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17. März 2024
5. Fastensonntag (Lesejahr B)
März 2024
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5. Fastensonntag
Lesejahr B






Hans Hütter (2024)

Die Erneuerung der Herzen, die wir in der Fastenzeit suchen, setzt Selbsterkenntnis voraus. Zu erkennen, wer und was man selbst ist, ist gar nicht so einfach, lehren uns bedeutende Philosophen. Wer bereit ist, wie Jesus den Weg des Weizenkorns zu gehen und so Frucht zu bringen, lernt auf diese Weise Jesus, sich selbst und Gott erkennen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2024)

In der Fastenzeit sind wir herausgefordert, unser Denken und Tun zu erneuern. Die Lesungen dieses Sonntags knüpfen an die Verkündigung der Propheten Israels an. Diese waren in ihrer Zeit Vermittler zu Gott und Reformer des sozialen Zusammenhalts. Jeremia kündigt einen neuen Bund an, den Gott mit den Menschen schließen will, einen Bund, der die Herzen der Menschen erneuern wird.


Max Angermann (2024)

Neu werden in Denken und Tun, ist Anliegen des Jeremiastextes. Die Erneuerung, die Jesus verkündet und gebracht hat, führte ihn durch den Tod zur Auferstehung. Auch unsere Erneuerung ist ein Prozess des Sterbens und Auferstehens.


Hans Hütter (2021)

Die Coronakrise zehrt in jeder Hinsicht an unseren Kräften. Wir fragen uns nicht nur, wie wir sie bewältigen, sondern auch, was sie aus uns macht und wie sie unser Leben auch in Zukunft verändert. Kann Leiden einen Sinn haben? Kann Leiden Sinn machen?


Sozialreferat der Diözese Linz (2021)

Die Zeit, in der Jeremia schreibt und für die er schreibt, ist unserer Zeit ähnlich; eine Zeit des Umbruchs. Während die Menschen in der Zeit davor auf die äußere Gegenwart Gottes im Tempel vertrauten, schließt Gott einen neuen Bund, dessen Bundesgesetz er in die Herzend der Menschen schreibt. Die Pandemie ließ und neue Wertigkeiten entdecken. Können wir sie nach außen tragen?


Hannelore Jäggle (2018)

Den Vorgängen in der Natur ist es abgeschaut, dass Altes absterben muss, damit Neues entstehen kann. Aus dem Sterben entsteht Leben. Jesus hat durch die Hingabe seines Lebens den Boden bereitet, dass Neues wachsen kann, neues Leben im Reich Gottes aufbrechen kann.


Hans Hütter (2018)

In der Spannung vor dem Osterfest warten viele Anhänger Jesu darauf, dass er sich als Messias in seiner ganzen Stärke zeigt. Sie verherrlichen ihn. Er aber sieht seine Verherrlichung in seinem Weg, der durch Leiden und Tod hindurch führt.


Max Angermann (2018)


Manfred Wussow (2015)


- Gastautor*in (2015)


Max Angermann (2015)


Manfred Wussow (2012)


Felix Schlösser (2012)


Klemens Nodewald (2012)


Manfred Wussow (2009)


Klemens Nodewald (2009)


Josef Stöckl (2009)


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