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28. Dez. 2025
Fest der hl. Familie (Lesejahr A)
Dezember 2025
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Fest der hl. Familie
Lesejahr A









Jörg Thiemann (2025)

An die Ehe und an die Familie werden hohe Erwartungen gestellt. Nicht alle Erwartungen erfüllen sich von selbst. Früher oder Später werden die meisten Menschen auch mit der Kehrseite dieser Erwartungen konfrontiert. Spannungen, Krisen, Schicksalsschläge stellen die Eheleute auf die Probe. Sie können aber auch ein Anstoß zum persönlichen Wachstum sein.


Gertrude Schmid (2025)

Die biblischen Texte zum Fest der Heiligen Familie gehen von einer antiken Gesellschaftsordnung und deren patriarchalen Familienbilder aus. Im Rückblick auf die Geschichte beobachten wir, dass gerade das Christentum ein kräftiger Anstoß zur Weiterentwicklung war. Was die heilige Familie Jesus, Maria und Josef gelebt haben sind ein lebendiges Beispiel dafür, dass es um das füreinander Sorgen und um wechselseitige Liebe geht.


Josef Muhr (2025)

Das Bild der Familie verändert und wandelt sich im Laufe der Zeiten, und dennoch bleibt das Leben in einer Familie ein zentrales Motiv aller Gesellschaften. Was bleibt bestehen? Was ist daran heilig? Was müssen wir heilig halten? Jesus, Maria und Josef und ihre Gottesbeziehung geben Anlass, darüber nachzudenken.


Jörg Thiemann (2019)

Umfragen bestätigen, dass die Mehrzahl der Menschen sich nach einer Familie sehnt, in der sie geborgen sind und Stütze und Halt finden. Fakt ist aber auch, dass dies oft nicht gelingt. Familie braucht wechselseitiges Geben und Nehmen, Liebe, Barmherzigkeit, Geduld. Das gemeinsame Unterwegssein auf Gott hin stärkt diese Haltungen, die Familie wachsen lassen.


Sozialreferat der Diözese Linz (2019)

Was die Jesus, Maria und Josef erleben mussten – Verfolgung und Flucht – passt schlecht zur Weihnachtsromantik. Die Geschichte von der Flucht der Heiligen Familie ist aber exemplarisch für das, was viele Familien auch heute erleben. Familie braucht die Solidarität vieler, Familie schaffen wir nur gemeinsam.


Hans Schalk (2013)


Klemens Nodewald (2013)


Sozialreferat der Diözese Linz (2013)


Emmerich Beneder (2013)


Hans Hütter (2010)


Hans Hütter (2007)


Hans Schalk (2007)


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Hermann Hesse

Chiara Lubich

Hermann Hesse

Martin Dreyer

Khalil Gibran

Peter Alexander

Autor unbekannt

Autor unbekannt

Gerhard Bauer

Ulrich Schaffer

Norbert C. Kaser

Gerard Jinkesteyn

Ilse Pauls

Phil Bosmans

Anselm Grün

Khalil Gibran

Börries Freiherr von Münchhausen

Daniela Flemming

Brüder Grimm

Phil Bosmans

Josef Maureder

Erich Kästner

Kurtmartin Magiera

Anselm Grün

Khalil Gibran

Michai Ursachi

Khalil Gibran

unbekannte Herkunft

unbekannte Herkunft

unbekannte Herkunft

Hanne Reutti

Anoymer Internetbeitrag

Elisabeth Schöffl-Pöll

Kurt Koch

Rainer Haak


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
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