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23. Juni 2024
12. Sonntag im Jahreskreis (Lesejahr B)
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12. Sonntag im Jahreskreis
Lesejahr B









Hans Hütter (2024)

Die Erzählung vom Umgang Jesu mit einem Seesturm ist exemplarisch für den Umgang mit Angstsituationen. Sie zeigt auch uns die Richtung, wie wir persönlichen und gesellschaftlichen Ängsten begegnen können.


Max Angermann (2024)

Die derzeitigen liturgischen Texte enthalten viel Nachdenklichkeit und passen für manche gar nicht zu den freudigen Ereignissen am Ende des Arbeitsjahres und am Beginn der Urlaubszeit. Das ganze Leben begleitet uns die Frage, wie bewältigen wir die schwierigen Seiten des Lebens, Schicksalsschläge, Krankheit, Verfolgung…? Die Bibel antwortet in mächtigen Bildern.


Johannes Heimerl (2024)

Jesus als Herren über Naturgewalten zu preisen, greift im Verständnis der Evangelienperikope dieses Sonntags nicht tief genug. Auch die Frage, wie wir Gott gegen die Naturgewalten zu Hilfe rufen können, trifft nicht den tieferen Sinn dieser Erzählung. Es geht um die Liebe Gottes, in der wir uns geborgen wissen können und die uns durch alle Höhen und Tiefen des Lebens begleitet.


Ludwig Götz (2021)

Die Erfahrung der Jünger Jesu, dass sie ihrem Meister auch in Seenot vertrauen können, ist ein Muster für den Umgang mit lebensbedrohenden Erfahrungen in unseren Lebensläufen. Glauben bedeutet nicht, dass uns nichts passieren kann. Glauben ist das Vertrauen, dass Gott unser Leben auch noch im tiefsten Punkt wenden kann.


- Gastautor*in (2021)

Jesus hat den Jünger*innen in der Not eines Seesturms Mut und Hoffnung gegeben. Eine große Zahl von Menschen durchwandern in ihrer hoffnungslosen Lage Wüsten, überqueren das Meer, um einen Platz zu finden, wo sie leben können. Ihre Not fordert uns, die wir festen Boden unter den Füßen haben, heraus und macht uns unsicher. Für Gott sind wir alle seine Kinder. Vertrauen in den Beistand Jesu kann auch uns Mut und Hoffnung geben.


Hans Hütter (2015)

Jeder Mensch muss lernen, mit Angst und Furcht realistisch umzugehen. Wer sich in seinem Leben wie Jesus von Gott gehalten und getragen weiß, kann aus dieser Gewissheit heraus seinen Ängsten begegnen und sie bewältigen. Dieses Vertrauen muss jedoch erst wachsen und eingeübt werden.


Klemens Nodewald (2015)

Wie glaubwürdig ist die Rede Jesu vom Reich Gottes? Er stellt seine Glaubwürdigkeit unter Beweis durch ungewöhnliche Taten. An ihnen sollen die Menschen seine göttliche Vollmacht erkennen. Diese möchten sie zu einem Vertrauen in die Person Jesu führen, das Grundlage des Glaubens ist.


Peter Koch (2009)


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