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26. Jan. 2025
3. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr C)
Januar 2025
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3. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr C








Hans Hütter (2025)

In der Geschichte des Gottesvolkes des Ersten und des Neuen Bundes hat es immer wieder Zusammenbrüche und Neuaufbrüche gegeben. Immer wieder haben sich Menschen von der Kraft des Wortes Gottes neu ansprechen lassen und sind dem Ruf Gottes gefolgt. Das gibt uns Hoffnung auch in den gegenwärtigen Krisen der Kirche und der Gesellschaft.


Max Angermann (2025)

Das Hören und die Auseinandersetzung mit dem Wort Gottes ist nicht in erster Linie eine Beschäftigung mit der Geschichte. Es fordert uns heraus das Vernommene in der Gegenwart, im Hier und Jetzt für das eigene Leben und das Leben der Gemeinde fruchtbar zu machen.


Gertrude Schmid (2025)

Die Freude an Gott ist unsere Kraft. Diese Erfahrung machte das Volk Israel, als es nach dem Exil an den Wiederaufbau Jerusalems und seines Tempels ging. Sendungsbewusst und erfüllt mit der Kraft des Heiligen Geistes tritt Jesus als Messias an die Öffentlichkeit. Paulus ist bemüht, die vielfältigen Kräfte, die in der Korinther Gemeinde zutage treten, zu bündeln und auf die Einheit der Gemeinde hinzuordnen. Und welche Kräfte motivieren uns heute?


Sozialreferat der Diözese Linz (2025)

Die Rede Jesu in der Synagoge von Nazareth provozierte die Menschen damals. Seine Botschaft ist auch heute noch eine provozierende Herausforderung an uns. Politisch liegt gegenwärtig eine "Option für die Reichen" in vielen Zusammenhängen im Trend. Dem steht Jesu "Option für die Armen" gegenüber Wir sind gefordert, diese HEUTE umzusetzen.


Martin Stewen (2022)

Kommunikation spielt in unserem modernen Leben dank der neuen Medien eine ganz große Rolle. Ihre leichte Verfügbarkeit verführt uns manchmal dazu, das Mitgeteilte nur oberflächlich wahrzunehmen oder gar zu entwerten. Was können wir tun, dass die vielen Worte nicht an uns wirkungslos vorbeiziehen? In Jesus ist das Wort Gottes an uns Mensch geworden. Der heutige Sonntag des Wortes Gottes will uns einladen, inmitten der vielen Worte in dieser Welt jene herauszuhören, die wirklich zählen.


Hannelore Jäggle (2022)

„Ereignisse, die sich unter uns erfüllt haben“ - darum geht es in den Evangelien, so auch bei Lukas, wenn er von seinen Erzählungen schreibt, dass sie zuverlässig sind im Bezug auf die Lehre, auf den Glauben an Jesus Christus. In den Evangelien wird der Glaube an den auferweckten Christus weitererzählt, verkündet. Die Erzählungen aus dem Leben Jesu sind den ersten christlichen Gemeinden nicht nur Erinnerung sondern auch Zeugnis für Christus, der unter ihnen lebt.


Max Angermann (2022)

Jesus, das fleischgewordene Wort Gottes, tritt in seiner Heimatstadt Nazaret zum ersten Mal öffentlich auf. Erfüllt vom Heiligen Geist, bezeugt er das Wirken des Wortes Gottes, von dem schon Jesaja spricht.


Klemens Nodewald (2019)

In der Synagoge seiner Heimatstadt kündigt Jesus sein Programm an. Er ist gekommen, um das zu verwirklichen, was der Prophet Jesaja angekündigt hat. In diese seine Sendung will er uns alle ein-beziehen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2019)

Jesus knüpft in seiner Predigt an die jüdische Tradition an. Gestützt auf den Propheten Jesaja entwirft er gesellschaftliche Utopien und stellt die Armen und Besitzlosen in die Mitte. Seine Botschaft ist an uns alle gerichtet. Als Leib Christi sind wir als Gemeinschaft der Kirche gefordert, an dieser neuen Welt mitzubauen.


Johann Pock (2016)

Jesus überrascht seine Nachbarn als heimkehrender Wanderprediger. Er legt ihnen sein Gottesbild dar: Ein Gott der Armen, der sich um die Schwächsten kümmert. Dieses Gottesbild ist Anlass zu Freude, die aus der Tiefe des Glaubens kommt. Diese Freude zu zeigen ist Sendung der Getauften.


Renate Witzani (2016)

Die Texte der Hl. Schrift erscheinen uns oft so bekannt, dass wir nicht mehr gespannt auf sie hinhören. Neugierde und Vertrauen machen uns zu gespannten Zuhörern, die Zuversicht aus dem Hinhören auf das Wort Gottes schöpfen.


Bernhard Bossert (2016)

In der Weltgebetswoche um die Einheit der Christen schauen wir darauf, was uns mit den Christen anderer Konfessionen verbindet, weniger darauf, was uns trennt. Im Hinblick auf das anstehende Gedenkjahr – 2017 sind es 500 Jahre seit dem berühmten Thesenanschlag Luthers – besinnen wir uns darauf, dass wir durch die eine Taufe zum Leib Christi gehören.


Manfred Wussow (2013)


Manfred Wussow (2010)


Martin Güttner (2010)


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