Gott,
an einem verlassenen Ort tust du den Himmel auf.
Lass es bei uns hell werden.
Herr, erbarme dich.
Dir bringen wir, was uns finster macht.
Lass unsere Gesichter leuchten
Christus, erbarme dich.
Die Engel verkünden deine Größe
Lass uns Frieden schenken.
Herr, erbarme dich.
Oder:
GL 159: Licht, das uns erschien
Herr, unser Gott,
in dieser hochheiligen Nacht
ist uns das wahre Licht aufgestrahlt.
Laß uns dieses Geheimnis
im Glauben erfassen und bewahren,
bis wir im Himmel
den unverhüllten Glanz deiner Herrlichkeit schauen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
MB Weihnachten in der Nacht
Allmächtiger Gott,
in dieser heiligen Nacht
bringen wir dir unsere Gaben dar.
Nimm sie an
und gib, daß wir durch den wunderbaren Tausch
deinem Sohn gleichgestaltet werden,
in dem unsere menschliche Natur
mit deinem göttlichen Wesen vereint ist.
Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn.
MB Weihnachten in der Nacht
In Wahrheit ist es würdig und recht,
dir Herr, heiliger Vater,
allmächtiger, ewiger Gott,
immer und überall zu danken.
Denn Fleisch geworden ist das Wort,
und in diesem Geheimnis
erstrahlt dem Auge unseres Geistes
das neue Licht deiner Herrlichkeit.
In der sichtbaren Gestalt des Erlösers
läßt du uns den unsichtbaren Gott erkennen,
um in uns die Liebe zu entflammen
zu dem, was kein Auge geschaut hat.
Darum singen wir mit den Engeln und Erzengeln,
den Thronen und Mächten
und mit all den Scharen des himmlischen Heeres
den Hochgesang von deiner göttlichen Herrlichkeit:
Heilig ...
MB Weihnachten 1
Herr, unser Gott,
in der Freude über die Geburt unseres Erlösers
bitten wir dich:
Gib uns die Gnade, ihm unser ganzes Leben zu weihen,
damit wir einst Anteil erhalten
an der ewigen Herrlichkeit deines Sohnes,
der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
MB Weihnachten in der Nacht
Manchmal bricht dein Licht
in Menschen durch, unaufhaltsam,
so wie ein Kind geboren wird.
Gedenk des Menschen,
der genannt wird: dein Kind,
dein Königreich, dein Licht.
Keine Finsternis hat ihn je überwältigt.
Gedenk unser, die wir wie er
geboren sind, ein für allemal,
die aus seinem Namen deinen Namen hörten,
die leben müssen im Schatten des Todes,
leben, ihm nach.
Huub Oosterhuis, Manchmal bricht ein Licht. In: Weisheit für die Seele. Gute Gedanken für alle Tage. Freiburg/Br.: Herder 2007, S. 49.
Ich stehe unter Gottes Schutz,
er lässt mich nicht ins Leere laufen
und macht aus mir keinen Kriegsknecht.
Ich suche den Frieden und will mich ausruhen,
ihn mit allen zu finden, die noch unter Waffen stehen.
Ich stehe unter Gottes Schutz,
ich bin sein Fleisch und Blut,
und meine Tage sind von ihm gezählt.
Er lehrt mich, den zu umarmen,
dessen Tage ebenfalls gezählt sind,
und alle in die Arme zu nehmen,
weil wir die Trauer und die Freude teilen wollen.
Ich stehe unter Gottes Schutz,
ich weiß das seit geraumer Zeit.
Er nahm den Gram und das Bittere aus meinem Wesen
und machte mich fröhlich.
Und ich will hingehen,
alle anzustecken mit Freude und Freundlichkeit,
auf dass die Erde Heimat wird
für alle Welt:
Durch seinen Frieden
Und unseren Glauben.
Shalom in Dorf und Stadt
Psalmübertragung (zu Ps. 62) in EG Rheinland 779
Wir singen dir, Immanuel,
du Lebensfürst und Gnadenquell,
du Himmelsblum und Morgenstern,
du Jungfraunsohn, Herr aller Herrn.
Wir singen dir in deinem Heer
aus aller Kraft Lob, Preis und Ehr,
daß du, o lang gewünschter Gast,
dich nunmehr eingestellet hast.
Von Anfang, da die Welt gemacht,
hat so manch Herz nach dir gewacht,
dich hat gehofft so lange Jahr
der Väter und Propheten Schar:
»Ach, daß der Herr aus Zion käm
und unsre Bande von uns nähm!
Ach, daß die Hilfe bräch herein,
so würde Jakob fröhlich sein!«
Nun du bist hier, da liegest du,
hältst in dem Kripplein deine Ruh,
bist klein und machst doch alles groß,
bekleidst die Welt und kommst doch bloß.
Ich will dein Halleluja hier
mit Freuden singen für und für,
und dort in deinem Ehrensaal
solls schallen ohne Zeit und Zahl.
Paul Gerhardt (1653) in EG Rheinland 542,1-5 u. 11
Deshalb erhellen zwei Messen, die Papst Telesphorus seligen Angedenkens eingerichtet hat, in überaus würdiger Verehrung die hochheilige Gedächtnisfeier jener Nacht. Der wahrhaft apostolische Glaube der heiligen römischen Kirche, dieser Glaube an die Geburt des einen Sohnes Gottes, hat für die jährlich wiederkehrende Nacht nach den feierlichen Vigilien die Herrlichkeit der doppelten Geburt, nämlich der göttlichen und der menschlichen, in der Weise zu vergegenwärtigen festgesetzt, dass er zur Ehre seiner Geburt, in der Gott der Vater ihn "aus seinem Schoße", das heißt aus dem Geheimnis seines eigenen Wesens, "vor dem Morgenstern gezeugt hat" (Ps 110,3: Vg. Ps. 109,3), das heißt vor den Geschöpfen der Engel und "ehe er etwas schuf" (Spr 8,22), die erste Messe anordnete und zur Verehrung dessen, der im Schoß der Jungfrau als der "Gesegnete im Namen des Herrn" angekommen ist (Ps 118,26: Vg. Ps. 117,26), die zweite lobpreisend und frohlockend folgen ließ.
Rupert von Deutz, Der Gottesdienst der Kirche, 2. Teilband, hrsg. und übersetzt Helmut und Ilse Deutz, FChr 33/2, Freiburg-Basel-Wien-Barcelona-Rom-New York: Herder 1999, S. 445
Damit ihr am Weihnachtstag an mich denkt, schicke ich euch den letzten 100-Lire-Schein, der mir von der Rückkehr aus Italien verblieben ist. Ich habe in diesem Jahr ein bisschen zuviel verschossen, deshalb muss ich mir jetzt etwas größere Sparsamkeit auferlegen. Aber keine Angst. Ich bin ein Kind der Vorsehung, und die Vorsehung lässt es weder mir noch euch am Notwendigsten fehlen: sie wird uns zur rechten Zeit auch das, was wir brauchen, geben. Das bisschen Geld, das ich euch jetzt schicke, soll für das Weihnachtsessen sein und für nichts anderes.
Angelo Roncalli (Johannes XXXIII) an die Eltern, 20.12.1927, in: Johannes XXXIII, Worte der Güte, Freiburg-Basel-Wien: Herder 1973, S. 20
Allmächtiger Gott,
dein ewiges Wort ist Fleisch geworden,
um uns mit dem Glanz deines Lichtes zu erfüllen.
Gib, daß in unseren Werken widerstrahlt,
was durch den Glauben in unserem Herzen leuchtet.
Darum bitten wir durch ihn, Jesus Christus.
MB Weihnachten am Morgen
Himmlischer Vater,
erfülle die Gaben dieser Erde mit deinem Segen,
damit sie das Geheimnis dieses Tages darstellen:
Wie Christus
als neugeborener Mensch und als wahrer Gott
vor uns aufleuchtet,
so laß uns durch diese irdische Speise
das göttliche Leben empfangen.
Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn.
MB Weihnachten am Morgen
In Wahrheit ist es würdig und recht,
dir, allmächtiger Vater, zu danken
und dein Erbarmen zu rühmen
durch unseren Herrn Jesus Christus.
Durch ihn schaffst du den Menschen neu
und schenkst ihm ewige Ehre.
Denn einen wunderbaren Tausch hast du vollzogen:
dein göttliches Wort wurde ein sterblicher Mensch,
und wir sterbliche Menschen
empfangen in Christus dein göttliches Leben.
Darum preisen wir dich mit allen Chören der Engel
und singen vereint mit ihnen
das Lob deiner Herrlichkeit:
Heilig ...
MB Weihnachten 3
Herr, unser Gott,
die Menschwerdung deines Sohnes
erfülle uns mit Freude und Dank.
Laß uns dieses unergründliche Geheimnis
im Glauben erfassen und in tätiger Liebe bekennen.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
MB Weihnachten am Morgen
Surfe mit mir
durch die
unendlichen Weiten
meines Lebens.
Hilf mir,
meinen Joystick
so zu halten,
dass mein Lebensspiel
gelingt.
Peter Schott in: Reinhard Kürzinger / Bernhard Sill, Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass. Lizenzausgabe für Verlag Hohe, Erfstadt 2007.
und plötzlich, GOTT,
bist du wieder da...
seit langem habe ich ihn nicht mehr gehört,
den »soundtrack« meiner Geschichte mit
DIR -
unser Lied!
Philippa Kalkbrenner in : Reinhard Kürzinger / Bernhard Sill, Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass. Lizenzausgabe für Verlag Hohe, Erfstadt 2007.
Gott erträgt das Elend der Menschen nicht, er ist ganz persönlich betroffen, leidet am Leiden der Menschen und - steigt in es hinein, um Freiheit und Leben zu schaffen. Er nimmt dafür Mose in seinen Dienst; Mose wird zum Werkzeug, in dem Gott selbst handelt und wirkt; er soll ganz und gar durchlässig werden, damit Gott seine befreiende Gegenwart zur Geltung bringen kann; Mose spürt in sich eine neue, vorher nie gekannte Mächtigkeit, göttliche Kraft, die ihn drängt und leitet, das Volk Israel einer besseren Zukunft entgegenzuführen.
Besonders betont sei hier das Motiv des Herabsteigens. Gott verlässt seinen Thron, entäußert sich in die Geschichte hinein, ist ein demütiger Gott, der sich mit dem Elend und der Erniedrigung der Menschen verbindet - und zwar so sehr, dass Gott zur revolutionären, geschichtsverändernden Kraft wird.
Besonders dieses Motiv des Herabsteigens Gottes wird nun in der Geschichte vom Kind in der Krippe noch deutlicher.
Tatsächlich ist Weihnachten alles andere als eine Idylle. Der Stall, Ochs und Esel, die Verweigerung der Herberge in der Stadt, HERODES und der Kindermord und vieles noch sind sprachliche Signale für Elend und Not, in die hinein das Kind von Betlehem geboren ist bzw. in die hinein Gott heruntersteigt, »heruntergekommen ist«, ähnlich wie man auch von einem angesehenen reichen Mann, wenn er alles verliert, sagt, er sei heruntergekommen. Der arme, ohnmächtige Gott!
Aus: Anton Rotzetter, Wo auf Erden der Himmel beginnt. Jahreslesebuch. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2001.
Wir schauen zunächst auf den Herrn, wie er der Zeit untertan wird. Welch ein Unterfangen, sich mit dem göttlichen Leben in eine bestimmte Zeit und in eine bestimmte Familie hineinzuwagen: Erscheinung Gottes im Fleisch!
Wir leiden oft unter unserer Situation, die durch die vorhergehende Geschichte und ihre Faktoren bestimmt ist. Oft sind wir ein Spielball der Politik, bekommen sie und ihre Folgen zu spüren, schauen mit Furcht in die Zukunft, fragen, wie unter solchen Bedingungen unser Leben, so wie wir es von uns aus planen, möglich sein soll. Geängstigt und mißtrauisch gegen das Leben und sein Daseinsfeld fragen wir uns immer wieder, ob uns die Wirklichkeit das Material bietet, das wir zur Gestaltung unseres Lebens brauchen. In diese verstellte Wirklichkeit hat sich der Logos Gottes hineingewagt, um ein lästiger Vertriebener, Angehöriger einer herabgekommenen Familie, Eingeborener eines versklavten Landes zu werden. Er wird in Armut geboren, im Stall, weil Maria und Josef in der Herberge nicht aufgenommen werden, so daß Paulus von seiner Ekstase der Armut sagen kann: "Um euretwillen ist er arm geworden, da er doch reich war. . .” (2 Kor 8, 9). Aber auch diese Armut ist nichts Außergewöhnliches, sie fällt gar nicht auf. Was Maria und Josef in Bethlehem erleben mußten, war für sie wahrscheinlich gar nicht erschütternd. Sie haben es eher als das selbstverständliche Los kleiner Leute angenommen. Immerhin scheint eine Geburt in so armseligen und durchschnittlichen Verhältnissen, wenigstens nach unserem Geschmack, kaum geeignet als Anfang eines großartigen Lebens. Die ganze Umgebung, in die Jesus hineingeboren wird, mutet eng an, ist sehr gewöhnlich, erstickend alltäglich, weder radikal arm noch so, daß damit ein großzügiges Leben entworfen werden könnte. Es ist auch eine Geburt in die Unbekanntheit: sie passiert irgendwo nebenher, die Menschen von damals haben sich mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Ein paar klägliche Hirten finden sie als ziemlich verklärtes Ereignis; die Weltgeschichte nimmt keine Notiz von ihr.
Aber auch das Geborenwerden an sich besagt schon Enge. Geborenwerden heißt, ungefragt ins Dasein gesetzt zu werden. Das Grundwissen vom ungefragten Gerufensein, die wissend zu sich selbst kommende Kontingenz gehören zum Dasein des endlich Geistigen. Der Anfangspunkt unseres Lebens, der dieses eine Leben in eine Ewigkeit bestimmt, so daß wir nie ganz davon wegkommen können, ist unweigerlich von einem anderen verfügt. Die Annahme dieses ersten Uneinholbaren gehört zu den Grundvollzügen des menschlichen und erst recht des christlichen Daseins.
Das menschliche Dasein des Logos konnte auch kein anderes Los als das aller Geschöpflichkeit haben: es steht ganz und restlos in der Verfügung des Schöpfer-Gottes. Auch Jesus mußte anfangen. Wir können uns die Herrlichkeit dieses uns geschenkten Kindes noch so großartig vorstellen - seine Geburt selbst mußte jedenfalls schon Abstieg in die Enge bedeuten. Da hat er wahrhaft und echt unsere Geschichte angenommen. Wie wir das mit Vorzügen, die ihm die Theologie mit Recht zuschreibt, vereinigen können und müssen, ist eine andere Frage. Hier sollen wir merken, daß er gleich wie wir alle in die Welt gekommen ist, um mit uneinholbar Vorgegebenem, im Grunde mit dem Sterben zu beginnen. Nach Ignatius von Loyola [Exerzitien, Nr. 116] soll der Exerzitant [in den vierzigtägigen Exerzitien] "schauen und erwägen, was (Maria und Josef und andere) tun.. . dazu hin, dass der Herr... geboren werde und am Ende von so viel Mühen, von Hunger und Durst, Hitze und Kälte, von Schmähungen und Anwürfen am Kreuze sterbe, und das alles für mich”, Nach Ignatius soll man das Leben des Herrn ohne Pseudoverklärung an-sehen, ohne romantische Phrasen und ohne verharmlosenden Humanismus. Man soll bei der Betrachtung seiner Geburt betroffen feststellen: da, wo er geboren wird, beginnt der menschgewordene Logos mit seinem Todesgang, und alle die Dinge, die durch die Geschichte seiner Geburt hervorgehoben werden, künden schon das Ende in der restlosen Armut und Ohnmacht im Tode an.
Karl Rahner in: Karl Rahner Lesebuch, hrsg. Von Karl Kardinal Lehmann und Alaber Raffelt. Herder Freiburg Basel Wien 1982/2004.
Du -
keine der Antworten,
die wir uns selbst geben könnten,
Du
keine der Erfindungen,
auf die wir noch kommen müssten.
Du -
keiner der Wege,
in die der Fortschritt mündet.
Du -
keine der Befreiungen,
die wir uns eigenhändig verschaffen könnten.
Du Kind,
das der Vater uns erfunden hat
als Antwort, als Weg,
als Befreiung.
Bernhard Meuser in: Reinhard Kürzinger / Bernhard Sill, Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass. Lizenzausgabe für Verlag Hohe, Erfstadt 2007.
In einem Gedicht, das die Überschrift "Geburt Christi” trägt, fragt Rainer Maria Rilke den Leser "Hast du ihn dir größer vorgestellt?" Es bedarf, wie Rilke weiter sagt, der "Einfalt", um das zu begreifen, was in dieser Nacht geschehen ist. Das ist ja wohl die immer neue Herausforderung unseres Glaubens, zu sehen, dass Großes so klein werden kann. Und weiter sagt Rilke in diesem Gedicht "Gott macht sich mild". Vor dem Geheimnis der Weihnacht stehen wir immer wieder staunend und bemühen uns zu begreifen, wie denn das sein kann, dass der große Gott ganz klein werden kann. Das Wort Gottes, der Sohn Gottes, ist, wie es im Johannesevangelium heißt, Fleisch geworden, das heißt, dass er Mensch wurde mit aller Gebrechlichkeit und Verletzbarkeit, die neuem Leben anhaften, mit der Hilflosigkeit eines Neugeborenen, das ohne Hilfe anderer Menschen gar nicht überleben könnte.
"Hast du ihn dir größer vorgestellt?" - Diese Frage ist wohl an jeden von uns gerichtet. Es ist die Unscheinbarkeit Gottes, die Tatsache, dass er sich so "mild" macht und daher leicht übersehen werden kann, die uns in die Augen springt. Gottes Kommen in diese Welt ist nicht in gleißendes Licht getaucht, es ist vielmehr ein kleines "behutsames" Licht, das da gekommen ist. "Behutsam", das hat eine mehrfache Bedeutung. Zum einen wohl, dass dieses Licht selber alle, für die es leuchtet, behütet, ihnen leuchtet und sie wärmt. In diesem Licht erscheint uns die liebende Sorgfalt Gottes im Umgang mit den Menschen, eine Liebe, die bis zum Tod dessen geht, der da als Licht erschienen ist. Zum anderen heißt behutsam aber auch, dass dieses Licht selber eine aufmerksame Zuwendung verlangt, dass man auf dieses Licht zugehen, darauf eingehen muss, weil es sonst nicht bemerkt wird. Auch das Licht, dem die drei Weisen (Magier, Sterndeuter, Könige) gefolgt sind, war nicht so, dass es alle anderen Sterne am Himmel an Helligkeit übertroffen hätte. Es bedurfte eines sorgfältigen Nachforschens, einer demütigen Gläubigkeit, um dieses Licht von anderen zu unterscheiden.
Die Unscheinbarkeit Gottes, die anscheinend zu Tage tretende Bedeutungslosigkeit dieses Kindes im Stall von Bethlehem war und ist manchen ein Rätsel, nicht wenigen ein Ärgernis, eine Torheit, die sich noch steigert, wenn man den weiteren Lebensweg dieses Kindes betrachtet, insbesondere seinen gewaltsamen Tod. "Hast du ihn dir größer vorgestellt?" Viele werden sagen, ja, ich habe mir einen anderen Gott erwartet, einen, der überzeugender wirkt, der überwältigender in Erscheinung tritt. Diesem ohnmächtig wirkenden Gott kann es leicht widerfahren, dass er abgewiesen wird, dass er als Herbergesuchender kein Obdach findet, weil sein Zuhause nicht im Palast eines Königs ist, sondern auf freiem Feld, in einem Stall für Tiere.
Aber dennoch lässt er sich finden. Zunächst von - sagen wir - seinesgleichen, nämlich von mittellosen Hirten, denen eine wundersame Botschaft zuteil wird. "Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren worden." Und dann kommen die Gottsucher (Magier, Weise, Sterndeuter, die Könige), wer immer sie sein mögen und wie immer sie heißen, aus der ganzen Welt, die suchen, finden und anbetend niederfallen. Und dann alle, die die Demut aufbringen, selbst klein zu werden, um an die Größe Gottes in seiner Unscheinbarkeit zu glauben.
Beim Eintritt in die Geburtsgrotte von Bethlehem muss man sich bücken, um zu dem in den Boden eingelassenen Stern zu gelangen, der den Ort der Geburt Jesu kennzeichnet. Symbol für die Haltung, die vom Menschen gefordert wird, wenn er an das Geheimnis der Menschwerdung Gottes herantritt.
Wenn wir Weihnachten feiern, dann geht es - wie immer in der Geschichte, die Gott mit dem Menschen schreibt - nicht nur um Erinnerung an ein wenn auch noch so großes historisches Ereignis, sondern es geht auch, ja sogar in erster Linie, um die Gegenwart. Wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in dir, du bliebst doch ewiglich verloren, so hat Angelus Silesius schon vor Jahrhunderten gedichtet. Um die Herberge Gottes im Menschenherzen geht es also, ob Gott, der sich "mild macht", auch das eigene Herz erfasst. Ob das "behutsame Licht" dich selbst behutsam, gütig, menschenfreundlich macht, ob der Mensch gewordene Gott dir selbst zur eigenen Menschwerdung verhilft, das liegt an dir.
Allmächtiger Gott,
du hast den Menschen in seiner Würde wunderbar erschaffen
und noch wunderbarer wiederhergestellt.
Laß uns teilhaben an der Gottheit deines Sohnes,
der unsere Menschennatur angenommen hat.
Er, der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
MB Weihnachten - Am Tag
Gott, unser Vater,
in diesen Gaben
willst du uns Versöhnung schenken
und uns wieder mit dir verbinden.
Nimm sie an
und gib durch sie unserem heiligen Dienst
die höchste Vollendung.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
MB Weihnachten am Tag
(für Wortgottesdienstfeiern)
Kehrvers:
Dankt dem Vater mit Freude, er schenkt uns seinen Sohn. (GL 633,8)
Großer, unbegreifbarer Gott,
wir wollen dir unsere Freude und unseren Dank zum Ausdruck bringen,
denn in Jesus von Nazareth ist dein ewiges Wort Fleisch geworden
und hat mitten unter uns gewohnt.
Kehrvers
Er ist das Leben, und das Leben ist das Licht der Menschen.
in ihm kam das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, in die Welt.
Kehrvers
Allen die ihn aufnahmen, gabst du die Macht, Kinder Gottes zu werden.
Er hat die Reinigung von den Sünden bewirkt
Aus seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade über Gnade.
Kehrvers
Alle Enden der Erde sehen nun das Heil unseres Gottes.
Darum jubelt heute der ganze Erdkreis
und stimmt mit den Engeln und Heiligen ein in den Lobpreis der Schöpfung:
Danklied: z. B.: Lobt Gott, ihr Christen alle gleich (GL 247)
In Wahrheit ist es würdig und recht,
dir, Vater im Himmel, zu danken
durch unseren Herrn Jesus Christus.
Denn groß ist das Geheimnis seiner Geburt,
heute ist er, der unsichtbare Gott,
sichtbar als Mensch erschienen.
Vor aller Zeit aus dir geboren,
hat er sich den Gesetzen der Zeit unterworfen.
In ihm ist alles neu geschaffen.
Er heilt die Wunden der ganzen Schöpfung,
richtet auf, was darniederliegt,
und ruft den verlorenen Menschen
ins Reich deines Friedens.
Darum rühmen dich Himmel und Erde,
Engel und Menschen
singen das Lob deiner Herrlichkeit:
Heilig ...
MB Weihnachten 2
Barmherziger Gott,
in dieser heiligen Feier
hast du uns deinen Sohn geschenkt,
der heute als Heiland der Welt geboren wurde.
Durch ihn sind wir wiedergeboren
zum göttlichen Leben,
führe uns auch zur ewigen Herrlichkeit durch ihn,
der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
MB Weihnachten am Tag
Weihnachten ist ein Fest gegen den Stolz. In einer alten Legende fragt ein Schüler seinen geistlichen Lehrer: Warum haben früher Menschen Gott gesehen und warum sehen sie ihn heute nicht mehr? Der alte Mann antwortet: Weil sich heute keiner mehr tief bücken mag.
Diese Geschichte hat etwas mit Weihnachten zu tun. Wer das Kind, das auf den Weihnachtsbildern in der Krippe liegt oder von Maria in den Armen getragen wird, genau sehen will, der muss sich bücken. Er muss sich kleiner machen und so diesem Kind ähnlicher werden und auch dem Kind, das er selbst vor langer Zeit gewesen ist und das er vielleicht vergessen, ja verraten hat. Und wer Maria, die Mutter dieses Kindes, verstehen will, der muss etwas über ihre Demut wissen, die der Ausdruck von Freiheit ist.
Ein silberner Stern am Boden der Grotte von Betlehem bezeichnet den Ort, wo gemäß alter Überlieferung Jesus geboren wurde und so der Welt ihr Licht aufgegangen ist. Der Raum ist niedrig, und auch in die hohe Geburtskirche, die über dieser Grotte errichtet ist, kommt man nur, wenn man sich etwas bückt. Das große Tor dieser alten Kirche ist nämlich vor Jahrhunderten bis auf eine enge Pforte, ein "Nadelöhr”, zugemauert worden. Man muss sich klein machen, um an den Ort zu gelangen, wo nach ehrwürdiger Tradition Gott als Kind erschienen ist.
Das zum Mann aus Nazaret gewordene Kind von Betlehem hat in die Mitte seiner Jünger, die um ihren Rang im Himmelreich stritten, ein Kind gerufen und gesagt: "Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte” (Mt 18,3-4).
Aus: Egon Kapellari, Menschenzeit in Gotteszeit. Wege durch das Kirchenjahr. Styria Verlag, Graz Wien Köln 2002.
Komm, du Heiland aller Welt;
Sohn der Jungfrau, macht dich kund.
Darob staune, was da lebt:
Also will Gott werden Mensch.
Nicht nach eines Menschen Sinn,
sondern durch des Geistes Hauch
kommt das Wort in unser Fleisch
und erblüht aus Mutterschoß.
Wie die Sonne sich erhebt
Und den Weg als Held durcheilt,
so erschien er in der Welt,
wesenhaft ganz Gott und Mensch.
Glanz strahlt von der Krippe auf,
neues Licht entströmt der Nacht.
Nun obsiegt kein Dunkel mehr,
und der Glaube trägt das Licht.
Gott dem Vater Ehr und Preis
Und dem Sohne Jesus Christ;
Lob sei Gott dem Heilgen Geist
Jetzt und ewig. Amen.
(Der Hymnus "Veni redemptor gentium” wurde im 4. Jh. vom Kirchenvater Ambrosius in Mailand gedichtet. Die hier vorgelegte Übersetzung ins Deut sche stammt von Markus Jenny 1971.) Aus: Egon Kapellari, Menschenzeit in Gotteszeit. Wege durch das Kirchenjahr. Styria Verlag, Graz Wien Köln 2002.
Der Himmel hat sich aufgetan,
vom Sternenzelt herab steigt Gottes Sohn.
Der Glanz der Ewigkeit
fällt ins Erdendunkel,
legt sich in Menschenarme.
Das Licht kommt in die Finsternis,
erhellt die Menscheneltern,
will geborgen werden und bewahrt sein,
damit es allen leuchte,
die in diese Welt kommen.
Die Sterne tanzen vor Freude.
Nun gibt es keine Distanz mehr.
Nicht mehr oben, in den Lichtern des Himmels,
werden die Menschen
Licht und Erlösung suchen müssen,
nicht mehr nach oben schauen,
weil unter ihnen das Heil erschienen ist:
JESUS CHRISTUS.
Gott schaut uns an
durch die Augen eines Kindes.
Auch heute willst du
neu geboren werden in unsere Herzen,
damit dein Glanz uns hell und heil macht;
damit wir etwas von deinem Licht
zu den Menschen bringen können,
zu denen, die sich selbst
nur eigene Lichter aufsetzen,
die verlöschen werden.
Doch mit dir
ist die Sonne unseres Heiles aufgegangen,
und diese Sonne
kennt keinen Untergang.
Aus: Karlheinz May, Vom Duft der Auferstehung. Die vier Evangelien in Auszügen mit Meditationen, kommentierenden Texten und Zeichnungen. Im Eigenverlag (P. Karlheinz May, Redemptoristenkloster Kölnstraße 415, D-53117 Bonn).
Surfe mit mir
durch die
unendlichen Weiten
meines Lebens.
Hilf mir,
meinen Joystick
so zu halten,
dass mein Lebensspiel
gelingt.
Peter Schott in: Reinhard Kürzinger / Bernhard Sill, Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass. Lizenzausgabe für Verlag Hohe, Erfstadt 2007.
und plötzlich, GOTT,
bist du wieder da...
seit langem habe ich ihn nicht mehr gehört,
den »soundtrack« meiner Geschichte mit
DIR -
unser Lied!
Philippa Kalkbrenner in : Reinhard Kürzinger / Bernhard Sill, Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass. Lizenzausgabe für Verlag Hohe, Erfstadt 2007.
Gott erträgt das Elend der Menschen nicht, er ist ganz persönlich betroffen, leidet am Leiden der Menschen und - steigt in es hinein, um Freiheit und Leben zu schaffen. Er nimmt dafür Mose in seinen Dienst; Mose wird zum Werkzeug, in dem Gott selbst handelt und wirkt; er soll ganz und gar durchlässig werden, damit Gott seine befreiende Gegenwart zur Geltung bringen kann; Mose spürt in sich eine neue, vorher nie gekannte Mächtigkeit, göttliche Kraft, die ihn drängt und leitet, das Volk Israel einer besseren Zukunft entgegenzuführen.
Besonders betont sei hier das Motiv des Herabsteigens. Gott verlässt seinen Thron, entäußert sich in die Geschichte hinein, ist ein demütiger Gott, der sich mit dem Elend und der Erniedrigung der Menschen verbindet - und zwar so sehr, dass Gott zur revolutionären, geschichtsverändernden Kraft wird.
Besonders dieses Motiv des Herabsteigens Gottes wird nun in der Geschichte vom Kind in der Krippe noch deutlicher.
Tatsächlich ist Weihnachten alles andere als eine Idylle. Der Stall, Ochs und Esel, die Verweigerung der Herberge in der Stadt, HERODES und der Kindermord und vieles noch sind sprachliche Signale für Elend und Not, in die hinein das Kind von Betlehem geboren ist bzw. in die hinein Gott heruntersteigt, »heruntergekommen ist«, ähnlich wie man auch von einem angesehenen reichen Mann, wenn er alles verliert, sagt, er sei heruntergekommen. Der arme, ohnmächtige Gott!
Aus: Anton Rotzetter, Wo auf Erden der Himmel beginnt. Jahreslesebuch. Herder Verlag, Freiburg Basel Wien 2001.
Wir schauen zunächst auf den Herrn, wie er der Zeit untertan wird. Welch ein Unterfangen, sich mit dem göttlichen Leben in eine bestimmte Zeit und in eine bestimmte Familie hineinzuwagen: Erscheinung Gottes im Fleisch!
Wir leiden oft unter unserer Situation, die durch die vorhergehende Geschichte und ihre Faktoren bestimmt ist. Oft sind wir ein Spielball der Politik, bekommen sie und ihre Folgen zu spüren, schauen mit Furcht in die Zukunft, fragen, wie unter solchen Bedingungen unser Leben, so wie wir es von uns aus planen, möglich sein soll. Geängstigt und mißtrauisch gegen das Leben und sein Daseinsfeld fragen wir uns immer wieder, ob uns die Wirklichkeit das Material bietet, das wir zur Gestaltung unseres Lebens brauchen. In diese verstellte Wirklichkeit hat sich der Logos Gottes hineingewagt, um ein lästiger Vertriebener, Angehöriger einer herabgekommenen Familie, Eingeborener eines versklavten Landes zu werden. Er wird in Armut geboren, im Stall, weil Maria und Josef in der Herberge nicht aufgenommen werden, so daß Paulus von seiner Ekstase der Armut sagen kann: "Um euretwillen ist er arm geworden, da er doch reich war. . .” (2 Kor 8, 9). Aber auch diese Armut ist nichts Außergewöhnliches, sie fällt gar nicht auf. Was Maria und Josef in Bethlehem erleben mußten, war für sie wahrscheinlich gar nicht erschütternd. Sie haben es eher als das selbstverständliche Los kleiner Leute angenommen. Immerhin scheint eine Geburt in so armseligen und durchschnittlichen Verhältnissen, wenigstens nach unserem Geschmack, kaum geeignet als Anfang eines großartigen Lebens. Die ganze Umgebung, in die Jesus hineingeboren wird, mutet eng an, ist sehr gewöhnlich, erstickend alltäglich, weder radikal arm noch so, daß damit ein großzügiges Leben entworfen werden könnte. Es ist auch eine Geburt in die Unbekanntheit: sie passiert irgendwo nebenher, die Menschen von damals haben sich mit ganz anderen Dingen beschäftigt. Ein paar klägliche Hirten finden sie als ziemlich verklärtes Ereignis; die Weltgeschichte nimmt keine Notiz von ihr.
Aber auch das Geborenwerden an sich besagt schon Enge. Geborenwerden heißt, ungefragt ins Dasein gesetzt zu werden. Das Grundwissen vom ungefragten Gerufensein, die wissend zu sich selbst kommende Kontingenz gehören zum Dasein des endlich Geistigen. Der Anfangspunkt unseres Lebens, der dieses eine Leben in eine Ewigkeit bestimmt, so daß wir nie ganz davon wegkommen können, ist unweigerlich von einem anderen verfügt. Die Annahme dieses ersten Uneinholbaren gehört zu den Grundvollzügen des menschlichen und erst recht des christlichen Daseins.
Das menschliche Dasein des Logos konnte auch kein anderes Los als das aller Geschöpflichkeit haben: es steht ganz und restlos in der Verfügung des Schöpfer-Gottes. Auch Jesus mußte anfangen. Wir können uns die Herrlichkeit dieses uns geschenkten Kindes noch so großartig vorstellen - seine Geburt selbst mußte jedenfalls schon Abstieg in die Enge bedeuten. Da hat er wahrhaft und echt unsere Geschichte angenommen. Wie wir das mit Vorzügen, die ihm die Theologie mit Recht zuschreibt, vereinigen können und müssen, ist eine andere Frage. Hier sollen wir merken, daß er gleich wie wir alle in die Welt gekommen ist, um mit uneinholbar Vorgegebenem, im Grunde mit dem Sterben zu beginnen. Nach Ignatius von Loyola [Exerzitien, Nr. 116] soll der Exerzitant [in den vierzigtägigen Exerzitien] "schauen und erwägen, was (Maria und Josef und andere) tun.. . dazu hin, dass der Herr... geboren werde und am Ende von so viel Mühen, von Hunger und Durst, Hitze und Kälte, von Schmähungen und Anwürfen am Kreuze sterbe, und das alles für mich”, Nach Ignatius soll man das Leben des Herrn ohne Pseudoverklärung an-sehen, ohne romantische Phrasen und ohne verharmlosenden Humanismus. Man soll bei der Betrachtung seiner Geburt betroffen feststellen: da, wo er geboren wird, beginnt der menschgewordene Logos mit seinem Todesgang, und alle die Dinge, die durch die Geschichte seiner Geburt hervorgehoben werden, künden schon das Ende in der restlosen Armut und Ohnmacht im Tode an.
Karl Rahner in: Karl Rahner Lesebuch, hrsg. Von Karl Kardinal Lehmann und Alaber Raffelt. Herder Freiburg Basel Wien 1982/2004.
Du -
keine der Antworten,
die wir uns selbst geben könnten,
Du
keine der Erfindungen,
auf die wir noch kommen müssten.
Du -
keiner der Wege,
in die der Fortschritt mündet.
Du -
keine der Befreiungen,
die wir uns eigenhändig verschaffen könnten.
Du Kind,
das der Vater uns erfunden hat
als Antwort, als Weg,
als Befreiung.
Bernhard Meuser in: Reinhard Kürzinger / Bernhard Sill, Das große Buch der Gebete. Über 800 alte und neue Gebetstexte für jeden Anlass. Lizenzausgabe für Verlag Hohe, Erfstadt 2007.

Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
spirituelle Impulse, Bibeltexte mit Erklärungen, Gebete für Gottesdienstfeiern und Denkanstöße für jeden Sonn- und Feiertag des Kirchenjahres.
Verbesserte Suchfunktionen - Neue Exportfunktionen
Ab 1. Adventsonntag: Vorschläge für Wort-Gottes-Feiern
Schneller am Ziel
Die Unterseiten des Predigtforums kann man auch mit einer Kurzadresse erreichen:
Ihre Spende ermöglicht uns die Weiterführung und Weiterentwicklung des Predigtforums.