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09. Juni 2024
10. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B)
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10. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr B







- Gastautor*in (2024)

Den Umgang mit Grenzen, die uns gesetzt werden, zu erlernen, ist nicht nur für Heranwachsende eine herausfordernde Aufgabe. Wann sind Grenzen zu respektieren, wann müssen sie überwunden werden? Da sind Konflikte vorprogrammiert. An ihrer Bewältigung wachsen nicht nur die Kinder sondern auch die Eltern, nicht nur die Jungen sondern auch die Alten.


Max Angermann (2024)

Paradiesische Zustände währen meist nur kurz. Im Leben gilt es viele Konflikte zu bewältigen. Wie kann man dabei zu guten Lösungen im Geiste Jesu kommen?


Sozialreferat der Diözese Linz (2024)

Die Anwendung von Gewalt und Gegengewalt folgt meist irrationalen Impulsen und ist meist nicht hilfreich, Probleme zu lösen. Meist werden sie nur vertrieben im Sinne von hinausgeschoben. Vertreibung ist dem Gottesvolk Israel vertraut. Die Vertreibung Andersdenkender erzeugt endlose Flüchtlingsströme. Zur Lösung von Gegensätzen braucht es Denkansätze und andere Kräfte, um Spaltungen zu überwinden.


Manfred Wussow (2021)

Jesus als Besessenen zu bezeichnen, ihn zum Irren zu stempeln, ist ein perfider Untergriff seiner Gegner. Wer darauf schaut, was er tut, stellt fest, dass dies das Gegenteil dessen ist, was der Diabolos, der Verwirrer, der Teufel tut: er verbindet, stiftet Einheit, Frieden statt zu verwirren und zu entzweien.


Johannes-Michael Bögge (2018)

Der schroffe Umgang Jesu mit seiner Familie irritiert zunächst. Jesus ist die Bindung an Gott wichtiger als die Familienbande. Die Bindung an Gott gibt ihm Freiheit und ermöglich Beziehungen zu Menschen, die von der Gesellschaft und der eigenen Familie ausgegrenzt werden.


Klemens Nodewald (2018)

Im heutigen Evangelium werden drei Themen in den Blick gestellt. Erstens: Jesus wird von Angehörigen aus der eigenen Verwandtschaft abgelehnt. Zweitens: Seine Gegner, die Schriftgelehrten, beschuldigen ihn, mit Beelzebul, dem obersten Teufel, zusammenzuarbeiten. Drittens: Jesus gibt nicht um jeden Preis der leiblichen Familie und Verwandtschaft den Vorrang. Ihm ist in erster Linie eine geistige Verwandtschaft wichtig.


Bernhard Bossert (2018)

Jesus geht es um das Tun des Willens Gottes. Darin wird er von vielen missverstanden; auch von der eigenen Familie.


Renate Witzani (2018)

Die erste Lesung erzählt, wie Gott nach dem Sündenfall den Menschen in die Verantwortung ruft. Dies kann als Ausdruck seiner Sorge verstanden werden.


Klemens Nodewald (2015)

Paulus animiert die Christen in Korinth, dankbar zu sein. Er selbst dankt immer wieder Gott und Christus trotz aller Schwierigkeiten, die ihm in seinem Aposteldienst begegnen. Dankbarkeit gibt Kraft und Zufriedenheit und beflügelt.


Manfred Wussow (2012)


Bernhard Bossert (2012)


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