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03. Mai 2015
5. Sonntag der Osterzeit (Lesejahr B)
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5. Sonntag der Osterzeit
Lesejahr B


Hans Hütter (2015)

Die Art und Weise, wie Menschen miteinander in Beziehung treten und wie sie diese Beziehungen pflegen, ändert sich. Das führen uns die modernen Medien vor Augen. Soziale Verbindungen brauchen Kontakt und Pflege. Dies gilt auch für unseren Glauben. Das Bild vom Weinstock fordert uns auf, die Verbindung mit Christus lebendig zu halten, damit unser Glaube und unser Leben Früchte bringen kann.


Max Angermann (2015)

An den Namen Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot und seinem Geist, entspricht, wird unser Leben Frucht bringen. Dies bedeutet Bekehrung des Herzens, wie wir es am Leben des Apostels Paulus sehen.


Hans Hütter (2012)

Mit der Frage "Wie viel Christentum braucht Europa?" knüpft der Autor an die gegenwärtige Diskussion um die öffentliche Sichtbarkeit der Religionen auf. Gelebtes Christsein bringt sichtbare Früchte hervor. Menschen, die durch Christus mit Gott verbunden sind und aus dieser Verbindung heraus ihr Leben gestalten, leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.


Ulrich Behlau (2012)

Das biblische Bild vom Weinstock und den Reben ist in mehrfacher Hinsicht frohe Botschaft. Unsere Bestimmung ist "reiche Frucht zu bringen" und nicht ein Vertrocknen und Verdorren oder ein sinnloses "Ins-Kraut-Schießen". Ein Weinstock hat nur Sinn, wenn er Frucht bringt. Durch die Pflege des Winzers das Jahr über wird die Fruchtbarkeit gesteigert. Wie an anderer Stelle geht es Jesus nicht um einen Minimalertrag, sondern um "Leben in Fülle".


Bruno Primetshofer (2009)

Wenn Gott sich schützend vor die Anklage des eigenen Herzens stellt, wenn Gott verzeiht, so ist damit untrennbar auch die Aufforderung an den Menschen verbunden, sich selbst und auch anderen zu vergeben, Verzeihung zuteilwerden zu lassen. Gott hereinlassen, ihn nicht aussperren ist unerlässliche Voraussetzung, dass der erlösende Gott seine Größe dem Menschen zuwenden kann.


Alois Kraxner (2009)

Wie können wir gute und reiche Frucht bringen? Auf diese Frage gibt Jesus eine Antwort im Gleichnis vom Weinstock und den Reben. In diesem Gleichnis gibt es drei wichtige Elemente: den Weinstock, die Reben und der Winzer. Der Weinstock ist Jesus Christus. Die Reben, das sind wir Menschen. Der Winzer ist der Vater, ist Gott.


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Franz Kamphaus

Augustinus

Lothar Zenetti

Wolfgang Poeplau

Rainer Maria Rilke

Werner Tiki Küstenmacher


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