Manche Erzählungen der Bibel und manche theologischen Redeweisen sind schwer verständlich und oft auch nur schwer erträglich. Sie sind aber unverzichtbar, wenn wir der existenzielle Tiefe der damit bezeichneten Zusammenhänge nicht ausweichen wollen. Wie können wir die Erzählung vom Opfer Abrahams und die Erklärung der Hingabe Jesu als Opfer verstehen?
Ein leidender Messias war für die meisten Juden unvorstellbar. Jesus lässt in seiner Verklärung einige seiner Jünger vorausschauen, wo sein Weg enden wird. Das volle Verständnis für seinen Weg wird den Jüngern jedoch erst nach seiner Auferstehung möglich sein.
Die biblischen Texte des 2. Fastensonntags zeigen uns dunkle und helle Seiten Gottes. In Momenthaften Augenblicken sehen wir das Ganze.
Bei der Berlinale wurde heuer ein Film von Karl Markovics vorgestellt, in dem Brigitte Beimpold eine Supermarktkassierin spielt, die eine Gotteserfahrung macht. Der Film kommt im März unter dem Titel "Superwelt" in unsere Kinos. Wie der Film und das darin Gezeigte zu beurteilen ist, kann ich nach dem kurzen Trailer nicht sagen. Aber das Thema passt zur heutigen Perikope, wo es ja auch um ein mystisches Erlebnis geht.
Jesus führt seine Jünger, Petrus, Jakobus und Johannes, auf einen Berg. Der Tradition nach ist das der Berg Tabor am Weg nach Jerusalem. Markus schildert uns dieses Geschehen 6 Tage nach dem Gespräch Jesu mit seinen Jüngern, indem er sie fragt, für wen die Leute des Messias halten und in dem er ihnen sein Leiden ankündigt. In beiden Situationen tritt Petrus hervor. Einmal, indem er seinen Glauben an Jesus als den von Gott gesandten Messias bekennt. Damit unterscheidet er sich von der allgemeinen Meinung, die in Jesus Elija oder sonst einen der Propheten sieht. Das andere Mal will er Jesus abhalten, seinen Leidensweg nach dem Willen des Vaters auf sich zu nehmen und wird schroff korrigiert.
Die Kirchenväter erklären uns dazu, dass bei diesem Geschehen die auftretenden Propheten Mose und Elija uns einerseits klar machen sollen, dass Jesus eben nicht Elija ist, andererseits aber auch den Vorwurf an Jesu entkräften, er selbst hätte sich göttliche Ehren zugesprochen. Wenn Mose, der nach der Tradition von Gott das Gesetz empfangen hat, und Elija, der sich als Eiferer für die Ehre Gottes erwiesen hat, mit ihm reden, dann muss alles seine Richtigkeit haben. Und auch jetzt tritt wieder Petrus besonders in Erscheinung. Er reagiert wieder sehr spontan und menschlich.
Die ganze Situation der Erscheinung können wir als mystische Erfahrung sehen. Es passieren Dinge, die unsere Denkkategorien von Raum und Zeit durch die Erscheinung der zwei großen Gestalten aus dem AT aufheben. Mystische Erfahrungen sind Augenblicke, die uns unmittelbar in unserem Sein ansprechen. Es sind Momente der Erfahrung zweckfreien Daseins. Vielleicht haben sie auch schon erlebt, wie sie verzaubert von einer tiefen menschlichen Begegnung, einem Musikstück oder der überwältigenden Schönheit der Natur sich der Realität ihrer Umgebung enthoben, herausgehoben, ekstatisch gefühlt haben. Das sind Momente, in denen nicht mehr der Zweck sondern nur mehr der Sinn des Lebens wichtig sind. Es sind kontemplative Momente.
Meister Eckhart drückt das so aus: "Die entscheidende Frage im Leben ist nicht: was tun, sondern wer wir sind." Aber gerade die Überlegung, wer sind wir eigentlich, macht uns auch oft hilflos. Da ist es schon leichter etwas zu tun, aktiv zu sein, dieser Tiefe des Lebens durch Aktion zu entfliehen. Und das macht Petrus: er will drei Hütten bauen.
Zweckfreies Sein erfüllt uns mit Sinn. Es führt zur Begegnung mit dem Transzendenten. Jesus und die Jünger haben am Berg eine Gottesbegegnung. Die Wolke weist der Tradition nach immer auf die Gegenwart Gottes hin. Diese Schriftstelle ist eine der drei im Markusevangelium geschilderten Ereignisse, in denen die Gottheit Jesu offenbar wird. Der Evangelist will seine Hörer und Leser damit zum Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Herrn führen. Denn der Glaube an Kreuz und Auferstehung kann dem Menschen Sinn und Hoffnung auf Zukunft hin geben. In all dem, was uns so täglich passiert, Momente zu erleben, in denen wir Sinn erfahren, ist Lebenskunst.
Viktor Frankl, ein jüdischer Arzt, der viele Jahre im Konzentrationslager erlebt und überlebt hat, schreibt, dass es nicht unbedingt die Robusten und Starken waren, die diese Qualen überlebt haben. Es waren mehr die, die ein reiches Innenleben hatten; die in ihrer nach außen so hoffnungslosen Perspektive sich einen Blick in eine Zukunft bewahren konnten. Gerade diese Erfahrungen waren es, die ihn zu seiner Logotherapie - einer speziellen Richtung der Psychotherapie, die versucht die Menschen dabei zu begleiten, dass sie Sinn in ihrem Leben finden - geführt haben.
Vielleicht gelingt es uns, in diesen Wochen der vorösterlichen Bußzeit etwas zu machen, das zweckfrei Sinn gibt; dass wir spüren, wer wir sind, welchen Wert wir unabhängig von unserer Leistung haben; wer wir sind, nicht was wir haben, nicht was wir leisten; welchen Wert aber auch die Menschen unserer Umgebung als Person haben: unabhängig davon ob sie gesund oder krank sind, im Arbeitsprozess eingegliedert oder arbeitslos sind, arm oder reich sind, integriert oder exzentrisch sind. Lassen wir uns ermutigen, den Weg in die Tiefe zu gehen, und das uns geschenkte Leben anzunehmen, so wie es ist, mit allem Licht und allem Schatten. Machen wir uns auf die Suche nach der Begegnung mit dem Ursprung und Sinn von allem, nach Gott.
In der Fastenzeit gehen wir mit Jesus auf das Osterfest zu. Dies ist ein Weg, der uns durch den Tod hindurch zum unvergänglichen Leben führt. Am zweiten Fastensonntag nimmt uns Jesus mit auf den Berg der Verklärung, von dem aus sich der Sinn seines Lebens- und Leidensweges erschließt.
An ihn wenden wir uns am Beginn dieser Feier, ihn bitten wir:
Herr Jesus Christus, dein göttlicher Glanz erhellt uns Leben.
Herr, erbarme dich.
Du bist Gottes geliebter Sohn, auf den wir hören sollen.
Christus, erbarme dich.
Du bist durch den Tod hindurch gegangen und von den Toten auferstanden.
Herr, erbarme dich.
Gott, du hast uns geboten,
auf deinen geliebten Sohn zu hören.
Nähre uns mit deinem Wort
und reinige die Augen unseres Geistes,
damit wir fähig werden,
deine Herrlichkeit zu erkennen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
MB 2. Fastensonntag
Gütiger Gott,
durch das Wirken deiner Gnade
schenkst du uns schon auf Erden
den Anfang des ewigen Lebens.
Vollende, was du in uns begonnen hast,
und führe uns hin zu jenem Licht,
in dem du selber wohnst.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
MB Samstag in der 2. Fastenwoche
Herr,
das Opfer, das wir feiern,
nehme alle Schuld von uns.
Es heilige uns an Leib und Seele,
damit wir uns in rechter Weise auf das Osterfest vorbereiten.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
MB 2. Fastensonntag
Herrn, unser Gott,
im heiligen Opfer, das wir feiern,
nimm auch unsere Mühen an,
damit der äußere Verzicht,
den wir in diesen vierzig Tagen auf uns nehmen,
uns durch deine Gnade innerlich erneuere.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
MB Donnerstag in der 2. Fastenwoche
Kehrvers:
Jubelt ihr Lande dem Herrn;
alle Enden der Erde schauen Gottes Heil. (GL 55,1)
Guter Gott, wir kommen zu dir, um dir zu danken
und deine Größe zu preisen.
Einst hast du Abraham auf die Probe gestellt,
um ihm die Fülle deines Segens zu schenken
und ihn zum Segen für alle Geschlechter der Erde zu machen.
Kehrvers
Mose und Elija hast du deine Herrlichkeit schauen lassen
Sie haben dein Volk durch schwierige Zeiten geführt
und ihm deinen Willen geoffenbart.
Kehrvers
Auf dem Berg der Verklärung
hast du Jesus als deinen geliebten Sohn geoffenbart,
an dem du Gefallen gefunden hast.
Kehrvers
Durch ihn hast du deinen Plan mit den Menschen vollendet.
Er ist durch Leiden und Tod hindurch
in deine himmlische Herrlichkeit eingetreten.
Kehrvers
Durch ihn hast du auch uns den Himmel aufgeschlossen
und lässt uns jetzt schon erahnen,
Was du denen bereitet hast, die dich lieben.
Kehrvers
Dafür loben und preisen wir dich
mit allen Engeln und Heiligen.
Zusammen mit der ganzen Schöpfung singen wir zu deinem Lob:
Danklied, z. B.: Gott wohnt in einem Lichte (GL 429)
In Wahrheit ist es würdig und recht,
dir, Vater im Himmel, zu danken
durch unseren Herrn Jesus Christus.
Denn er hat den Jüngern
seinen Tod vorausgesagt
und ihnen auf dem heiligen Berg
seine Herrlichkeit kundgetan.
In seiner Verklärung erkennen wir,
was Gesetz und Propheten bezeugen:
daß wir durch das Leiden mit Christus
zur Auferstehung gelangen.
Durch ihn rühmen wir deine Größe
und singen mit den Chören der Engel
das Lob deiner Herrlichkeit:
Heilig ...
MB Fastensonntag 2
Herr,
du hast uns im Sakrament
an der Herrlichkeit deines Sohnes Anteil gegeben.
Wir danken dir,
daß du uns schon auf Erden teilnehmen läßt
an dem, was droben ist.
Durch Christus, unseren Herrn.
MB 2. Fastensonntag
Barmherziger Gott,
dieses heilige Mahl mache uns frei von Schuld
und gebe uns Anteil an der Freude des Himmels.
Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.
MB 2. Montag der Fastenzeit
Das Opferfest, auch Eid el-Adha ist das höchste islamische Fest. Es wird zum Höhepunkt des Haddsch gefeiert, der Wallfahrt nach Mekka, beginnt jährlich am Zehnten des islamischen Monats Dhu l-Hiddscha und dauert vier Tage. Aufgrund des islamischen Mondkalenders kann das Opferfest zu jeder Jahreszeit stattfinden, es verschiebt sich im Sonnenkalender rückwärts um meist elf Tage pro Jahr. 2017 fand das Opferfest vom 31. August bis 4. September statt.
[...]
Beim Opferfest wird des Propheten Ibrahim (Abraham) gedacht, der nach muslimischer Überlieferung die göttliche Probe bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Ismael (vgl. Isaak) Allah zu opfern. Als Allah seine Bereitschaft und sein Gottvertrauen sah, gebot er ihm Einhalt. Ibrahim und Ismail opferten daraufhin voller Dankbarkeit im Kreis von Freunden und Bedürftigen einen Widder. Die Geschichte wird im Koran in Sure 37,99–113 erzählt. In der Bibel ist es die Erzählung von der Opferung Isaaks (Genesis 22,1–19).
Mehr auf Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Islamisches_Opferfest
de.wikipedia.org
Die Hadsch, die Pilgerfahrt nach Mekka, findet jedes Jahr in einem bestimmten Zeitraum statt, der auch mit dem höchsten islamischen Fest, dem Id Al-Adha oder Opferfest, in Verbindung steht. Das Opferfest findet in Erinnerung an den Propheten Ibrahim und seinen Sohn Isma’il statt. Das Schlachtopfer ist ein Bestandteil der Riten der Hadsch. Auch den Muslimen, die nicht auf die Hadsch gehen, ist es empfohlen, am Id Al-Adha das Schlachtopfer durchzuführen. Das Opferfest geht darauf zurück, dass der Prophet Ibrahim gegenüber Allah gelobt hatte, falls Er ihm einen Sohn schenke, diesen um Seinetwillen zu opfern.
www.islamische-zeitung.de
Ich weiß wohl, dass manche unter euch hierher gekommen sind aus großer Bedrängnis und Trübsal. Einige von euch sind direkt aus engen Gefängniszellen gekommen. Einige von euch sind aus Gegenden gekommen, in denen ihr aufgrund eures Verlangens nach Freiheit mitgenommen und erschüttert wurdet von den Stürmen der Verfolgung und polizeilicher Brutalität. Ihr seid die Veteranen schöpferischen Leidens. Macht weiter und vertraut darauf, dass unverdientes Leiden erlösende Qualität hat.
Geht zurück nach Mississippi, geht zurück nach Georgia, geht zurück nach Louisiana, geht zurück in die Slums und Ghettos der Großstädte im Norden in dem Wissen, dass die jetzige Situation geändert werden kann und wird. Lasst uns nicht Gefallen finden am Tal der Verzweiflung.
Heute sage ich euch, meine Freunde, trotz der Schwierigkeiten von heute und morgen habe ich einen Traum. Es ist ein Traum, der tief verwurzelt ist im amerikanischen Traum. Ich habe einen Traum, dass eines Tages diese Nation sich erheben wird und der wahren Bedeutung ihres Credos gemäß leben wird: "Wir halten diese Wahrheit für selbstverständlich: dass alle Menschen gleich erschaffen sind."
Ich habe einen Traum, dass eines Tages auf den roten Hügeln von Georgia die Söhne früherer Sklaven und die Söhne früherer Sklavenhalter miteinander am Tisch der Brüderlichkeit sitzen können.
Ich habe einen Traum, dass sich eines Tages selbst der Staat Mississippi, ein Staat, der in der Hitze der Ungerechtigkeit und Unterdrückung verschmachtet, in eine Oase der Gerechtigkeit verwandelt.
Ich habe einen Traum, dass meine vier kleinen Kinder eines Tages in einer Nation leben werden, in der man sie nicht nach ihrer Hautfarbe, sondern nach ihrem Charakter beurteilen wird. Ich habe einen Traum heute...
Ich habe einen Traum, dass eines Tages in Alabama mit seinen bösartigen Rassisten, mit seinem Gouverneur, von dessen Lippen Worte wie "Intervention" und "Annullierung der Rassenintegration" triefen ..., dass eines Tages genau dort in Alabama kleine schwarze Jungen und Mädchen die Hände schütteln mit kleinen weißen Jungen und Mädchen als Brüder und Schwestern. Ich habe einen Traum, dass eines Tages jedes Tal erhöht und jeder Hügel und Berg erniedrigt wird. Die rauhen Orte werden geglättet und die unebenen Orte begradigt werden. Und die Herrlichkeit des Herrn wird offenbar werden, und alles Fleisch wird es sehen.
Das ist unsere Hoffnung. Mit diesem Glauben kehre ich in den Süden zurück.
Mit diesem Glauben werde ich fähig sein, aus dem Berg der Verzweiflung einen Stein der Hoffnung zu hauen. Mit diesem Glauben werden wir fähig sein, die schrillen Missklänge in unserer Nation in eine wunderbare Symphonie der Brüderlichkeit zu verwandeln.
Mit diesem Glauben werden wir fähig sein, zusammen zu arbeiten, zusammen zu beten, zusammen zu kämpfen, zusammen ins Gefängnis zu gehen, zusammen für die Freiheit aufzustehen, in dem Wissen, dass wir eines Tages frei sein werden. Das wird der Tag sein, an dem alle Kinder Gottes diesem Lied eine neue Bedeutung geben können: "Mein Land von dir, du Land der Freiheit singe ich. Land, wo meine Väter starben, Stolz der Pilger, von allen Bergen lasst die Freiheit erschallen." Soll Amerika eine große Nation werden, dann muss dies wahr werden.
Dr. Martin Luther King Jr. Rede zum Marsch auf Washington am 28. August 1963 vor 250.000 Menschen am Lincoln Memorial.
http://www.dadalos.org/deutsch/Vorbilder/vorbilder/mlk/traum.htm
Ich träume von einer Kirche,
die arm ist,
die nicht Geld verspricht,
die den Menschen sieht
und jedem Prunk und Profitdenken einen einfachen Lebensstil entgegensetzt.
Ich träume von einer Kirche,
die nicht ihre Macht ausspielt,
die nicht über andere herrschen will,
wo Männer und Frauen gleichberechtigt sind,
wo sie gemeinsam in den Dienst genommen werden,
deren Strukturen demokratisch sind,
die jedem Christen Mündigkeit zugesteht,
die auf Prestige verzichtet und niemanden unterdrückt.
Ich träume von einer Kirche,
die demütig ist,
die Mut zum Dienen beweist
den Kranken, den Einsamen, den Außenseitern und Randgruppen,
die für das Leben einsteht,
die Obdachlosen Heimat gibt,
Alleinerziehende unterstützt,
die barmherzig ist,
die Schuld verzeiht,
die gescheiterten Eheleuten neue Zukunft gibt,
die Andersgläubige nicht verurteilt,
die Fremden Gastfreundschaft gewährt.
Ich träume von einer Kirche,
die ehrlich ist,
die Kritik zulässt und übt,
die politisch ist
und sich offen mit den Fragen unserer Zeit auseinandersetzt,
die Mut hat zu neuen Formen des Umgangs miteinander und mit der Schöpfung,
die Partei ergreift gegen ungerechte Strukturen und für den Frieden eintritt.
Ich träume von einer Kirche,
die jung ist,
die mich zu Wort kommen lässt und meine Sprache spricht,
die mich bejaht, wie ich bin,
die meine Fragen nach dem Sinn hört,
die sich für den Dialog zwischen den Generationen einsetzt,
die begeistert ist,
die vom Evangelium lebt,
die kreativ ist,
die sich auf dem Weg weiß,
die im Aufbruch bleibt,
die sich stören lässt und aufrüttelt, was eingefahren ist,
die die Chancen ergreift, die die Zeichen der Zeit zeigen.
Ich träume von einer Kirche,
die die Liebe Gottes erlebt,
wo Vertrauen wachsen kann, das zu Glauben wird,
die mir einen Raum der Freiheit gibt,
die Hoffnung hat und teilt,
die mich spüren lässt, dass Jesu Satz:
"Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind,
da bin ich mitten unter ihnen" wahr ist,
die ruhe- und ratlos ist.
Ich träume von einer Kirche,
die lebenswert ist,
die Heimat gibt,
die Begegnung wagt,
Ich träume von einer Kirche ...
Ich und Du, wir sind Kirche.
Dorothee Hammschmitt auf dioezese-linz.at

Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
spirituelle Impulse, Bibeltexte mit Erklärungen, Gebete für Gottesdienstfeiern und Denkanstöße für jeden Sonn- und Feiertag des Kirchenjahres.
Verbesserte Suchfunktionen - Neue Exportfunktionen
Ab 1. Adventsonntag: Vorschläge für Wort-Gottes-Feiern
Schneller am Ziel
Die Unterseiten des Predigtforums kann man auch mit einer Kurzadresse erreichen:
Ihre Spende ermöglicht uns die Weiterführung und Weiterentwicklung des Predigtforums.