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25. Dez. 2017
Weihnachten, am Morgen (A/B/C)
Dezember 2017
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Weihnachten, am Morgen
Lesejahr A/B/C

Manfred Wussow (2017)

Die Erzählung von den Hirten, denen die Engel die Geburt des Messias verkündet haben, ist eine Geschichte des Suchens und Findes. Das Suchen und Finden zieht sich durch die ganze Erzählung: Die Engel finden die Hirten, die Hirten Maria und Josef und das Kind, Und das Kind findet sie alle.


Hans Hütter (2015)

Die Rede vom Geruch der Schafe, die Papst Franziskus losgelassen hat, trifft die Mitte des Evangeliums. Der menschgewordene Gott offenbart sich zuerst den Hirten. Sie verkörpern die Armen am Rande der Gesellschaft. Die Kirche und mit ihr unsere ganze westliche Gesellschaft wird gut tun, sich der Armen zu erinnern und sich ihnen zuzuwenden und sich so ihrer Wurzeln zu erinnern.


Klemens Nodewald (2014)


Manfred Wussow (2013)


Martin Stewen (2012)


Hans Hütter (2012)


Hans Hütter (2011)


Peter Koch (2010)


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Augustin Schmied

Rudolf Otto Wiemer

Wilhelm Wilms

Hermann Hesse

Johannes Toegel

Peter B. Steiner

Peter B. Steiner

Peter B. Steiner

Arnold Mettnitzer

Die Presse

Franziskus (Papst)

Kathpress

Albert Schweitzer

Albert Schweitzer

Angelus Silesius

Roland Breitenbach

Augustin Schmied

Kleine Zeitung

orf.at


unbekannte Herkunft

Wilhelm Gössmann

Wilhelm Gössmann

Andrea Schwarz

Andrea Schwarz

Josef Glazik

Weihnachten, am Tag
Lesejahr A/B/C

Hans Hütter (2017)

Weihnachten ist nicht umzubringen. Es gibt uns Antwort auf unsere tiefe Sehnsucht nach Sinn und Geborgenheit: Jesus Christus ist als Licht in die Welt gekommen, das unser Leben hell macht.


Hans Hütter (2016)

Die Stimmung des eigentlichen Weihnachtsfeiertages ist ganz anders als die der Zeit davor. Im Gottesdienst des 25. Dezember wird meditiert, was durch die Menschwerdung Jesu neu geworden ist. Johannes beschreibt dies im Prolog seines Evangeliums mit den Begriffen Wort (logos), Licht und Fleisch.


Bruno Hidber (2016)

Oft fragen wir, "wer bin ich eigentlich?" oder "was ist der Mensch?" In Weihnachten feiern wir die Menschwerdung Gottes und damit sehen wir den Menschen von Gott wertgeschätzt.


Bernhard Rathmer (2016)

Können wir angesichts so vieler unverschuldeter Not und so vielen Elends an einen Gott glauben, dem das Schicksal der Menschen nicht gleichgültig ist? Gott ist in Jesus Mensch geworden und hat sich wehrlos mitten in eine Welt hineinbegeben, in der unschuldige Menschen getötet werden. Das Licht von Bethlehem – unscheinbar und verletzlich – leuchtet uns.


Bernhard Bossert (2016)

Weihnachten ist ein Fest der Freude, weil Gott uns liebt. Er hat Fleisch angenommen, um uns berühren zu können.


Bernd Kösling (2015)

Krippenfiguren repräsentieren nicht nur die Geschichte von der Geburt Jesu. Sie repräsentieren Menschen in besonderen Lebenssituationen. Das Kind in der Krippe repräsentiert die Familie, die bald aufbrechen und flüchten wird, um ihr Leben in Sicherheit zu bringen. Es repräsentiert aber auch die Absurdität Gottes, der Mensch wird, weil er uns liebt.


Bernhard Bossert (2015)

„Seid Barmherzig wie der Vater!“ Dieses Jesuswort erfüllt sich in der Geburt Jesu. Das Wort der Barmherzigkeit des Vaters ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.


Hans Hütter (2014)


Bruno Hidber (2014)


Bernhard Rathmer (2013)


Gaby Ceric (2012)


Emmerich Beneder (2012)


Manfred Wussow (2011)


Manfred Wussow (2010)


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Tomáš Halík

Bernhard Rathmer

Walter Kardinal Kasper

Arnold Mettnitzer

Peter B. Steiner

Peter B. Steiner

Die Presse

Ilse Pauls

Internet

Lothar Zenetti

Joop Roeland

Nicole, Ralph Siegel, Bernd Meinunger

Joop Roeland

Roland Breitenbach

Huub Oosterhuis

Huub Oosterhuis

Internet

Internet

Johann Pock, Hans Pock

Augustin Schmied

Wilhelm Wilms


Augustin Schmied

Egon Kapellari

Stephan Wisse

Dieter Trautwein

Albert Schweitzer

Nelson Mandela

Albert Schweitzer

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Johann Gottfried Herder

Angelus Silesius

Gottfried Benn

Ingeborg Bachmann

Ambrosius vom Mailand


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