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08. Dez. 2019
2. Adventsonntag (Lesejahr A)
Dezember 2019
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2. Adventsonntag
Lesejahr A






Klemens Nodewald (2019)

Zum Beginn des neuen Kirchenjahres wird uns Johannes der Täufer und sein Aufruf zur Umkehr vorgestellt. Jesus hat seine Predigt fortgesetzt und ist noch darüber hinausgegangen. Wir haben in der Taufe und Firmung Jesu Geist bekommen. Aus diesem Geist heraus unser Leben zu erneuern, dazu fordert uns der Advent auf.


Sozialreferat der Diözese Linz (2019)

Das Fest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter Maria macht uns Hoffnung, dass wir durch die Gnade Gottes heil und hell werden können, auch wenn wir in unserem Leben von Anfang an unweigerlich auch in die Zusammenhänge des Bösen hineinverstrickt sind.


Manfred Wussow (2016)

Jesaja und Johannes der Täufer sind die Propheten des Advents. Beide rufen ihre Hörer zur Umkehr. Diese Aufforderung gilt auch uns.


Bernhard Bossert (2016)

Johannes der Täufer steht in der Tradition der Propheten und knüpft an die Worte des Jesaja an. Er ruft zur Umkehr, damit das Volk Gottes erkennt, wie sehr Gott es liebt. Dies ist auch für uns Anstoss, uns neu auf diese Liebe Gottes einzulassen.


Manfred Wussow (2010)


Klemens Nodewald (2010)


Norbert Riebartsch (2007)


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8. Dezember: Mariä Empfängnis
Fest







Sozialreferat der Diözese Linz (2019)

Das Fest der ohne Erbsünde empfangenen Gottesmutter Maria macht uns Hoffnung, dass wir durch die Gnade Gottes heil und hell werden können, auch wenn wir in unserem Leben von Anfang an unweigerlich auch in die Zusammenhänge des Bösen hineinverstrickt sind.


Hannelore Jäggle (2018)

In den biblischen Texten des Feiertages werden mehrere Frauen genannt: Maria, Anna, die Mutter Mariens und Eva. Ihre Gestalt ist von den patriarchalischen Vorstellungen der biblischen Autoren geprägt. Im Gruß Gabriels wir die besondere Wertschätzung dieser außerordentlichen Frau deutlich.


Hans Hütter (2017)

Gott hat Maria erwählt, die Mutter seines Sohnes zu werden. In dieser Wahl traut er ihr zu, dass sie diese Aufgabe bis zum Ende durchträgt. Die Erwählte wird für uns zum Bild wechselseitigen Vertrauens. Das Fest der Erwählung Mariens lädt uns ein, uns diesem Gott anzuvertrauen.


Max Angermann (2016)

In den biblischen Texten dieses Festes stehen einander die Erzählung von der Absonderung des Menschen von Gott und das JA Mariens zum Plan Gottes gegenüber. Das JA Mariens fordert uns zum eigenen JA zu Gott auf.


Hans Hütter (2015)

Die theologische Redeweise von der Empfängnis Mariens ohne Erbsünde führt das Denken vieler Menschen am eigentlichen Inhalt dieses Festes vorbei. Es geht um die Erwählung Mariens und um die Beziehung Gottes zu Maria von Person zu Person. Darin offenbart sich Gott als liebende Person, als Du. Auch unsere Gottesbeziehung ist vom Personsein Gottes bestimmt.


Max Angermann (2015)

Die Lesungen des Festes konfrontieren uns mit unterschiedlichen Facetten des Lebens. Zunächst die Entfremdung des Menschen durch die Sünde im Paradies. Dieser steht die Botschaft der Erwählung "vor der Erschaffung der Welt" gegenüber.


Emmerich Beneder (2015)

Der 8. Dezember sagt uns: Gott will nicht nur Maria, sondern auch uns Gnade über Gnade schenken. Alle Menschen führt Christus aus ihrer Vergänglichkeit heraus. Und Maria war die erste Frau, welche die Fülle des Lebens erhielt. Was aber Gott an Maria getan hat, will er auch an uns tun.


Max Angermann (2014)


Emmerich Beneder (2014)


Hans Hütter (2013)


Hans Hütter (2012)


Emmerich Beneder (2012)


- Gastautor*in (2011)


Max Angermann (2010)


Alois Kraxner (2008)


Max Angermann (2008)


Lorenz Walter Voith (2007)


Maria Wachtler (2007)


Max Angermann (2007)


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