...

28. Juli 2024
17. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B)
Juli 2024
Mo.
01
Di.
02
Mi.
03
Do.
04
Fr.
05
Sa.
06
So.
07
Mo.
08
Di.
09
Mi.
10
Do.
11
Fr.
12
Sa.
13
So.
14
Mo.
15
Di.
16
Mi.
17
Do.
18
Fr.
19
Sa.
20
So.
21
Mo.
22
Di.
23
Mi.
24
Do.
25
Fr.
26
Sa.
27
So.
28
Mo.
29
Di.
30
Mi.
31
Do.
01
Fr.
02
Sa.
03
So.
04
17. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr B







Sozialreferat der Diözese Linz (2024)

Unsere Lebensgrundlagen und Möglichkeiten sind in vieler Hinsicht begrenzt. Wie können wir mit diesem Mangel leben, wie mit dem Vorhandenen auskommen? Ein Blickwechsel hin zu den noch nicht genutzten Ressourcen eröffnet neue Möglichkeiten, wirkt vielleicht sogar Wunder.


Max Angermann (2024)

An diesem Sonntag geht es um Brot, Nahrungsaufnahme. Essen besteht nicht nur im Sattwerden. Die biblischen Texte zeigen, dass wir aus Gottes Hand leben. Für die nächsten Sonntage wechseln wir vom Markusevangelium, dem ältesten der vier Evangelien, zum jüngsten, dem Johannesevangelium und dessen »Brotrede«.


Manfred Wussow (2021)

In Zeiten knapper Ressourcen geschieht manches Wunder: Menschen teilen und es reicht für unglaublich viele. Die Mathematik der Solidarität hat andere Gesetze.


Max Angermann (2021)

Die Brotrede aus dem Johannesevangelium und die alttestamentlichen Querverbindungen stellen Gott vor, als den, der den Menschen im Überfluss gibt. In der Eucharistie gibt er auch uns Anteil an dieser Lebensfülle.


Wolfgang Jungmayr (2018)

Brot und Fisch waren zur Zeit Jesu Grundnahrungsmittel; zum Teil sind sie es auch heute noch. Ein kleiner Junge stellt seine Brote und seine Fische für das große Wunder zur Verfügung. Jesus segnet sei und lässt sie austeilen. Worin liegt das Wunder? Im Segnen? Im Teilen? Wo wir unter Gottes Segen miteinander teilen, können auch heute noch Wunder geschehen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2018)

Elischa gibt durch seine Diener eine anonyme Lebensmittelspende an Bedürftige weiter. Alle werden satt. Gott ist der Spender alles Guten, nicht der, der verteilt. Hungernden Nahrung geben kann als Zeichen der Generosität sein aber auch gezielt als Mittel des Machtmissbrauchs eingesetzt werden. Die von der wunderbaren Brotvermehrung ist eine Mahnung an die Satten, ihren Wohlstand mit den Hungernden zu teilen. Einer ist es, der seine Geschöpfe nährt. Ihm sollen wir danken - und uneigennützig teilen, wenn wir mehr als genug haben.


Norbert Riebartsch (2015)

Wenn wir teilen, was wir haben, bekommen alle genug. Gott teilt seine Liebe an uns aus. Die wunderbare Brotvermehrung ist ein Zeichen dafür, wie großzügig Gott an uns austeilt, für sei Ja zu uns Menschen.


Bernhard Rathmer (2015)

Wie hätte die Geschichte der Menschen anders verlaufen können, wenn Jesus sich hätte zum König machen lassen? Warum hat er sich geweigert? Er hat uns statt dessen gezeigt, wie wir mit unseren begrenzten Möglichkeiten "Wunder" wirken können.


Hans Hütter (2012)


Klemens Nodewald (2012)


Sozialreferat der Diözese Linz (2012)


Bernhard Rathmer (2012)


Manfred Wussow (2009)


Elisabeth Matthay (2009)


Bernhard Bossert (2009)


1

6

3

7

3

6

13

2

3

1

2

1

1

2

2

4

1

Edith Furtmann

Ilse Pauls

Ilse Pauls

Beatrix Senft

Alfons Jestl

Phil Bosmans

Lothar Zenetti

Luise Rinser

Ludger Hohn-Morisch

Anton Rotzetter

Max Thurian

Peter Modler

Theodor Schneider

Wikipedia

diepresse.com

Wilhelm Wilms

Wikipedia

Lothar Zenetti

Johanna Domek

Johannes Calvin

Huub Oosterhuis

Jochen Missfeldt

Rainer Maria Rilke

Conrad Ferdinand Meyer


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
spirituelle Impulse, Bibeltexte mit Erklärungen, Gebete für Gottesdienstfeiern und Denkanstöße für jeden Sonn- und Feiertag des Kirchenjahres.


Neue Funktionen im Predigtforum

Verbesserte Suchfunktionen - Neue Exportfunktionen 
Ab 1. Adventsonntag: Vorschläge für Wort-Gottes-Feiern


Schneller am Ziel

Die Unterseiten des Predigtforums kann man auch mit einer Kurzadresse erreichen:

Liste der Kurzadressen


Ein aufrichtiges "Vergelts Gott" allen Unterstützern des Predigtforums!

Ihre Spende ermöglicht uns die Weiterführung und Weiterentwicklung des Predigtforums.