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14. Dez. 2025
3. Adventsonntag (Lesejahr A)
Dezember 2025
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3. Adventsonntag
Lesejahr A








Manfred Wussow (2025)

Was gibt uns Grund, uns zu freuen, in eine Zeit, die rundum Angst verbreitet? Jesaja verweist auf Gott, der selbst kommen und uns retten wird. Jesus lässt Johannes dem Täufer im Gefängnis ausrichten, dass jene verheißene Zeit bereits sichtbar sei.


Gertrude Schmid (2025)

Wartezeiten erzeugen in uns Anspannung und Nervosität. In solchen Situationen helfen uns positive Bilder, wie sie der Prophet Jesaja seinen verzagten Leidensgenossen vermittelt. Das Wissen um Gott als kommendem Retter verwandelt unsere Verzagtheit in hoffnungsvolle Freude wie Wasser binnen kurzer Zeit alle im Innern des Wüstensandes gespeicherten Samen in ein Meer von Blüten.


Sozialreferat der Diözese Linz (2025)

Jesus tritt in die Fußstapfen des Johannes. Er führt sein Ringen um geistige Erneuerung, das zu größerer sozialer Gerechtigkeit führt, anders weiter, als dieser und viele Menschen damals erwarten. Dieses Ringen um Gerechtigkeit lässt sich auch heute nicht delegieren. An uns ist es, den Blickwinkel auf die gegenwärtigen Problemfelder zu verändern und tätig zu werden.


Max Angermann (2025)

Auch wenn es viele Gründe zur Besorgnis gibt, wir haben auch Grund zu Hoffnung und Freude, denn wir wissen: Gott ist mit uns.


Hans Hütter (2022)

Die Zukunftsvisionen des Propheten Jesaja werden für Johannes den Täufer einem harten Realitätscheck unterzogen. Jesus sieht sie trotzdem in Erfüllung begriffen. Sie sind auch für unsere Gegenwart bedeutsam. Sie geben uns Hoffnung und fordern uns aber auch zum Handeln heraus.


Max Angermann (2022)

Langes Warten kann zermürben, ungeduldig machen. Da tut uns Trost gut, jemand, der uns aufrichtet, Hoffnung gibt.


Manfred Wussow (2019)

Advent ist eine Zeit der Besinnung, der Umkehr und Erneuerung. Wenn Gott mit seinem Wort kommt, blüht alles auf. Diese Aussicht erfüllt Menschen mit Freude und motiviert, sich ihm zu öffnen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2019)

Im Matthäusevangelium nimmt Jesus in seiner Predigt Gedanken der Propheten auf und spricht den Armen, Behinderten und von Krankheit Gezeichneten das Heil zu. Vergleichbare Zeichen des Heiles auch heute zu setzen ist Zeugnis der Barmherzigkeit Gottes, die Menschen rettet und aufrichtet.


Jörg Thiemann (2016)

Jesus unterscheidet sich von Johannes durch sein neues Gottesverhältnis. Sein Vertrauen auf Gott macht Mut. Dieser Mut geht über auf jene, die ihm und seinem neuen Gottesverhältnis folgen.


Bernhard Bossert (2016)

Der Weg, den Johannes der Täufer zu gehen hatte, ist der bittere Weg des Martyriums, kaum Anlass zur Freude. Jesus erinnert ihn an die Worte des Propheten Jesaja. Über dem Leben des Johannes steht die Frohe Botschaft des Benediktus.


Klemens Nodewald (2013)


Max Angermann (2013)


Josef Stöckl (2013)


Martin Güttner (2013)


Martin Stewen (2010)


Klemens Nodewald (2010)


Max Angermann (2010)


Bernhard Bossert (2010)


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Beatrix Senft

Edith Furtmann

Maria Schlackl, Sr. SDS

Gunda Schneider-Flume

Matthias Rein

Daniel Lingenhöhl

Christian Sepp

Christoph Schönborn

Martin Dreyer

Michael Broch

Timothy Radcliffe

Tomáš Halík

Susanne Niemeyer / Matthias Lemme

Christine Busta

Franziskus (Papst)

Roland Breitenbach

Maria Schlackl, Sr. SDS

Andreas Lorenz

Janko Ferk

Pierre Stutz

Anselm Grün

Ludger Schulte

Siegfried Eckert

Anselm Grün

Wolfgang Bader

Richard Rohr

Ferdinand Kerstiens


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