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25. Dez. 2019
Weihnachten, in der Nacht (A/B/C)
Dezember 2019
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Weihnachten, in der Nacht
Lesejahr A/B/C






Hans Hütter (2019)

In den fest verwurzelten Weisen, Weihnachten zu feiern drückt sich der tiefere Sinn des Festes aus. Wir feiern das Wohlwollen und die Liebe Gottes. Es ist aber wichtig, dass wir uns diesen tieferen Sinn bewusst machen, damit er uns nicht entgleitet.


Klemens Nodewald (2019)

Gott kommt in schlichter Weise auf die Welt und macht so allen Menschen, vor allem auch den einfachen wie z.B. den Hirten Gottes Liebe kund. Seine Liebe möchte auch uns verwandeln.


Ludwig Götz (2018)

Weihnachten führt uns vor die Krippe und lässt uns Gott, der in einem Kind zu uns gekommen ist, betrachten. Weihnachten führt uns auch hin zum Kind in uns selbst, lässt es uns bejahen und wenn nötig, das verwundete Kind in uns heilen.


Bernd Kösling (2017)

In der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest spüren wir immer wieder die Sehnsucht nach einem anderen Leben; einem Leben, das sich nicht in Geben und Nehmen erschöpft. Wir möchten im Tiefsten unseres Herzens vom anderen vorbehaltlos angenommen werden, so wie wir sind. In der Geburt Jesu kommt uns Gott klein und ohnmächtig in der Gestalt eines Kindes entgegen und offenbart sich uns in der Ohnmacht der Liebe.


Manfred Wussow (2016)

Die Weihnachtsbotschaft trifft auf uns mitten in der Dunkelheit der Welt und macht ein Stück Paradies sichtbar. Hoffnungsträger ist ein armes Kind armer Leute. Mit ihm beginnt alles neu.


Bruno Hidber (2016)

Die Geburt Jesu in Betlehem war global gesehen ein Randereignis. Dennoch brach mit Jesus eine neue Zeit an. Das ist Grund zu großer Freude aber auch Auftrag an uns Sorge zu tragen, dass die Menschen das große Licht erkennen.


Hans Hütter (2015)

Um die Geburt Jesu werden uns Geschichten erzählt, die zunächst unglaublich klingen. Was können wir davon glauben? Bei einem Geburtstagsfest feiern wir die ganze Persönlichkeit, wie sie vor uns steht, nicht das Baby, das er oder sie einmal war. Zu Weihnachten zeigen wir unsere Dankbarkeit, dass Gott uns diesen Jesus gegeben hat, indem wir unseren Retter, Messias und Sohn Gottes erkennen.


Bernhard Rathmer (2015)

Wir sind gewohnt, Weihnachten als idyllisches Fest zu feiern. Die aktuelle Realität ist aber anders. Das weihnachtliche Friedenslicht ist ein Zeichen, dass wir trotzdem hoffen dürfen.


Bruno Hidber (2014)


Manfred Wussow (2014)


Klemens Nodewald (2013)


Sozialreferat der Diözese Linz (2013)


Lorenz Walter Voith (2013)


Jörg Thiemann (2012)


Bruno Hidber (2011)


Christiane Herholz (2010)


Alois Kraxner (2009)


Bruno Hidber (2009)


Christiane Herholz (2009)


Jörg Thiemann (2008)


Franz Burgey (2008)


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Weihnachten, am Morgen
Lesejahr A/B/C






Norbert Riebartsch (2019)

Von Maria wird gesagt, sie habe alles in ihrem Herzen bewahrt. Die Eindrücke müssen erst verarbeitet werden, die Bedeutung der Ereignisse müssen erst begriffen werden. Auch wir müssen das uns Berichtete zu Herzen nehmen, wenn wir verfassen wollen, was die Geburt Jesu füruns bedeutet.


Jörg Thiemann (2018)

Die Geburt eines Kindes macht die Menschen in der Umgebung neugierig. So auch damals die Hirten. Einfache Menschen treffen auf einfache Menschen und begegnen so dem großen und unbegreifbaren Gott. Sie lernen seine Wege kennen. Weihnachten lädt uns ein, die Wege Gottes nachzugehen.


Manfred Wussow (2017)

Die Erzählung von den Hirten, denen die Engel die Geburt des Messias verkündet haben, ist eine Geschichte des Suchens und Findes. Das Suchen und Finden zieht sich durch die ganze Erzählung: Die Engel finden die Hirten, die Hirten Maria und Josef und das Kind, Und das Kind findet sie alle.


Hans Hütter (2015)

Die Rede vom Geruch der Schafe, die Papst Franziskus losgelassen hat, trifft die Mitte des Evangeliums. Der menschgewordene Gott offenbart sich zuerst den Hirten. Sie verkörpern die Armen am Rande der Gesellschaft. Die Kirche und mit ihr unsere ganze westliche Gesellschaft wird gut tun, sich der Armen zu erinnern und sich ihnen zuzuwenden und sich so ihrer Wurzeln zu erinnern.


Klemens Nodewald (2014)


Manfred Wussow (2013)


Martin Stewen (2012)


Hans Hütter (2012)


Hans Hütter (2011)


Peter Koch (2010)


Manfred Wussow (2009)


Alois Kraxner (2008)


Hans Hütter (2007)


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Weihnachten, am Tag
Lesejahr A/B/C







Manfred Wussow (2019)

Im 3. Weihnachtsgottesdienst – Weihnachten, am Tag – wird das große Geheimnis, das in der Geburt Jesu Wirklichkeit geworden ist, reflektiert. Die biblischen Dichter überbieten sich mit Sprachbildern, um das Große zum Ausdruck zu bringen, das geschehen ist, als der große Gott als kleines Kind in die Welt gekommen ist.


Hans Hütter (2018)

Zu Weihnachten stellen wir auch die Benachteiligten und Schwachen für eine gewisse Zeit in die Mitte unserer Aufmerksamkeit. Unsere Prioritäten von den Schwächeren her bestimmen zu lassen, kann die Welt verändern. Gott hat es uns vorgemacht.


Hans Hütter (2017)

Weihnachten ist nicht umzubringen. Es gibt uns Antwort auf unsere tiefe Sehnsucht nach Sinn und Geborgenheit: Jesus Christus ist als Licht in die Welt gekommen, das unser Leben hell macht.


Hans Hütter (2016)

Die Stimmung des eigentlichen Weihnachtsfeiertages ist ganz anders als die der Zeit davor. Im Gottesdienst des 25. Dezember wird meditiert, was durch die Menschwerdung Jesu neu geworden ist. Johannes beschreibt dies im Prolog seines Evangeliums mit den Begriffen Wort (logos), Licht und Fleisch.


Bruno Hidber (2016)

Oft fragen wir, "wer bin ich eigentlich?" oder "was ist der Mensch?" In Weihnachten feiern wir die Menschwerdung Gottes und damit sehen wir den Menschen von Gott wertgeschätzt.


Bernhard Rathmer (2016)

Können wir angesichts so vieler unverschuldeter Not und so vielen Elends an einen Gott glauben, dem das Schicksal der Menschen nicht gleichgültig ist? Gott ist in Jesus Mensch geworden und hat sich wehrlos mitten in eine Welt hineinbegeben, in der unschuldige Menschen getötet werden. Das Licht von Bethlehem – unscheinbar und verletzlich – leuchtet uns.


Bernhard Bossert (2016)

Weihnachten ist ein Fest der Freude, weil Gott uns liebt. Er hat Fleisch angenommen, um uns berühren zu können.


Bernd Kösling (2015)

Krippenfiguren repräsentieren nicht nur die Geschichte von der Geburt Jesu. Sie repräsentieren Menschen in besonderen Lebenssituationen. Das Kind in der Krippe repräsentiert die Familie, die bald aufbrechen und flüchten wird, um ihr Leben in Sicherheit zu bringen. Es repräsentiert aber auch die Absurdität Gottes, der Mensch wird, weil er uns liebt.


Bernhard Bossert (2015)

„Seid Barmherzig wie der Vater!“ Dieses Jesuswort erfüllt sich in der Geburt Jesu. Das Wort der Barmherzigkeit des Vaters ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt.


Hans Hütter (2014)


Bruno Hidber (2014)


Bernhard Rathmer (2013)


Gaby Ceric (2012)


Emmerich Beneder (2012)


Manfred Wussow (2011)


Bruno Hidber (2011)


Manfred Wussow (2010)


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Manfred Wussow (2008)


Bruno Primetshofer (2007)


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