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07. Juli 2024
14. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B)
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14. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr B







Martin Stewen (2024)

Eine Heimkehr in die frühere Heimat kann zu Überraschungen und zu Missverständnissen führen, denn man ist nicht mehr der, der man einmal war, und man ist nicht so, wie die alten Bekannten einen gerne hätten. Die Herausforderung besteht darin, dass es notwendig ist, genau hinzuschauen, was aus einem Menschen geworden ist und wer er oder sie gesehen werden möchte.


Max Angermann (2024)

Propheten und Apostel erfahren meist eine enorme Spannung zwischen ihrem Auftrag und der Anerkennung beim Volk. Die Kraft des Aushaltens und Durchhaltens kommt vom Auftraggeber.


Martin Stewen (2021)

Die meisten Menschen füllen in ihrem Leben verschiedene Rollen aus: beruflich, privat, öffentlich. Damit ist nicht immer leicht umzugehen. Privat haben wir oft nicht das Ansehen, das wir öffentlich haben. Für die Verkündigung und das Bezeugen des Glaubens hilft uns keine Rolle, da kommt es auf uns selbst an. Wie glaubwürdig bin ich als persönliche Glaubender?


Johann Pock (2018)

Jesus eckt an in seiner Heimatstadt und bei seinen eigenen Verwandten. Er nimmt sich Freiheiten und steht trotzdem auf dem Boden der Tradition. Er lebt als Prophet. Doch was ist ein Prophet? Dazu braucht es da und dort Korrekturen unserer Vorsellungen.


Bernhard Bossert (2018)

Jesus wird in seiner Heimatstadt die Anerkennung verweigert, weil er nichts Besonderes zeigte. Er war seinen Landsleuten "zu normal". Es ist ihnen zu wenig, dass Gott im normalen Alltag wirkt. Der Glaube, den Jesus will, kommt demütig einher.


Sozialreferat der Diözese Linz (2015)

<b>Vom Stutzen der Flügel oder wie man Leute festnagelt auf ihre Herkunft und warum dann Wunder nicht möglich sind.</b> Was damals in Nazareth geschehen ist – Jesus wurde als Zimmermannsohn abgelehnt – geschieht auch heute noch, weil wir auf Grund unserer Vorurteile einander nichts zutrauen. Das ist fatal für Menschen mit falscher Wohngegend, falschem Nachnamen, falscher Nationalität. Ein konkretes Beispiel zeigt, dass es auch anders geht, dass auch heute "Wunder" möglich sind.


Klemens Nodewald (2015)

Hinter der Redeweise "den kennen wir doch!" können unterschiedliche Bedeutungsnuancen stecken, negative und positive. Oft enthält sie einen Vorwand, sich mit einer Person nicht weiter auseinandersetzten zu müssen. Der Evangelist will den Leser/Hörer einerseits dazu führen, Jesus wirklich kennenzulernen, andererseits ihn dafür öffnen, dass ein Mensch sich in positiver Weise verändern und weiterwachsen kann.


- Gastautor*in (2015)

Die Botschaft Jesu wird auch heute noch so verkannt wie damals in Nazareth. Er erleidet auch heute ein Prophetenschicksal.


Jörg Thiemann (2012)


Max Angermann (2012)


Hans Hütter (2009)


- Gastautor*in (2009)


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Edith Furtmann

Beatrix Senft

Martin Gutl

Gioconda Belli

Ingrid Thurner

Regina Polak

Augustin Schmied

Alois Kothgasser

Ralf Rothmann

Ralf Rothmann

Cäcilia Kittel

Jörg Zink

Hermann Josef Coenen

Wolfgang Fietkau

Lorenz Marti

Said

Lothar Zenetti

Erich Fried

Joseph Tobin


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