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12. Juli 2020
15. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
Juli 2020
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15. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A







Jörg Thiemann (2020)

Die ganze Schöpfung ist dem Werden und Vergehen unterworfen. Dies hat Leiden zur Folge, die Schmerzen des Wachsens und Absterbens, die Leiden, die Menschen einander und der Schöpfung zufügen. Dennoch haben wir Hoffnung, dass Gott diese Welt vollenden wird. Alle Menschen sind berufen, an einer besseren Welt mitzuwirken.


Hans Hütter (2017)

Das Gleichnis vom Sämann erzählt, dass das Wort Gottes nicht immer auf fruchtbaren Boden fällt. Es geht der Frage nach, warum es nicht immer aufgeht und Frucht bringt. Die Gründe dafür sind oft auch bei uns selbst zu suchen. Es zeigt aber auch, wie es reichlich Frucht bringen kann, auch heute.


Bernhard Bossert (2017)

Das Gleichnis Jesu vom Sämann zählt vier unterschiedliche Böden auf, auf die der Same des Wortes Gottes fällt. Diese beschreiben nicht nur damalige Verhältnisse, sie gelten auch heute im übertragenen Sinn. Es gibt heute aber auch den guten Ackerboden, in dem der Same des Wortes Gottes aufgeht und Frucht bringt.


Sozialreferat der Diözese Linz (2017)

Umwelt-Appelle nerven und verleiten zum Wegschauen. Die Hoffnung, dass die gesamte Schöpfung von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden soll zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes, verlangt von uns Aufmerksames Hören und Sehen der Wirklichkeit und ein Umdenken.


Hans Hütter (2014)


Bruno Hidber (2014)


Emmerich Beneder (2014)


Martin Stewen (2011)


Bernhard Rathmer (2011)


Felix Schlösser (2011)


Alois Kraxner (2008)


1

4

4

1

4

7

1

3

1

1

1

1

1

3

Winfried Henze

Annegret Kokschal / Peter Kokschal

Lothar Zenetti

Gerhard Lohfink

Bettina Eltrop

Franziskus (Papst)

Lothar Zenetti

Anselm Grün

Vera Krause

Henri J. M. Nouwen

Antony de Mello

Said

Thomas Weiß

Helmut Schüller

Chassidische Erzählung, Chassidim

Egon Kapellari

Christine Busta

Helmut Schüller

Alois Kraxner

15. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A







Jörg Thiemann (2020)

Die ganze Schöpfung ist dem Werden und Vergehen unterworfen. Dies hat Leiden zur Folge, die Schmerzen des Wachsens und Absterbens, die Leiden, die Menschen einander und der Schöpfung zufügen. Dennoch haben wir Hoffnung, dass Gott diese Welt vollenden wird. Alle Menschen sind berufen, an einer besseren Welt mitzuwirken.


Hans Hütter (2017)

Das Gleichnis vom Sämann erzählt, dass das Wort Gottes nicht immer auf fruchtbaren Boden fällt. Es geht der Frage nach, warum es nicht immer aufgeht und Frucht bringt. Die Gründe dafür sind oft auch bei uns selbst zu suchen. Es zeigt aber auch, wie es reichlich Frucht bringen kann, auch heute.


Bernhard Bossert (2017)

Das Gleichnis Jesu vom Sämann zählt vier unterschiedliche Böden auf, auf die der Same des Wortes Gottes fällt. Diese beschreiben nicht nur damalige Verhältnisse, sie gelten auch heute im übertragenen Sinn. Es gibt heute aber auch den guten Ackerboden, in dem der Same des Wortes Gottes aufgeht und Frucht bringt.


Sozialreferat der Diözese Linz (2017)

Umwelt-Appelle nerven und verleiten zum Wegschauen. Die Hoffnung, dass die gesamte Schöpfung von der Sklaverei und Verlorenheit befreit werden soll zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes, verlangt von uns Aufmerksames Hören und Sehen der Wirklichkeit und ein Umdenken.


Hans Hütter (2014)


Bruno Hidber (2014)


Emmerich Beneder (2014)


Martin Stewen (2011)


Bernhard Rathmer (2011)


Felix Schlösser (2011)


Alois Kraxner (2008)


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Winfried Henze

Annegret Kokschal / Peter Kokschal

Lothar Zenetti

Gerhard Lohfink

Bettina Eltrop

Franziskus (Papst)

Lothar Zenetti

Anselm Grün

Vera Krause

Henri J. M. Nouwen

Antony de Mello

Said

Thomas Weiß

Helmut Schüller

Chassidische Erzählung, Chassidim

Egon Kapellari

Christine Busta

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Alois Kraxner


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