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23. Nov. 2025
Christkönigsonntag (Lesejahr C)
November 2025
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Christkönigsonntag
Lesejahr C







Jörg Thiemann (2025)

In dieser Welt scheint Jesus gescheitert zu sein. Seine Gegner feiern ihren Triumpf über hin. Wer jedoch sein Königtum erkennt und in dieses Königtum eintritt erfährt was wir im Leben ersehen und erstreben. Das Christkönigfest lädt uns ein, sich diesem König zu unterstellen.


Max Angermann (2025)

Wir feiern das Hochfest eines Königs, der ausgelacht, und verspottet wird, wie wir es im Evangelium gehört haben.


Frauenkommission der Diözese Linz (2025)

Wie sinnvoll ist es, Gott als König zu bezeichnen oder Jesus als König zu feiern? Fördert dies nicht ein fragwürdiges monarchisches Denken? Die Königsmacht, die Gott oder Jesus Christus zugeschrieben wird relativiert menschliche Machtsysteme.


Martin Stewen (2022)

Jesus pflegte einen alternativen Lebensstil. Entsprechend auch sein Ende am Kreuz. Sein Tod auf dem "Kreuzesthron" stellt uns auch sein alternatives "Regierungsprogramm" vor Augen. Er rettet sich nicht selbst, sondern fordert uns auf, seiner Herrschaft der Liebe zu folgen.


Max Angermann (2022)

Könige symbolisieren Stabilität, Kontinuität, Werthaltigkeit. Am Christkönigsfest sehen wir Christus vor uns mit einer Dornenkrone auf dem Haupt. Er steht als "Erlöser-König" vor uns. Das Christkönigsfest lädt uns ein, uns unter seine Herrschaft zu stellen.


Hans Hütter (2019)

Heute Christus als König feiern erweckt zwiespältige Gefühle. Jesus ist nicht König in einem politischen Sinn. Er besitzt so viel Königsmacht, als wir ihm Macht über uns geben. In seiner Art und Weise mit Menschen umzugehen und für ihr Wohl zu sorgen, erfüllt er die Erwartungen, die ein guter König erfüllen sollte.


Sozialreferat der Diözese Linz (2019)

In Jesus Christus erkennen wir den "König" sogar am Kreuz, wo er anscheinend aller Menschenwürde entkleidet präsentiert wird. Die Würde eines jeden Menschen anzuerkennen, ist nicht in allen Situationen leicht und selbstverständlich. Die Katholische Jugend der Diözese Linz will am Christkönigsonntag besonders Jugendliche ansprechen und ihnen das bewusst machen.


Klemens Nodewald (2019)

Jesus ist in die Welt gekommen, um ein Reich der Liebe aufzurichten. Er ist uns mit dem Beispiel gelebter Nächstenliebe vorangegangen und lädt uns ein, wie er zu lieben.


Manfred Wussow (2016)

Zum Christkönigsfest wird uns ein König präsentiert, der am Kreuz endet. Was als Spott und Hohn gedacht war, erweist sich auf einer höheren Ebene als tiefe Wahrheit; erkannt von einem der Verbrecher, die mit Jesus gekreuzigt wurden. Jesus ist ein König der Liebe und Barmherzigkeit.


Klemens Nodewald (2016)

Jesus von Nazareth ist bei seinen Landsleuten zunächst gescheitert, da sie sich den erwarteten Messias in politischen Denkmustern vorstellten. Jesus erweist sich als anderer Messias, als anderer König, sein Reich ist nicht von dieser Welt, will aber diese Welt verändern. Am Kreuz kommt es zur Entscheidung, wer ihn als den wahren erkennt und anerkennt.


Bernhard Bossert (2016)

Die Messiaserwartungen der Juden haben sich nicht verwirklicht. Jesus zeichnet sich nicht durch äußere Größe aus, vielmehr durch innere Größe, menschliche Reife. Dieser König lädt uns ein, den Weg der Liebe zu gehen.


Emmerich Beneder (2016)

Wie kann man einen Gekreuzigten für einen König halten? Jesus erweist sich als König des Lebens, der sich selbst zur Speise gibt, allen dient, der Widerspruch erfährt und der zur Vollendung führt. Als Kinder Gottes lässt er uns an seiner Königswürde teilhaben.


Klemens Nodewald (2013)


Hans Hütter (2013)


Felix Schlösser (2010)


Norbert Riebartsch (2010)


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Gerhard Tersteegen

Maria Luise Thurmair

Jörg Thiemann

Jörg Thiemann

Maria Schlackl, Sr. SDS

Beatrix Senft

Maria Schlackl, Sr. SDS

Verfasser unbekannt

anonym

Sonja Knapp

nach Psalm 90

Dietrich Bonhoeffer

Gregor von Nyssa

Maria Schlackl, Sr. SDS

Erich Przywara SJ (1889–1972)

Albrecht Haushofer

Franz Werfel

Else Lasker-Schüler

Friedrich Nietzsche

Thomas Söding

Ulrich Schaffer

Huub Oosterhuis

Anselm Grün

Manfred Scheuer

Pierre Stutz

Pierre Stutz

Verfasser unbekannt

Ursula Schell

Anton Rotzetter

Klemens von Alexandrien

Philipp Friedrich Hiller


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
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