beschreiben, was wir an Positivem gewinnen. Oft denken wir nur an das, worauf wir verzichten müssen, und nicht an das, was es uns bringt.


Hans Hütter (2023)

Woher kommt das Böse und wie sollen wir mit dem Bösen umgehen? Ist uns nicht geboten, es radikal auszurotten? Im Gleichnis vom Unkraut in der Saat zeigt uns Jesus einen anderen Weg.


Max Angermann (2023)

Die Ferien- und Urlaubszeit bietet uns Gelegenheit, über Wichtiges und Grundsätzliches nachzudenken, wofür unter dem Leistungsdruck des Berufslebens oft wenig Raum bleibt. Dies kann zugleich Anlass sein, dem Geist Gottes Raum zu geben, sich von ihm leiten lassen und mit seiner Hilfe Gutes von Bösem zu unterscheiden.


- Gastautor*in (2023)

Das Beispiel des Gutsherren, erst bei der Ernte Gutes von Schlechtem zu trennen, setzt langen Atem, Zuversicht und Gelassenheit voraus. Wenn neue Ideen zur Lösung von Problemen auftauchen, neue Lebensweisen ausprobiert werden, geraten wir in ein Spannungsfeld, das nicht leicht auszuhalten ist. Am Ende gilt es aber, eine Unterscheidung, eine Scheidung, von Gutem und Ungutem zu treffen.


- Gastautor*in (2020)

Bilder sagen oft mehr als Worte und bleiben obendrein besser in unserem Gedächtnis haften. Jesus redete in Bildern zu den Menschen. Er war zugleich jedoch auch selbst ein Bild Gottes. Seine Menschlichkeit war ein Gleichnis für die Menschennähe und Menschenfreundlichkeit Gottes.


Jörg Thiemann (2017)

Unkraut und Weizen lassen sich nicht von Anfang an klar unterscheiden; auch nicht in den verschiedenen Bemühungen in der Seelsorge. Gott kennt unsere Herzen und kann entschieden, was gut und was schlecht ist. Hüten wir uns davor, vorschnell zu urteilen.


Manfred Wussow (2014)


Bruno Hidber (2014)


Sozialreferat der Diözese Linz (2014)


Max Angermann (2011)


Manfred Wussow (2011)


Klemens Nodewald (2011)


Manfred Wussow (2008)


Elisabeth Matthay (2008)


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