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21. Sept. 2025
25. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr C)
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25. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr C








Hans Hütter (2025)

Das Gleichnis vom klugen aber ungerechten Verwalter irritiert. Wir sind gewohnt, aus Jesu Worten eine Moral zu ziehen und erwarten von der Kirche, die Moral hochzuhalten. Dieses Gleichnis hinterfragt die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse der jeweiligen Zeit und unsre Faszination vom Erfolg der Reichen. Jesus kämpft für eine neue Moral, die auf das Reich Gottes ausgerichtet ist.


Josef Muhr (2025)

Auch heute sind gesellschaftliche Zustände beklagens- und anklagenswert wie zur Zeit des Propheten Amos und zur Zeit Jesu. Viele Menschen lassen sich von Besitz und Vermögen beherrschen. Man kann nicht zugleich Gott und dem Mammon dienen. Wir müssen uns entscheiden.


Max Angermann (2025)

Bereits der Prophet Amos kämpft gegen Betrug und Heuchelei. Jesus erzählt in einem Gleichnis von einem Verwalter, der auf krumme Weise für seine Zukunft vorsorgt. Auch wenn sein Verhalten nicht gutzuheißen ist, können wir von ihm lernen, auf kreative Weise mit uns anvertrautem Vermögen Gutes zu tun.


Manfred Wussow (2022)

Wir stehen gegenwärtig vor gewaltigen Herausforderungen. Die Politiker sind bereit viel "Geld in die Hand zu nehmen", um die anstehenden Aufgaben zu stemmen. Aber kann Geld alles bewerkstelligen? Welches Vermögen braucht es darüber hinaus?


Sozialreferat der Diözese Linz (2022)

Krisen treiben in die Enge, Krisen bringen uns aber auch zum Umdenken. Was ist wirklich wichtig? Im besten Fall bringen sie uns dazu, neue Prioritäten zu sezten.


Hans Hütter (2019)

Jesus macht seine kritische Einstellung gegenüber Geld- und Vermögenswerten in einer exemplarischen Geschichte von einem betrügerischen Verwalter deutlich. Ihm geht es aber um mehr, als nur um Anstand und verlässlichen Umgang mit Vermögenswerten. Er stellt alle Systeme in Frage, in denen Geld und Vermögen alle anderen Werte dominieren, und fordert uns auf, uns zwischen Gott oder Mammon zu entscheiden.


Sozialreferat der Diözese Linz (2016)

Der Vergleich mit dem klugen aber unredlichen Verwalter stiftet zunächst Verwirrung. Es veranlasst aber zum Nachdenken über den Umgang mit Besitz und Reichtum. Niemand kann zwei Herren dienen. Der biblische Glaube will uns dazu hinführen, dass Gott alle mit den Gütern der Erde reich gesegnet hat. Es gilt zu teilen und für den Besitz Verantwortung zu übernehmen.


Bernhard Bossert (2016)

Reichtum birgt die Gefahr in sich, dass er zum Götzen wird, dem wir dienen. Jesus stellt uns vor die Entscheidung, wem wir dienen wollen: Gott oder dem Reichtum.


Christoph Enzinger (2013)


Sozialreferat der Diözese Linz (2013)


Felix Schlösser (2013)


Max Angermann (2010)


- Gastautor*in (2010)


Martin Schachinger (2010)


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