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30. Aug. 2026
22. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr A)
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22. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr A








Bernd Michael Pawellek (2026)

Jesus verspricht kein Leben ohne Leid, aber er verspricht: Du musst dein Kreuz nicht allein tragen. Dabei ist nicht jedes Leid hinzunehmen: Gewalt, Missbrauch und Ungerechtigkeit müssen bekämpft werden. Doch manches Kreuz lässt sich nicht einfach abwerfen. Dann kann Gott es verwandeln: Eine Wunde wird zu Mitgefühl, ein Scheitern zum neuen Anfang und das Kreuz, das wir loswerden wollten, vielleicht zur Brücke. Christus geht uns voraus: durch das Kreuz hindurch zum Leben.


Manfred Wussow (2023)

Der Weg Jesu in das Himmelreich führt ihn durch Leiden und Tod zur Auferstehung in das neue Leben. Wer ihm auf diesem Weg folgen will, darf sich nicht abschrecken lassen und muss bereit sein, auch durch Leiden und Tod hindurchzugehen. Der "Verwirrer", der uns davon abbringen will, begleitet uns wie Petrus als dunkler Schatten.


Edith Furtmann (2023)

Freundschaften werden oft schnell erklärt und geschlossen. Was sie beinhalten, ist dabei oft noch nicht erklärt. Die Freundschaft mit Christus ist mehr als eine Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft. Ihm zu folgen kann das Leben kosten.


Oliver Meidl (2023)

Dem Messiasbekenntnis des Petrus folgt eine dramatische Szene: Gut gemeint möchte Petrus Jesus vor Bösem bewahren. Gerade das aber versteht Jesus als Versuchung des Satans. Wer immer Jesus nachfolgen will, muss bereit sein, sich dieser Scheidung der Geister zu stellen.


Martin Stewen (2020)

Das Wort Jesu vom Verlieren und Retten des Lebens könnte als Schicksalsergebenheit missverstanden werden. Es fordert uns auf, nach dem Willen Gottes zu fragen und die Gestaltung unseres Lebens nach dem Willen Gottes in die Hand zu nehmen. Dies gilt auch im sozialen und politischen Sinn.


Hans Hütter (2017)

Jesus konfrontiert seine Jünger mit dem Paradoxon, dass sie das Leben gewinnen werden, wenn sie es verlieren. Niemand will Verlierer sein. Das macht Angst. Der Weg Jesu zeigt, dass es sich lohnt, für einander da zu sein.


Bernhard Bossert (2017)

Leiden und sterben zu wollen, widerstrebt unserem natürlichen Empfinden. Dagegen wehren wir uns innerlich. Jesus hat uns vorgelebt, dass Leiden und Sterben auch einen Sinn bekommen kann. Entscheidend ist, dass wir hinter ihm hergehen und von ihm lernen, das wahre Leben zu finden.


Klemens Nodewald (2014)


Emmerich Beneder (2014)


Klemens Nodewald (2011)


Jörg Thiemann (2011)


Manfred Wussow (2008)


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