...

28. Apr. 2024
5. Sonntag der Osterzeit (Lesejahr B)
April 2024
Mo.
01
Di.
02
Mi.
03
Do.
04
Fr.
05
Sa.
06
So.
07
Mo.
08
Di.
09
Mi.
10
Do.
11
Fr.
12
Sa.
13
So.
14
Mo.
15
Di.
16
Mi.
17
Do.
18
Fr.
19
Sa.
20
So.
21
Mo.
22
Di.
23
Mi.
24
Do.
25
Fr.
26
Sa.
27
So.
28
Mo.
29
Di.
30
Mi.
01
Do.
02
Fr.
03
Sa.
04
So.
05
5. Sonntag der Osterzeit
Lesejahr B







Manfred Wussow (2024)

Das Wachsen der jungen Kirche, das die Apostelgeschichte beschreibt, bringt Vielfalt, trägt Früchte. Aber auch auseinanderstrebende Tendenzen. Die Kirche kann nur bleibende Früchte tragen, wenn die einzelnen Glieder durch Jesus mit Gott verbunden bleiben, wie dies das Bild vom Weinstock ausdrückt.


Max Angermann (2024)

Das bevorstehende Pfingstfest lenkt den Blick der Sonntagslesungen bereits auf das Wirken des dreifaltigen Gottes. Der Geist Gottes wirkt in den Menschen, die Christus nachfolgen und durch Christus mit Gott verbunden sind wie die Reben des Weinstocks.


Norbert Riebartsch (2021)

Saulus sah seine Berufung darin, das Abweichen vom Gesetz des Judentums zu verhindern, bis er selbst Jesus begegnete. Er erhielt von ihm eine zweite Chance, seine Begabungen für das Reich Gottes einzusetzen. Man kann ihn mit einem Rebzweig vergleichen, der in die richtige Richtung umgeleitet werden musste, um volle Frucht bringen zu können. Er blieb mit Gott in Verbindung. Erst durch Jesus hat sein Leben die erwarteten Früchte getragen. Auch für unsere Entfaltung als Christen ist entscheidend, dass wir durch Christus mit Gott in Verbindung bleiben.


Ludwig Götz (2018)

In der Natur können wir in dieser Jahreszeit üppiges Wachstum beobachten. Zum persönlichen Wachsen und Fruchtbringen braucht es die innige Verbundenheit mit Gott, von dem alles Leben kommt.


Bernhard Bossert (2018)

Das Evangelium entfaltet heute das Bild vom Weinstock und den Reben. Es ist ein Gleichnis voller Lebenskraft, ein Gleichnis vom Frucht bringen und vitaler Gemeinschaft.


Hans Hütter (2015)

Die Art und Weise, wie Menschen miteinander in Beziehung treten und wie sie diese Beziehungen pflegen, ändert sich. Das führen uns die modernen Medien vor Augen. Soziale Verbindungen brauchen Kontakt und Pflege. Dies gilt auch für unseren Glauben. Das Bild vom Weinstock fordert uns auf, die Verbindung mit Christus lebendig zu halten, damit unser Glaube und unser Leben Früchte bringen kann.


Max Angermann (2015)

An den Namen Jesus Christus glauben und einander lieben, wie es seinem Gebot und seinem Geist, entspricht, wird unser Leben Frucht bringen. Dies bedeutet Bekehrung des Herzens, wie wir es am Leben des Apostels Paulus sehen.


Hans Hütter (2012)

Mit der Frage "Wie viel Christentum braucht Europa?" knüpft der Autor an die gegenwärtige Diskussion um die öffentliche Sichtbarkeit der Religionen auf. Gelebtes Christsein bringt sichtbare Früchte hervor. Menschen, die durch Christus mit Gott verbunden sind und aus dieser Verbindung heraus ihr Leben gestalten, leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft.


Ulrich Behlau (2012)

Das biblische Bild vom Weinstock und den Reben ist in mehrfacher Hinsicht frohe Botschaft. Unsere Bestimmung ist "reiche Frucht zu bringen" und nicht ein Vertrocknen und Verdorren oder ein sinnloses "Ins-Kraut-Schießen". Ein Weinstock hat nur Sinn, wenn er Frucht bringt. Durch die Pflege des Winzers das Jahr über wird die Fruchtbarkeit gesteigert. Wie an anderer Stelle geht es Jesus nicht um einen Minimalertrag, sondern um "Leben in Fülle".


Bruno Primetshofer (2009)

Wenn Gott sich schützend vor die Anklage des eigenen Herzens stellt, wenn Gott verzeiht, so ist damit untrennbar auch die Aufforderung an den Menschen verbunden, sich selbst und auch anderen zu vergeben, Verzeihung zuteilwerden zu lassen. Gott hereinlassen, ihn nicht aussperren ist unerlässliche Voraussetzung, dass der erlösende Gott seine Größe dem Menschen zuwenden kann.


Alois Kraxner (2009)

Wie können wir gute und reiche Frucht bringen? Auf diese Frage gibt Jesus eine Antwort im Gleichnis vom Weinstock und den Reben. In diesem Gleichnis gibt es drei wichtige Elemente: den Weinstock, die Reben und der Winzer. Der Weinstock ist Jesus Christus. Die Reben, das sind wir Menschen. Der Winzer ist der Vater, ist Gott.


1

4

1

5

4

3

10

4

2

1

2

1

1

1

1

4

3

1

Philipp Spitta

Christa Peikert-Flaspöhler

Henri J. M. Nouwen

Isolde Lachmann

Isolde Lachmann

Adalbert L. Balling

Adalbert L. Balling

Alfons Dirscherl

Boeckholt/Hofmann

Alfons Dirscherl

Heinrich Stummer

Klemens Tilmann

Franz Kamphaus

Augustinus

Lothar Zenetti

Wolfgang Poeplau

Rainer Maria Rilke

Werner Tiki Küstenmacher

Conrad Ferdinand Meyer

Hans Magnus Enzensberger

Erich Fried

Said


Seit 1. Fastensonntag 1996 veröffentlicht ein Team von Priestern, Diakonen, Ordensleuten und pastoral engegierter Laien
spirituelle Impulse, Bibeltexte mit Erklärungen, Gebete für Gottesdienstfeiern und Denkanstöße für jeden Sonn- und Feiertag des Kirchenjahres.


Neue Funktionen im Predigtforum

Verbesserte Suchfunktionen - Neue Exportfunktionen 
Ab 1. Adventsonntag: Vorschläge für Wort-Gottes-Feiern


Schneller am Ziel

Die Unterseiten des Predigtforums kann man auch mit einer Kurzadresse erreichen:

Liste der Kurzadressen


Ein aufrichtiges "Vergelts Gott" allen Unterstützern des Predigtforums!

Ihre Spende ermöglicht uns die Weiterführung und Weiterentwicklung des Predigtforums.